Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 23.03.2017 in:


Peking
J 06:12 K 18:29
Shanghai
J 05:53 K 18:07
Guangzhou
J 06:27 K 18:39
Lijiang
J 07:19 K 19:31

Aphorismus des Tages:


Es ist töricht, wenn einer nicht integriert ist, sich dessen aber verdächtig macht. Es ist gefährlich, wenn einer Ränke schmiedet und dies wissen lässt. Es ist töricht, wenn einer seinen geheimen Plan verrät, bevor er ihn in die Tat umgesetzt hat.


战国策


Aphorismus

Auszeichnungen:

Xining in Qinghai

Die Provinzhauptstadt Xining liegt in der Mitte des Hehuang-Tals und ist der Ausgangspunkt der Qinghai-Tibet-Bahnlinie.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Xining ist die größte und modernste Stadt auf dem Hochland und ein Tourismus-Knotenpunkt. Die Stadt mit einer Geschichte von über 2100 Jahren wurde im Jahr 121 v. u. Z. als Garnison der Westlichen Han-Dynastie gegründet. Ab dem 10. Jahrhundert hieß der Ort Xining. Schon während der Tang-Dynastie war Xining ein wichtiger Ort auf der Seidenstraße für den Austausch zwischen dem Tang-Reich und den Uiguren. Die Stadt spielte eine bedeutende Rolle für den kulturellen Austausch und die Integration zwischen Zentralchina, Xinjiang und Zentralasien.

Die Durchschnittstemperatur im Sommer liegt bei 17 bis 19 Grad. Wegen des angenehmen Klimas im Sommer wird Xining "Sommerhauptstadt Chinas" genannt und ist ein sehr beliebter Sommerurlaubsort für Touristen aus aller Welt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Xining sind das Kloster Kumbum (Ta'er Si), das Provinzmuseum von Qinghai, das Museum der traditionellen tibetischen Medizin und Kultur, das Museum der Sitten und Gebräuche der Provinz Qinghai, das Beichan-Kloster, das Nanchan-Kloster, die Dongguan-Moschee, der Volkspark, der Nanshan-Park, der Kulturpark und die Überreste von Hutai aus der Südlichen Liang-Dynastie

Reiserouten

Die wichtigsten Reiserouten in und um Xining liegen im Hehuang-Tal - in Xining selbst und in den Regierungsbezirken Haidong. Hainan. Haibei und Huangnan. Zu bewundern sind hier nicht nur die lange Geschichte und die tief religiöse Kultur der Region, sondern auch schöne Landschaften und die vielfältige Kultur der Volksgruppen. Die berühmtesten Sehenswwürdigkeiten sind: die Klöster Kumbum und Beichan, die Doneguan-Moschee. der Sonne-und-Mond-Berg. der Berg Niangniang Shan. der Nationalpark Datong. das Keramik-Museum in Liuwan. das Htioyun-Kloster, der Himmelssee in Mudig (Mengda), die ehemalige Residenz des 10. Bainqen Lamas, die tibetische Rebgong- Malkunst, die Birnenblüte in Chiga (Guide), die erste Schlucht am Gelben Fluss. der Nationalpark Kamra, der Qinghai-See (Kokonor) und die Steppe von Jinyintan.

Dongguan-Moschee

Die Dongguan-Moschee befindet sich beim Dongshan-Tor und ist eine der vier wichtigsten Moscheen in Nordwest- china. Die Moschee ist ein Ausbildungs- zentrum für höhere islamische Studien. Sie wurde unter Kaiser Hongwu der Ming- Dynastie errichtet und hat eine Geschich- te von über 600 Jahren. Der Baukomplex umfasst ein Ensemble von Minaretten, Mauern und Hallen im islamischen Stil. Das Areal hat eine Gesamtfläche von 11 940 Quadratmetern. Auf dem etwa 28 000 Quadratmeter großen Vorplatz können über 20 000 Menschen an einem Gottesdienst teilnehmen. Zum Freitagsgebet und zu den drei höchsten Feiertagen kommen stets zahlreiche Menschen.

Verkehrsverbindung: Buslinien 1, 2 und 23 vom Zentrum von Xining

Beichan-Kloster

Das Beichan-Kloster in Xining ist eine Nationale Sehenswürdigkeit der Kategorie AA. Im Volksmund heißt es auch "Tulouguan". Das Kloster hat eine Fläche von etwa einem Quadratkilometer und vereinigt Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus. Das Beichan-Kloster wurde im Jahr 106 errichtet und hat eine Geschichte von über 1900 Jahren. Es gibt hier mehrere Höhlen verschiedener Größe, die "neun Grotten und achtzehn Höhlen" genannt werden. Der Baukomplex am Hang des Beichuan-Berges befindet sich unter steilen Felsen und über einem tiefen Abgrund. Die Bauten des Klosters wurden durch die an die Felswand gebauten Stege mit den Grotten und Höhlen verbunden. Deswegen wird es auch das "zweite hängende Kloster" genannt. (Ein anderes "hängendes Kloster" befindet sich in der Provinz Shanxi.) Im Ostteil des Klosters befindet sich eine 30 Meter hohe Buddhafigur, die von den Daoisten als "Königsmutter des Westens" interpretiert wird. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich eine Pagode.

Verkehrsverbindung: Das Beichan-Kloster ist vier bis fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Am besten nimmt man ein Taxi.

Museum der Provinz Qinghai

Das Museum der Provinz Qinghai hat eine Gesamtfläche von 22 800 Qua- dratmetern und ist eine Nationale Se- henswürdigkeit der Kategorie AAAA. Von den neun Ausstellungshallen sind drei besonders empfehlenswert, nämlich die Ausstellungen zur Vorgeschichte, nationalen Kulturschätzen in Qinghai und zur tibetisch-buddhistischen Kunst. Diese drei Ausstellungen wurden im Jahr 2002 auf den fünften Platz der zehn besten Ausstel- lungen Chinas nominiert.

Seit seiner Gründung sammelt das Museum Exponate zur Geschichte, Volks- gruppen, Sitten und Gebräuchen sowie Religionen der Region. Zurzeit gibt es über 47 000 Kulturgegenstände, welche die verschieden historischen Entwicklungsphasen von Qinghai wiederspiegeln.

Verkehrsverbindung: Mit den Buslinien 2, 9, 13 und 16 kann man das Museum erreichen; man fährt bis zur Haltestelle Xinning Guangchang (Xinning-Platz).

Museum der tibetischen Medizin

Das Museum der tibetischen Medizin liegt im Bioindustrie-Park von Xining und ist eine Nationale Sehenswürdigkeit der Kategorie AAAA. Es ist das erste Museum der tibetischen Medizin auf der ganzen Welt und das einzige spezielle Museum Chinas über die tibetische Kultur. Das Museum befasst sich nicht nur mit der tibetischen Medizin, sondern auch mit den Sitten und Gebräuchen der Tibeter sowie mit dem tibetischen Buddhismus. Es verfügt über sieben Ausstellungshal- len, nämlich Ausstellungshalle für pharmazeutische Präparate, Geschichte der tibetischen Medizin, medizinische Tangka, medizinische Instrumente, alte Schriften, astronomische Zeitrechnungsmethode sowie bunte Malereien. Der wertvollste Schatz des Museums ist ein Tangka (ein traditionelles tibetisches Rollbild) mit dem Namen "Kanon der tibetischen Kultur und Kunst Chinas". Es hat dem bekannten Tangka-Meister 27 Jahre gekostet, dieses Werk zu entwerfen und an dem Thangka haben über 400 hervorragende Künstler der tibetischen, mongolischen, Han- und Tu-Volksgruppen aus Qinghai, Tibet, Gan- su, Sichuan und Yunnan vier Jahre lang sorgfältig gearbeitet.

Verkehrsverbindung: Man kann von der Stadt aus die Buslinie 34 nehmen und an der Haltestelle Shengwu Yuanqu (Bioindustrie-Park) aussteigen.

Xinlu

Xinlu, der ehemaliger Wohnsitz von Ma Bufang (Das Museum der Sitten und Gebräuche der Pro-vinz Qinghai) liegt an Weimin Xiang Straße Nr. 13 in der Stadtbezirk Cheng- dong in Xining und ist eine Nationale Sehenswürdigkeit der Kategorie AAAA. In der Republik China (1912-1949) war der Baukomplex Wohnsitz des Gouverneurs von Qinghai, Ma Bufang; er ist bis heute sehr gut erhalten. Das Ensemble besteht aus mehreren Gebäuden und Gärten, die wohlgeordnet angelegt sind. Dabei handelt es sich nicht nur um das am besten erhaltene Wohnhaus in Qinghai, sondern auch um das einzige Haus in China, das innen und außen mit besonders wertvol- lem Marmor verkleidet ist. 1986 wurde die Anlage von der Provinzregierung von Qinghai zum Kulturdenkmal erklärt. Zur- zeit befindet sich das Museum der Volks- sitten und Gebräuche der Provinz Qinghai in den Gebäuden. Es besteht aus sechs Ausstellungshallen für die Volkgruppen der Han, Hui, Tu, Sala, Tibeter und Mongolen. Alle Sitten und Gebräuche der verschiedenen Volksgruppen in Qinghai werden hier gezeigt, sowie Bekleidung, Ernährung, Hochzeitsfeiern, Begräbnisse, Spiel und Sport, Religion und so weiter.

Verkehrsverbindung: Mit den Buslinien 3, 7,17, 26 und 103 ist das Museum direkt zu erreichen

Fernsehturm Puning

Der Fernsehturm Puning ist 188 Meter hoch und befindet sich im botanischen Garten Xishan; er ist der höchste Fern- sehturm in Nordwestchina. Der kugelförmige Hauptteil des Turms ist drehbar, und vom Turm hat man einen ausgezeichneten Blick über die Stadt. Er ist heute ein Wahrzeichen und beliebtes Ausflugsziel der Stadt Xining.

Verkehrsverbindung: Man kann die Buslinien 2, 29, 30, 40, 42 und 109 nehmen und an der Haltestelle Zhiwuyuan (Botanischer Garten) aussteigen.

Nanshan-Park

Nanshan-Park befindet sich auf dem Nanshan-Berg, der 2419 Meter hoch ist. Auf dem Berg ist ein Pavillon. Einer alten Sage zufolge ist ein Phönix auf den Pavillon gelandet. So bekam der Pavillon den Namen Phönix-Plattform und er zählt zu den acht bekanntesten alten Sehenswürdigkeiten von Xining. Im Park gibt es zahlreiche Zypressen, Kiefern, Pappeln und Ulmen.

Verkehrsverbindung: Mit Buslinien 21 und 23 ist der Park zu erreichen.

Überreste von Hutai

Die Überreste von Hutai aus der Südlichen Liang-Dynastie befindet sich im Dorf Yangjiazhai bei Xining und gehört zu den wichtigsten Fundstätten der Südlichen Liang-Dynastie. Im Jahr 397 wurde Xi- ning Hauptstadt der Dynastie. Im Jahr 1957 wurde sie zum Kulturdenkmal auf Provinzebene erklärt. Einer alten Sage zufolge hat eine Heldin namens Fan Lihua vor ihrem Feldzug nach Westen hier ihre Generale zusammengerufen. Im Volksmund wird der Ort deswegen auch "Generalsplattform" oder "Plattform zum Aufruf der Generale" genannt. Wichtigste Sehenswürdigkeiten: Yuan-Tor, Parade- platz, kaiserliches Jadesiegel, Bronze-Kochgefäß, Skulpturen von drei Königen, Freudenfeuer-Plattform, Kommandeur- Pavillion sowie ein kleines Museum.

Verkehrsverbindung: Buslinien 2, 18, 22 und 33 vom Zentrum von Xining.

Das Kloster Kumbum

Das Kumbum-Kloster (Ta'er Si) be- findet sich südwestlich des Markfleckens Ruxar (Huangzhong), etwa 25 Kilometer von Xining entfernt und ist eine Nationale Sehenswürdigkeit der Kategorie AAAA. Das Kloster wurde im Jahr 1560 unter Kai- ser Jiajing der Ming-Dynastie gegründet. Der Begründer der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus, Zongkaba, soll hier geboren sein. Es ist eines der sechs größ- ten Klöster der Gelug-Sekte und nimmt in der Architekturgeschichte Chinas einen bedeutenden Platz ein. Kaiser Qianlong der Qing-Dynastie schenkte dem Kloster 1749 eine Tafel mit seiner Handschrift. Das Kloster ist für seine Gemälde und Stickereien bekannt.

Verkehrsverbindung: Beim Busbahnhof an der Zifangjie gibt es einen Bus nach Luxar (Huangzhong), oder man nimmt ein Taxi in der Nähe der Brücke Qunlun Qiao.

Naturschutzgebiet Qunjia-Wald

Der Park liegt in der Kreisstadt Luxar (Huangzhong), etwa 90 Kilometer von Xining entfernt. Das tibetische Wort "Qunjia" bedeutet "wo weiße Phönixe landen". In diesem Gebiet sind zahlreiche Tier- und Pflanzenarten beheimatet und hier entspringt der Fluss Qunjia, ein wichtiger Nebenfluss des Gelben Flusses. Zu bewundern sind hier nicht nur schneebedeckte Berge und steil aufragende Gipfel, sondern auch Schluchten und Steppe.

Verkehrsverbindung: Beim Busbahnhof 200 Meter vor dem Bahnhof von Xining nimmt man einen Bus nach Luxar (Huangzhong).

Nationales Naturschutzgebiet Datong-Wald

Der Datong-Wald liegt im Osten des Qilian-Gebirge und besteht im Wesentli- chen aus zwei Landschaftszonen: Cha- hanhe und Yaozigou. Der Park hat eine Fläche von über 200 Quadratkilometern und ist bekannt für die imposanten Berge und den urtümlichen Wald.

Chahanhe befindet sich in der Gemeinde Baoku bei Serkog (Datong), das etwa 45 Kilometer entfernt liegt. Es liegt am südlichen Fuß des Gebirges Dabanshan. Hier kann man die steilen Berge besteigen, an den kristallklaren Bächen spa- zieren gehen, die Vögel singen hören und die imposanten Wasserfälle, die zur kalten Jahreszeit gefroren sind, bewundern.

Yaozigou befindet sich in der Gemeinde Daxia, etwa 18 Kilometer von Serkog (Datong) entfernt. Aus der Vogelperspektive sieht die Gegend wie ein Sperber aus, der im Sturzflug nach unten fliegt. Deswegen hat sie den Namen Yaozigou, auf Deutsch "Sperberflucht", erhalten. Die Landschaft besteht aus Wäldern und Steppe.

Laoye Shan

Der Berg Laoye Shan liegt in der Gemeinde Qiaotou bei Serkog (Datong), etwa 35 Kilometer von Xining entfernt. Der Berg ist ungefähr 2900 Meter hoch und ist nach einem General aus dem Altertum, Guan Yu, benannt, dem in der Taiyuan-Halle am Gipfel des Berges geopfert wird. Sehenswert hier sind die Tempel, Paläste und eine Höhle. An jedem 6. Tag des sechsten Monates nach dem traditionel- len Mondkalender wird hier ein großes Blumenfest veranstaltet. Junge Leute in der Nähe treffen sich an diesem Tag zwischen den bunten Blumen und singen zusammen traditionelle Volkslieder, um nach Liebe zu suchen und ihre Liebe zum Ausdruck zu bringen.

Verkehrsverbindung: Am Bahnhof Xining oder am Hauptbusbahnhof Liuyi Qiao nimmt man einen Bus bis Yihao Qiao in der Gemeinde Qiaotou. Der Berg befindet sich etwa 100 Meter östlich von der Haltestelle

Der Berg Niangniang Shan

Der Niangniang Shan befindet sich im Südwesten der Gemeinde Qiaotou bei Serkog (Datong). "Niangniang" bedeutet "kaiserliche Konkubine". Die Konkubine Jin'e des Kaisers Yangdi der Sui- Dynatastie ist hier begraben. Sehenswert sind hier vor allem der Platz, an dem das kaiserliche Trauerbankett stattfand und die Plattform Tamiaotai. Am Gipfel des Bergs befindet sich ein See, der zu den acht bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Xining zählt.

Verkehrsverbindung: Am Bahnhof Xining oder am Hauptbusbahnhof Liuyi Qiao nimmt man einen Bus bis Qiaotou.

Chiga

Der 78 Kilometer lange Abschnitt des Gelben Flusses in Chiga ist besonders klar und verbindet wie ein Jadegürtel die Schluchten Ashigong Xia und Songba Xia. Der ehemalige chinesische Ministerpräsident Qian Qichen kalligrafierte ein Lob an die Landschaft hier, wodurch Chiga landesweit bekannt wurde. Außerdem findet hier jährlich ein Birnenblüten-Festival statt, das zahlreiche Künstler und Touristen aus aller Welt nach Chiga zieht.

Pavillon Yuhuang Ge

Der Pavillion befindet sich im Norden von Chiga (Guide) und ist etwa 110 Kilometer von Xining entfernt. Der Pavillon hat eine Geschichte von über 400 Jahren; er geht auf die Ming- bzw Qing-Dynastie zurück und ist ein Nationales Kulturdenkmal. Das Ensemble besteht aus einem konfuzianischen Tempel, mehreren weiteren Gebäuden und eben dem Pavillion selbst. Die Denkmalinschriften und Wandmalereien sind sehr wertvoll und stehen unter besonderem Schutz. In dem riesigen Bau- komplex sind verschiedene Elemente des Konfuzianismus und des Daoismus sowie zahlreiche mysteriöse Elemente integriert, was in der chinesischen Architekturgeschichte einzigartig ist.

Verkehrsverbindung: Direkte Busse vom Busbahnhof Xining nach Chiga (Guide).

Nanhai Guanyin Dian

Der Baukomplex Nanhai Guanyin Dian aus der Ming-Dynastie (1368-1644) befindet sich im Süden von Chiga (Guide) am Fuße eines Berges. Am Weg auf den Berg hinauf befinden sich der Reihe nach das Bergtor, der Ehrenbogen, der Yueya-Teich, die Unterwelt (Ming Fu), die Tempelhalle der Göttin der Barmherzigkeit Guanyin, die Halle der Königsmutter (Wangmu Gong), der Wenfeng-Pavillon, die Lüzu-Tempelhalle und die Sanqing-Palasthalle. In dem Wenfeng-Pavillon kann man einen guten Überblick über die Landschaft in Guide bekommen.

Verkehrsverbindung: Direkte Busse vom Busbahnhof Xining nach Chiga (Guide).

Thermalquellen Zhacang

Die Thermalquellen mit einer Fläche von ungefähr 1800 Quadratmetern befinden sich in Chiga (Guide) und sind etwa 125 Kilometer von Xining entfernt. Bisher sind bereits 27 Quellen den Besuchern zugänglich gemacht worden und die Temperatur der Quellen beträgt bis zu 93 Grad. Forschungen zufolge ist das Thermalwasser hier reich an verschiedenen Spurenelementen und deswegen geeignet für medizinische Behandlungen. In der Ming-Dynastie, vor rund 600 Jahren, wurden die Thermalquellen bereits als medizinische Behandlungsmethode angewandt.

Verkehrsverbindung: Direkte Busse vom Busbahnhof Xining nach Chiga (Guide). Die Thermalquellen sind etwa 10 Kilometer von Chiga entfernt.

Kloster Jakhyung

Es befindet sich 9,5 Kilometer südlich von Fuxiang in Hualong und zählt zu den ältesten Klöstern in Qinghai. Südlich von dem Kloster fließt der Gelbe Fluss und die anderen drei Seiten des Klosters sind von Bergen umgeben. Der Fels hinter dem Kloster sieht wie ein großer Vogel mit ausgebreiteten Flügeln aus. Der erste Lehrer von Zongkaba, Begründer der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus, hat im Jahr 1349 das Kloster gegründet. Da Zongkaba in seiner Kindheit hier Sutras rezitierte, wurde das Kloster auch als „Quelle der Gelug-Sekte" betrachtet.

Verkehrsverbindung: Von Xining aus nimmt man zuerst einen Bus nach Hualong. Dann nimmt man entweder ein Taxi zum Kloster oder man nimmt einen Bus bis Chapu.

Das Kloster Xazong

Das Kloster liegt in Sitai, etwa 28 Kilometer südwestlich von Ping'an befindet. Es wurde Ende der Yuan-Dynastie (1206-1368) gebaut. In diesem Kloster wurde der Begründer der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus, Zongkaba, als Dreijähriger vom Karmaba geweiht. Mehrere bekannte Mönche haben in diesem Kloster gelebt, was es zu einem wichtigen Kloster des tibetischen Buddhismus machte. In seiner besten Zeit hatte das Kloster über 400 Hallen und Zimmer. Das Kloster wurde an einer Klippe gebaut und auf dem Gipfel des Berges gibt es einen Pavillon, der unter Kaiser Qianlong (1736-1795) der Qing-Dynastie gebaut wurde. Von dort aus hat man einen guten Überblick über die ganze Region.

Qutan-Kloster

Das Qutan-Kloster befindet sich bei Zhocang (Ledu) und ist etwa 80 Kilometer von Xining entfernt. Das Kloster mit einer Gesamtfläche von 35000 Quadratmetern gehört zu den schwerpunktmäßig geschützten Kulturdenkmälern auf nationaler Ebene. Es wurde in der Ming-Dynastie erbaut. Nach seiner Fertigstellung erhielt das Kloster von Kaiser Zhu Yuanzhang (1328-1398) als Geschenk eine Tafel, auf der Zhu Yuanzhang den Namen des Klosters geschrieben hatte. Dieser Sak- ralbau weist den typischen Palastbaustil der Ming-Dynastie auf und war das ar- chitektonische Vorbild für die zahlreichen tibetisch-buddhistischen Kloster in Beijing und Chengde in der Qing-Dynastie.

Verkehrsverbindung: Von Xining aus kann man den Bus nach Lanzhou (Hauptstadt der Provinz Gansu) nehmen und in Nianbo Zhocang (Ledu) aussteigen. Die gesamte Fahrstrecke beträgt etwa 90 Kilometer.

Keramikmuseum Liuwan

Das Museum befindet sich in Gaomiao Zhocang (Ledu) und ist etwa 77 Kilometer von Xining entfernt. In Liuwan wurden 1974 viele Gräber und bemalte Keramik ausgegraben. Die Exponate sind 4000 bis 7000 Jahre alt, mit komplizierten Mustern bemalt und symmetrisch konstruiert. Die Sammlung übertrifft die Exponate aus der Yangshao-Kultur bei Xi'an bei weitem. Das Museum hat knapp 20 000 Objekte und ist Chinas größtes Forschungszentrum für bemalte Keramik.

Nationales Naturschutzgebiet Mengda

Es liegt etwa 20 Kilometer südlich Jishi bei Yarzi (Xunhua) und ist eine Nationale Sehenswürdigkeit der Kategorie AAAA. Das Naturschutzgebiet hat eine Gesamtfläche von 172,9 Quadratkilometern und ist 1780 bis 3365 Meter über dem Meeresspiegel. Dank des milden und feuchten Klimas und der fruchtbaren Erde ist das Gebiet mit dichten Wäldern und verschiedenen Pflanzen bedeckt. Im Naturschutzgebiet Mengda sind über 60 Sehenswürdigkeiten aufzuweisen. Die Naturlandschaft ist schön und idyllisch.

Verkehrsverbindung: Die Busfahrt von Xining nach Yarzi (Xunhua) dauert etwa drei Stunden. Von Yarzi aus erreicht man das Naturschutzgebiet Mengda in etwa einer Stunde.

Jiezi-Moschee

Die Moschee befindet sich in Jiezi bei Yarzi (Xunhua) und ist etwa 161 Kilometer von Xining entfernt. Sie wurde 1370 unter Kaiser Hongwu der Ming-Dynastie erbaut und wurde in der Qing-Dynastie und in der Republik China dreimal ausgebaut. Die Moschee hat eine Gesamtfläche von 4050 Quadratmetern und die Gebetshalle ist 1089 Quadratmeter groß. Dies ist die zweitgrößte Moschee von Qinghai und bietet 1200 Gläubigen Platz. In der Moschee wird eine handgeschriebene Kopie des Korans aufbewahrt, welche die Ahnen der Volksgruppe der Salar während ihrer Umsiedlung nach Osten vor rund 700 Jahren hier gelassen haben. Experten zufolge wurde diese Kopie vor rund 1300 Jahren geschrieben und ist eine der drei handgeschriebenen Kopien des Korans auf der Welt. Es ist ein wertvoller Schatz nicht nur für die Salar, sondern für den Islam insgesamt und für die ganze Welt.

Verkehrsverbindung: Vom Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Linxia oder Hezuo und steigt in Yarzi (Xunhua) aus.

Das Wendu-Kloster

Das Wendu-Kloster befindet sich in Ladai bei Wendu und ist 17 Kilometer südwestlich von Yarzi (Xunhua) entfernt. Es liegt neben dem ehemaligen Wohnsitz des 10. Bainqen Lama. Im Wendu-Kloster hat er in der Kindheit gelernt und nach seiner Rückkehr in die Heimat viele religiöse Tätigkeiten unternommen. Es wurde 1402 erbaut und ist das älteste Kloster der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus. In der Halle des Klosters steht eine Bron- zestatue des 10. Bainqen Lama. Im Jahr 1991 wurde ein Gedenkturm für ihn errichtet. Durch verschiedene Gedenksteine und Bilder in der Gedenkstätte werden die hervorragenden Leistungen des patrioti- schen Bainqen Lama dargestellt.

Verkehrsverbindung: Vom Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Linxia oder Hezuo und steigt in Yarzi (Xunhua) aus.

Ehemaliger Wohnsitz des 10. Bainqen Lama

Im Dorf Mari der Gemeinde Wendu der Kreisstadt Xunhua wurde am 3. Februar 1938 der 10. Bainqen Lama geboren. Unter dem Dachvorsprung des Wohnhauses tibetischer Prägung hängt eine Tafel, die der Bainqen Lama von den Han-Bürgern der Kreisstadt bei der Einweihung des Hauses im Oktober 1983 geschenkt bekam. An dem Tor des Hauses hängt ein Spruchpaar, in dem die patriotischen Aktivitäten des Bainqen Lama gelobt werden. Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Linxia oder Hezuo und steigt in Yarzi (Xunhua) aus.

Rebgong-Kunst

Rebgong (Tongren) am Longwu- Fluss ist bekannt für die Rebgong-Kunst. Hier befinden sich 12 Kulturdenkmäler auf Staats- und Provinzebene und Reb- gong ist die einzige berühmte historische und kulturelle Stadt auf nationaler Ebene in Qinghai. Hier wird regelmäßig das traditionelle tibetische Volksfest "Juni- Versammlung" sowie das Tanzfestival der Tu-Nationalität veranstaltet.

Bei der Rebgong-Kunst handelt es sich um eine besondere Kunstrichtung des tibetischen Buddhismus, in der die traditionelle Kultur auf dem Qinghai-Tibet-Hochland mit der buddhistischen Kultur aus Zentralchina perfekt kombiniert wird. Es beinhaltet Kunstformen wie Malerei, Bildhauerei, architektonische Dekoration mit verschiedenen Mustern und Stickereien und wird als eine Perle der Schatzkammer der nationalen Kulturen gerühmt.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus in Richtung Malho (Huangnan). Nach etwa vier Stunden und 181 Kilometern steigt man in Rongwo (Longwu) aus, nachdem man den Gelben Fluss überquert hat und durch die über 20 Kilometer lange Rongwo-Schlucht gefahren ist.

Kloster Rongwo

Das Kloster Rongwo (Longwu Si) in Rebgong (Tongren) befindet sich am Rongwo-Fluss. Es steht unter nationalem Kulturdenkmalschutz und zählt zu den sechs berühmtesten tibetisch-buddhistisch Klosters in Qinghai und Tibet. Das Kloster mit einer gesamten Fläche von 330 000 Quadratmetern wurde 1301 erbaut. Anfangs gehörte es der Sa'gya-Sekte und später der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus. Im Laufe der Zeit hat es sich zum größten Kloster des tibe- tischen Buddhismus im südlichen Qing- hai entwickelt. Im Jahr 1625 hat Kaiser Xizong der Ming-Dynastie eine Tafel mit der Aufschrift "Prächtige Stätte im Wes- ten" geschenkt, die in der Haupthalle des Klosters gehängt wurde. In der Haupthalle befindet sich noch eine elf Meter hohe Statue von Zongkaba, dem Begründer der Gelug-Sekte des tibetischen Buddhismus. Der Sockel der Statue mit einem Umfang von 26 Meter wurde vergoldet und mit zahlreichen Jadesteinen und Juwelen eingelegt, wodurch die Statue voller Glanz und Pracht aussieht.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Rebgong (Tongren)

Wutun-Kloster

Das Kloster liegt im Dorf Wutun bei Rebgong (Tongren). Es besteht aus dem zwei Klöstern mit einer Entfernung von einem Kilometer. Zusammen mit drei wei- teren Klöstern werden sie "vier Kloster in Rongwo" genannt. Im Wutun-Kloster wird eine Menge Schätze der Rebgong-Kunst aufbewahrt, darunter wertvolle Werke der Wandmalerei, Stickerei, bunten Malerei und Bildhauerei.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Rebgong (Tongren)

Shilun-Stupa in Guomari

Der Stupa befindet sich auf dem Platz vor dem Guomari-Kloster im gleich- namigen Dorf. Der Stupa mit einer Fläche von 1156 Quadratmetern und einer Höhe von 30 Metern wurde im Januar 1994 erbaut und ist der höchste Stupa in Qinghai.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Rebgong (Tongren).

Nationaler Geopark Kamra

Der Park südlich am Gelben Fluss liegt in Kamra bei Jainca (Jianza). 2003 wurde er zum Nationalen Geopark umbenannt. Im Park befinden sich nicht nur abschüssige Deflationsgeländer und vielfältige Waldlandschaften, sondern auch die große Schlucht am Gelben Fluss, der heilige Ort des tibetischen Buddhismus, die Schlucht Nanzonggou sowie das Wasserkraftwerk Lijiaxia. Die wunderschöne Schlucht Nanzonggou ist etwa fünf Kilometer lang. An mehreren Stellen entlang der Schlucht ist es so schmal, dass man nur einen Strahl des Himmels sehen kann. Außerdem gilt Nanzonggou noch als heiliger Ort des tibetischen Buddhismus.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Jainca. Täglich fahren insgesamt 12 Busse nach Jainca. Der erste Bus fährt um 9.45, der letzte um 17 Uhr.

Wasserkraftwerk Lijiaxia

Das große Wasserkraftwerk Lijiaxia am Oberlauf des Gelben Flusses befindet sich in der Kreisstadt Jainca (Jianza). Die Kapazität des Kraftwerkes liegt bei zwei Millionen Kilowatt. Jährlich wird hier ungefähr 5,9 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Der Staudamm mit einer Länge und Höhe von jeweils 414,39 bzw. 175 Metern schneidet den Gelben Fluss entzwei und dadurch ist ein künstlicher Stausee mit einer Gewässerfläche von 32 Quadratkilometern zustande gekommen. Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus direkt zum Wasserkraftwerk Lijiaxia.

Das Qili-Kloster

Das Kloster befindet sich am Fuß des Bergs Xiaojishan in Gushan bei Min- he (Gamalog) und ist etwa 160 Kilometer von Xining entfernt. Die Schlucht am Klos- ter ist etwa 3200 Meter hoch. Der Name des Klosters hat auf Tibetisch etwas mit Kräutern zu tun. In der Nähe des Klosters wachsen viele wertvolle Kräuter. In dieser Gegend gibt es noch 11 Quellen, die reich an über 40 Sorten von Spurenelementen und Mineralien sind. Wissenschaftlichen Studien zufolge verfügen die Quellen über gute therapeutische Wirkungen bei Magen-Darm-, Kreislauf- sowie Hauterkrankungen.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Zhangye oder Jishis- han und steigt in Minhe (Gamalog) aus.

Die Lajia-Ruinen

Die Ruinen befinden sich im Dorf Lajia bei Minhe (Gamalog) und sind etwa 120 Kilometer von Xining entfernt. Sie stehen unter staatlichen Kulturdenkmal- schutz und werden "Pompeji im Osten" genannt. Hier sind zahlreiche Ruinen aus der vorgeschichtlichen Zeit und der Bronzezeit entdeckt worden, darunter aus Hirse gemachte Nudeln vor rund 4000 Jahren, wahrscheinlich die ältesten Nu- deln der Welt.

Verkehrsverbindung: Am Busbahnhof Xining nimmt man den Bus nach Zhangye oder nach Jishishan und steigt in Minhe (Gamalog) aus.

Themen in unserem Qinghai Reiseführer

  • Xining in Qinghai
    Die Provinzhauptstadt Xining liegt in der Mitte des Hehuang-Tals und ist der Ausgangspunkt der Qinghai-Tibet-Bahnlinie.
  • Golmud in Qinghai
    Golmud ist eine Stadt, deren Tourismus großes Entwicklungspotential bietet.
  • Qinghai-See
    Der ist für die Tibeter in Amdo ein heiliger See und hat damit im Lauf der Geschichte für den tibetischen Buddhismus Bedeutung erlangt.
  • Tour um den Qinghai-See
    mit dem eigenen Auto.
  • Menyuan und Qilian-Gebirge
    Die Landschaftsgebiete in Menyuan und am Qilian-Gebirge.
  • Bayankara-Gebirge
    Das ist die Wasserscheide zwischen dem Jangtse und des Gelben Flusses.
  • Qaidam-Becken und Hoh Xil
    Das Qaidam-Becken ist die Heimat der eigenartigen Kunlun-Kultur.
  • Sanjiangyuan
    Das Gebiet ist das Quellgebiet der drei Flüsse Jangtse, Gelber Fluss und Lancang Jiang.
  • Volksfeste in Qinghai
    Lassen Sie sich von der farbenfrohen Kultur der verschiedenen Volksgruppen Qinghais überraschen.
  • Verkehr in Qinghai
    Überblick über den Verkehr in der Provinz Qinghai.
  • Spezialitäten in Qinghai
    Spezialitäten von Qinghai. Qinghai hat eine Esskultur, die vom Hochland geprägt ist.
  • Einkaufen in Qinghai
    Dank der großen Höhe der Provinz Qinghai über dem Meeresspiegel gibt es hier zahlreiche natürliche, unverschmutzte einheimische Produkte.
  • Unterhaltung in Qinghai
    Volkstümliche Unterhaltung uns volkstümliche Feste in Qinghai.
  • Klima in Qinghai
    Wegen der besonderen Topographie hat das Qinghai-Tibet-Hochland sein eigenes Klima und seine eigene Umwelt.

Alles, was Sie schon immer über den CHINESEN AN SICH UND IM ALLGEMEINEN wissen wollten!

Erfahren Sie, was Ihnen kein Reiseführer und kein Länder-Knigge verrät – und was Ihnen der Chinese an sich und im Allgemeinen am liebsten verschweigen würde.

Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
Autor: Jo Schwarz
Preis: 9,95 Euro
Erschienen im Conbook Verlag, 299 Seiten
ISBN 978-3-943176-90-2

Seit dem 28.06.2006 sind wir durch das Fremdenverkehrsamt der VR China zertifizierter China Spezialist (ZCS). China Reisen können über unsere Internetseite nicht gebucht werden. Wir sind ein Online China Reiseführer.



Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 26. Februar 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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China Reisen

Chinesisch lernen

HSK-Level: 4 (siehe: HSK)
Chinesisch: 腐化
Aussprache: fǔ huà
Deutsch: degeneriert, korrupt, sittlich verkommen

Sie interessieren sich die chinesische Sprache? Die chinesische Sprache ist immerhin die meistgesprochene Muttersprache der Welt.

Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 23.03.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 116.0
AQI: 182
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 23.03.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 106.0
AQI: 177
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 23.03.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 48.0
AQI: 132
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 23.03.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 30.0
AQI: 89
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 23.03.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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Die chinesische Sprache ist eine Mischung aus 235 aktiven Sprachen und über 2.000 Dialekten.

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Chinas Wirtschaft

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China Restaurants in Deutschland

Deutsche verbinden mit chinesischem Essen Frühlingsrollen, Glückskekse und gebratene Nudeln. Die chinesische Küche hat jedoch weitaus mehr zu bieten.

China Restaurants gibt es in Deutschland in jeder Stadt und nahezu jedem Dorf. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.391.827.509* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.4433 CNY
1 CNY = 0.134349 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Donnerstag, dem 23.03.2017.

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Uhrzeit in China

Heute ist Donnerstag, der 23.03.2017 um 16:11:18 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Donnerstag, der 23.03.2017 um 09:11:18 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 12 vom 20.03.2017 - 26.03.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 191 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 330 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 68 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 195 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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