Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 23.11.2017 in:


Peking
J 07:08 K 16:53
Shanghai
J 06:28 K 16:52
Guangzhou
J 06:45 K 17:40
Lijiang
J 07:44 K 18:26

Aphorismus des Tages:


Es ist töricht, wenn einer nicht integriert ist, sich dessen aber verdächtig macht. Es ist gefährlich, wenn einer Ränke schmiedet und dies wissen lässt. Es ist töricht, wenn einer seinen geheimen Plan verrät, bevor er ihn in die Tat umgesetzt hat.


战国策


Aphorismus

Auszeichnungen:

Selbstbestimmung der einzelnen Nationalitäten

Selbstbestimmungsrechte der Organe der Regionen mit nationaler Autonomie.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Menschen in China

Hier ist Tibet als Beispiel anzuführen. Das autonome Gebiet Tibet hat gesetzgebende Gewalt. Das heißt, Tibet hat das Recht, innerhalb des vom Gesetz über die Autonomie bestimmten Rahmen lokale gesetzliche Bestimmungen zu erlassen. Des weiteren darf das autonome Gebiet Tibet unter Achtung der Staatsverfassung zentrale Gesetze und gesetzliche Bestimmungen nach den lokalen Gegebenheiten flexibel durchführen. Seit Gründung des Autonomen Gebietes Tibet wurden insgesamt mehr als 150 gesetzliche Bestimmungen und Vorschriften, Verordnungen und Beschlüsse formuliert und veröffentlicht. Bei der Ausarbeitung dieser gesetzlichen Dokumente wurden die besonderen Verhältnisse in Tibet berücksichtigt.

Beispielsweise hat das Autonome Gebiet Tibet das Neujahr nach dem traditionellen tibetischen Kalender, das Shoton-Fest und andere traditionelle Feste auf die Liste der gesetzlichen Feste des Autonomen Gebiets Tibet gesetzt.

Wegen besonderer Natur- und geographischer Bedingungen wurden die 35-Stunden-Arbeitswoche eingeführt. Daher arbeiten die Angestellten in Tibet gesetzlich fünf Stunden pro Woche weniger als die Angestellten in den anderen Gebieten Chinas.

1981 wurden in Tibet die Flexiblen Bestimmungen des Autonomen Gebietes Tibet über die Durchführung des Ehegesetzes der Volksrepublik China verkündet. Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass Polyandrie und Polygamie seit langem in Tibet existieren, wurde in diesen flexiblen Bestimmungen den auf Polyandrie oder Polygamie basierenden Familien gestattet, die ehelichen Beziehungen weiter aufrecht zu erhalten, falls nicht die Auflösung der Ehe gewünscht wird. Zum anderen wird aber hervorgehoben, dass man am Grundprinzip des Ehegesetzes "Freiheit der Eheschließung und Monogamie" festhält. Weiterhin wurde unmissverständlich festgelegt, dass Polyandrie und Polygamie abgeschafft werden müssen. Bei der Durchführung dieser flexiblen Bestimmungen bemühte man sich, die weiter auf Polyandrie und Polygamie bestehenden Familien zu bewegen, die ehelichen Beziehungen zu lösen und die Monogamie zu akzeptieren. Jedoch werden die Betreffenden nicht als Bigamisten bestraft. Was das Alter für die Eheschließung anbelangt, wurde unter Berücksichtigung althergebrachter Gewohnheiten bei den Tibetern das Heiratsalter für Männer auf das vollendete 20. Lebensjahr und für Frauen auf das vollendete 18. Lebensjahr festgelegt. Das heißt, dass das gesetzlich vorgeschriebene Alter für Eheschließungen für beide Geschlechter um je zwei Jahre niedriger liegt, als es das chinesische Ehegesetz für die Bürger vorsieht.

Außerdem bezieht sich die Autonomie in Tibet auf weitere Aspekte von Politik, Wirtschaft, Kultur, Erziehung und auf das gesellschaftliche Leben überhaupt. Hier sollen Sprache und Schrift als Beispiele angeführt werden.

Im Autonomen Gebiet Tibet wurde eine Verordnung veröffentlicht, wonach gleicher Wert auf die tibetische und die chinesische Sprache zu legen sei. Jedoch steht die tibetische Sprache an erster Stelle. Tibetische Sprache und Schrift finden in ganz Tibet Verwendung. Alle vom Volkskongress erlassenen Beschlüsse, gesetzlichen Bestimmungen sowie die offiziellen Rundschreiben und öffentlichen Bekanntmachungen der Regierungen aller Ebenen Tibets müssen in tibetischer und chinesischer Schrift publiziert werden. Die Justizbehörden müssen bei Verhandlungen die tibetische Sprache verwenden und gerichtliche Urkunden in tibetischer Schrift abfassen, sofern die am Gerichtsverfahren Beteiligten Tibeter sind. In den Zeitungen und Zeitschriften sowie bei Rundfunk- und Fernsehsendungen werden tibetische und chinesische Sprache und Schrift gleichermaßen gebraucht. Die Schilder von Behörden, öffentlichen Anlagen und Straßen müssen tibetisch und chinesisch beschriftet sein.

Laut Verfassung sowie dem Gesetz über nationale Gebietsautonomie und anderen gesetzlichen Bestimmungen können die autonomen Organe der Regionen mit nationaler Autonomie als Staatsorgane generell von ihrer Amtsgewalt Gebrauch machen. Zugleich können sie nach den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Nationalitäten zum Teil autonom in folgenden Bereichen agieren:

  1. Gesetzgebende Gewalt. Die Volkskongresse der Regionen mit nationaler Autonomie berücksichtigen die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Besonderheiten dieser Regionen. Sie dürfen Bestimmungen über die Autonomie und Sonderregelungen formulieren. Die Bestimmungen über die Autonomie und Sonderregelungen des Autonomen Gebiets müssen dem Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses zur Genehmigung vorgelegt werden, bevor sie in Kraft treten. Die Bestimmungen über die Autonomie und Sonderregelungen der Autonomen Bezirke und Kreise müssen beim Ständigen Ausschuss des Volkskongresses der Provinz bzw. des Autonomen Gebietes zur Genehmigung und beim Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses zur Registrierung eingereicht werden, bevor sie in Kraft treten.
  2. Die exekutive Gewalt. Wenn Beschlüsse, Bestimmungen, Erlasse und Anweisungen der leitenden Staatsorgane den Gegebenheiten einer Region mit nationaler Autonomie nicht entsprechen, können die autonomen Organe der Regionen mit nationaler Autonomie beim leitenden Staatsorgan beantragen, diese Beschlüsse, Bestimmungen, Erlasse und Anweisungen flexibel ausführen zu dürfen oder auf die Ausführung zu verzichten.
  3. Das Recht auf unabhängige Entwicklung der Wirtschaft. Das autonome Organ der Region mit nationaler Autonomie hat das Recht, nach den Gegebenheiten und Bedürfnissen der Nationalität und Region die Richtlinie für den wirtschaftlichen Aufbau zu entwerfen, die Produktionsverhältnisse rationell zu regulieren und das System des wirtschaftlichen Managements zu reformieren. Die Regionen mit nationaler Autonomie können mit Genehmigung des Staatsrates Außenhandelshäfen eröffnen, beim Außenhandel gewisse Vorzugsbehandlungen genießen und ähnliches mehr.
  4. Das Recht auf Finanzverwaltung. Die Regionen mit nationaler Autonomie können frei die Staatseinnahmen einsetzen, die ihnen zustehen. Reichen die Einnahmen nicht aus, erhalten sie Zuschüsse von den übergeordneten Finanzbehörden. Die Regionen mit nationaler Autonomie erhalten spezielle Geldzuwendungen durch den Staat und vorläufige Sonderzuschüsse für nationale Minderheiten. Bei der Realisierung des staatlichen Steuergesetzes können Regionen mit nationaler Autonomie Steuern, die der Staat einheitlich geprüft und genehmigt hat, und gewisse Steuereinnahmen der lokalen Finanzeinrichtungen senken oder erlassen.
  5. Das Recht auf Bildung von Sicherheitstruppen. Die Regionen mit nationaler Autonomie können entsprechend dem staatlichen Militärsystem nach ihren eigenen Bedürfnissen mit Genehmigung des Staatsrates Sicherheitstruppen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in den jeweiligen Regionen bilden.
  6. Das Recht auf Ausbildung von Funktionären. Die Organe der Regionen mit nationaler Autonomie können ihren Bedürfnissen entsprechend verschiedene Maßnahmen zur Ausbildung von Funktionären aller Ebenen, von Wissenschaftlern, Technikern, Managern und Facharbeitern aus den dortigen Nationalitäten ergreifen. Dabei ist darauf zu achten, auch Frauen aus den nationalen Minderheiten zu Funktionären aller Ebenen und zu Fachleuten heranzubilden.
  7. Das Recht auf Anwendung der Sprache und Schrift der eigenen Nationalitäten. Nach den Bestimmungen über die Autonomie der Regionen mit nationaler Autonomie können die autonomen Organe der Regionen mit nationaler Autonomie im öffentlichen Dienst alle die Sprachen und Schriften verwenden, die in diesen Regionen gebräuchlich sind. Wären mehrere allgemein gebräuchliche Sprachen und Schriften im öffentlichen Dienst zu verwenden, soll vorrangig Sprache und Schrift der Nationalität benutzt werden, welche die nationale Gebietsautonomie eingeführt hat.
  8. Das Recht auf unabhängige Entwicklung von Wissenschaft, Technik, Kultur und Bildungswesen. Die autonomen Organe der Regionen mit nationaler Autonomie können unabhängig das nationale Bildungswesen entwickeln. Schulen verschiedener Art gründen oder Pläne für das Bildungswesen der Regionen aufstellen sowie über die Lehrinhalte, die Unterrichtssprache und das Zulassungssystem entscheiden. Sie dürfen auch frei die nationale Kultur, einschließlich Literatur, Kunst, Presse- und Verlagwesen, Rundfunk, Fernsehen und Film mit nationalem Gepräge entwickeln. Sie können Pläne zur Entwicklung von Wissenschaft und Technik ausarbeiten und wissenschaftliche und technische Kenntnisse popularisieren. Sie können Pläne zur Entwicklung der Medizin und des Gesundheitswesens ausarbeiten und die moderne wie die traditionelle Medizin der Nationalitäten dieser Regionen entwickeln. Sie sollen den traditionellen Sport entwickeln, die traditionelle Kultur, wertvolle Altertümer und Kulturdenkmäler ihrer Regionen schützen und verbreiten.

Mehr über Chinas Nationalitäten und Minderheiten

  • Achang Nationalität
    Die Achang-Nationalität hat derzeit ungefähr 35 000 Angehörige. Die Vorfahren der Achang-Nationalität lebten schon sehr früh im Südwesten Yunnans.
  • Bai Nationalität
    Laut der Volkszählung von 2000 gab es 1,8581 Mio. Angehörige der Bai-Nationalität, von denen die meisten im Autonomen Bezirk Dali der Bai-Nationalität in der Provinz Yunnan und eine Minderheit ver...
  • Baoan Nationalität
    Laut Volkszählung von 2000 gab es 16500 Angehörige der Baoan-Nationalität, die hauptsächlich im Autonomen Kreis der Baoan-, der Dongxiang- und der Salar-Nationalität der Provinz Gansu lebten.
  • Bulang Nationalität
    Die Bulang betreiben Ackerbau. Die wichtigsten Kulturen sind Baumwolle und Tee. Die von ihnen bewohnten Regionen zählen zu den Anbaugebieten für den populären Pu'er-Tee.
  • Buyi Nationalität
    Die Buyi bevorzugen ein Leben in Dörfern am Fuß eines Berges und dicht an einem Fluss.
  • Dahuren Nationalität
    Unter den nationalen Minderheiten Nordchinas haben die Dahuren relativ früh das Nomadenleben sowie das Fischen und Jagen aufgegeben.
  • Dai Nationalität
    Traditionell leben die Dai vom Ackerbau, ihre Spezialität ist der Anbau von Wasserreis.
  • Deang Nationalität
    Die De'ang betreiben hauptsächlich Ackerbau; ihre Spezialität ist der Teeanbau.
  • Dong Nationalität
    Die Dong-Nationalität hat eine eigene oper entwickelt, die natürlich Dong-Oper heißt und aus der volkstümlichen Unterhaltung stammt.
  • Dongxiang Nationalität
    Die Dongxiang leben vor allem von der Landwirtschaft, einige betreiben Viehzucht, insbesondere Schafzucht.
  • Dulong Nationalität
    Die Dulong wohnen in Tälern der Hochgebirge, die ein halbes Jahr hindurch schneebedeckt sind.
  • Elunchun Nationalität
    Seit Generationen leben die Elunchun in den dichten Wäldern des Großen und des Kleinen Hinggan-Gebirges.
  • Ewenke Nationalität
    Die Ewenke hängen überwiegend dem Schamanismus an. In den Weidegebieten sind viele zugleich Anhänger des Lamaismus.
  • Gaoshan Nationalität
    Heute leben mehr als 300000 Angehörige der Gaoshan-Nationalität in Taiwan und etwas mehr als 4500 verstreut auf dem chinesischen Festland.
  • Gelao Nationalität
    Die Gelao betreiben vor allem Ackerbau. In den Ebenen wird hauptsächlich Wasserreis gepflanzt, während in Gebirgsgebieten und auf unbewässerten Feldern alles Getreide außer Weizen und Reis angebau...
  • Hani Nationalität
    Die Hani betreiben hauptsächlich Landwirtschaft und sind Meister beim Anlegen von Terrassenfeldern.
  • Han Nationalität
    Die Kultur der Han ist der Hauptstrom der traditionellen chinesischen Kultur.
  • Hezhe Nationalität
    Die Hezhe waren seit Generationen Fischer und Jäger. Doch heute gibt es nur noch wenige Hezhe, die sich hauptberuflich mit dem Fischfang beschäftigen.
  • Hui Nationalität
    Die ersten Hui waren Abkömmlinge von Arabern und Persern, die im 7. Jahrhundert als Händler nach China kamen.
  • Jinuo Nationalität
    Die Jinuo sind seit alter Zeit Bauern. Bis Anfang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten sie noch in der Endphase der Urgesellschaft und betrieben Brandrodung.
  • Jing Nationalität
    Die von den Jing bewohnten Gebiete liegen in der Nachbarschaft Vietnams. Die Vorfahren der Jing siedelten etwa im 16. Jahrhundert von dort nach China um.
  • Jingpo Nationalität
    Die Jingpo wohnen überwiegend in Gebirgsgebieten. Sie betreiben vor allem Ackerbau, beschäftigen sich aber auch mit Viehzucht, sammeln Pflanzen und Früchte und sind auch gute Handwerker.
  • Kasachen Nationalität
    Die meisten Kasachen betreiben Ackerbau oder Viehzucht, oft auch beides zugleich. Früher führten die Hirten ein Nomadenleben.
  • Kirgisen Nationalität
    Die Kirgisen sind berühmt für ihre einzigartigen kunsthandwerklichen Fertigkeiten. Am bekanntesten sind ihre Stickereien und Flechtwaren.
  • Koreanische Nationalität
    Seit dem 17. jahrhundert zogen immer wieder Koreaner von der koreanischen Halbinsel nach China. Sie betreiben vor allem Landwirtschaft, besonders ihre Wasserreiskultur ist berühmt.
  • Lahu Nationalität
    Die Lahu leben in Gebirgsgebieten. Sie beschäftigen traditionell mit Ackerbau, jagen während der Saison und sammeln Pflanzen und Früchte.
  • Li Nationalität
    Die Li siedeln nach Stämmen. Ihre Häuser aus Bambus und Holz haben traditionell die Form von Schiffen.
  • Lisu Nationalität
    Die Lisu wohnen in den Hochgebirgen und Bergschluchten Südwestchinas. Es sind von der Außenwelt relativ isoliert liegende Gebiete.
  • Luoba Nationalität
    Durch die ungünstigen Verkehrsverbindungen hatten die Luoba früher kaum Kontakt mit anderen Nationalitäten. Die meisten Luoba wohnen in den tiefen Schluchten der Hochgebirge. Es sind sehr dünn bes...
  • Mandschu Nationalität
    In der Vergangenheit lebten die Mandschu hauptsächlich von der Landwirtschaft, der Fischerei und der Jagd.
  • Miao Nationalität
    Der Autonome Bezirk der Miao- und der Dong-Nationalität im südöstlichen Teil der Provinz Guizhou ist das größte von den Miao bewohnte Gebiet.
  • Moinba Nationalität
    Traditionell leben die Moinba von Ackerbau, Viehzucht und Jagd. Bis zu den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts stellten die Moinba viele Gerätschaften aus holz her.
  • Mongolische Nationalität
    1279 wurde China von den Mongolen erobert, die sich als Yuan-Dynastie in China installierten und bald über ein umfangreicheres Hoheitsgebiet herrschten, als je zuvor eine chinesische Dynastie.
  • Mulao Nationalität
    Die Mulao betreiben hauptsächlich Ackerbau, sie bauen überwiegend Wasserreis und Baumwolle an. Ihre Produktionstechnik und ihre Geräte gleichen denen der Han und der Zhuang in ihrer Umgebung.
  • Naxi Nationalität
    Traditionell sind die Naxi Ackerbauern, in manchen Gebieten halten sie auch Vieh. Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungsniveau ist regional sehr unterschiedlich.
  • Nu Nationalität
    Die Nu leben meist in den Tälern der Hochgebirge. Die reizvolle Natur und die Sitten und Gebräuche der Nu-Nationalität sind sehr attraktiv für die Touristen.
  • Pumi Nationalität
    Die meisten Dörfer der Pumi liegen an Hängen auf halber Bergeshöhe. Blutsverwandte Pumi wohnen meist zusammen in eigenen Wohnhöfen.
  • Qiang Nationalität
    Die Qiang wohnen am östlichen Rand des Qinghai-Tibet-Plateaus und leben traditionell von Ackerbau, Viehzucht und der Jagd. Qiang-Familien leben meist in einem Dorf zusammen.
  • Russische Nationalität
    Die Russen in China sind seit Ende des 18. Jahrhunderts nach China eingewandert.
  • Salar Nationalität
    Traditionell leben die Salar vor allem von der Landwirtschaft, betreiben außerdem Gartenbau oder arbeiten als Holzfäller oder Gerber.
  • She Nationalität
    Die She wohnen hauptsächlich im Hügelland Südostchinas und leben traditionell von der Landwirtschaft.
  • Shui Nationalität
    Seit langem betreiben die Shui Ackerbau. Wasserreis ist ihre Hauptkultur. Die meisten Dörfer der Shui liegen am Fuß eines Berges und in Flussnähe.
  • Tadschiken Nationalität
    Seit langem wohnen die Tadschiken in Bergschluchten, die ca. 3000 m über dem Meeresspiegel liegen.
  • Tataren Nationalität
    Die Tataren stammen aus dem östlichen Europa, was ihre Lebensweise geprägt hat.
  • Tibetische Nationalität
    Die meisten Tibeter wohnen auf dem Qinghai-Tibet-Plateau, das im Durchschnitt mehr als 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
  • Tu Nationalität
    Die Tu haben eine eigene Sprache, aber keine eigene Schrift entwickelt. Sie benutzen seit langem die Han- und die tibetische Schrift.
  • Tujia Nationalität
    Die von den Tujia bewohnten Gebiete sind landschaftlich besonders reizvoll. Seit langem betreiben die Tujia Ackerbau.
  • Uigurische Nationalität
    Die Uiguren haben ihre eigene Sprache und Schrift. Sie lieben Literatur und kunst. Im Volk kursieren unzählige Balladen und Erzählungen.
  • Usbeken Nationalität
    Die meisten Usbeken wohnen in den Städten und Gemeinden. Sie sind traditionell Handwerker und Händler.
  • Wa Nationalität
    Die Wa haben eine eigene Sprache. Weil sie in der Vergangenheit aber keine Schrift entwickelten, hielten sie die Abfolge bedeutsamer Ereignisse mittels unterschiedlicher Einkerbungen in einem Baumstam...
  • Xibo Nationalität
    Der Nordosten Chinas ist die ursprüngliche Heimat der Xibo. Später siedelte ein teil von ihnen nach Xinjiang um.
  • Yao Nationalität
    Die Yao betreiben Ackerbau, Forstwirtschaft und Jagd. Sie leben weit verstreut, weshalb ihre Entwicklung regional sehr unterschiedlich verlaufen ist.
  • Yi Nationalität
    Traditionell sind die Yi Ackerbauern und Viehzüchter. Die Yi-Nationalität hat sich weit ausgebreitet und gliedert sich in zahlreiche Zweige.
  • Yugur Nationalität
    Die Yugur sind Anhänger des Lamaismus. Ihre Sitten und Gebräuche ähneln denen der Tibeter.
  • Zhuang Nationalität
    Die Vorfahren der Zhuang beherrschten bereits vor mehr als 2000 Jahren die Kunst, Bronzetrommeln zu gießen.
  • Chinas Nationalitäten und ihre regionale Verteilung
    Durch gründliche Untersuchungen bekam man langsam Klarheit, wie viele Völkerschaften tatsächlich in China zu Hause waren. Bei der ersten Volkszählung von 1953 wurden noch mehr als 400 Nationalitä...
  • Chinas Nationalitäten und ihre Bevölkerungszahl
    Vor 1949 sank die Bevölkerungszahl der nationalen Minderheiten generell immerzu. Manche Nationalitäten schienen sogar völlig zu verschwinden
  • Nationale Gebietsautonomie der einzelnen Nationalitäten
    Nationale Gebietsautonomie ist die Grundlage der chinesischen Politik zur Regelung der Angelegenheiten der Nationalitäten.
  • Nationale Autonomie der einzelnen Nationalitäten
    In China wurden fünf Verwaltungsgebiete mit nationaler Autonomie geschaffen.
  • Selbstverwaltungen der einzelnen Nationalitäten
    Die Bildung von Selbstverwaltungen in den Regionen mit nationaler Autonomie.
  • Selbstbestimmung der einzelnen Nationalitäten
    Selbstbestimmungsrechte der Organe der Regionen mit nationaler Autonomie.
  • Wirtschaft und Gesellschaft der einzelnen Nationalitäten
    Bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts überwog bei den nationalen Minderheiten Chinas die Landwirtschaft.
  • Ende der primitiven Naturalwirtschaft
    Zu Beginn der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts siedelten die Kucong im Ailao-Gebirge in der Provinz Yunnan in Südwestchina.
  • Schluss mit Fischen und Jagen
    Bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts lebten die Elunchun in den dichten Urwäldern im Großen und Kleinen Hinggan-Gebirge. Sie fanden ihren Lebensunterhalt durch die Jagd, Fischfang, das S...
  • Vom Nomadenleben zur Sesshaftigkeit
    In der Inneren Mongolei, in Tibet, Xinjiang, Gansu und Qinghai gibt es weite Grassteppen. Seit jeher führen Mongolen, Tibeter, Kasachen, Kirgisen, Uiguren und Tadschiken ein Nomadenleben.
  • Staatliche Unterstützung der nationalen Minderheiten
    Bei Gründung der Volksrepublik China war das Leben der nationalen Minderheiten arm und rückständig; die Wirtschaft in ihren Siedlungsgebieten war unterentwickelt.
  • Schutz und Entwicklung des Kulturerbes der nationalen Minderheiten
    Jede nationale Minderheit Chinas hat eine lange Geschichte und eine einzigartige kulturelle Tradition. Zu keiner Zeit faszinierten die nationalen Kulturen je so viele Leute wie gegenwärtig.
  • Kulturdenkmäler und Altertümer der nationalen Minderheiten
    China ist ein Land mit alter Zivilisation, unzähligen Kulturdenkmälern und Altertümern. In den Minderheitengebieten gibt es zahlreiche historische Ruinen, antike Bauwerke und künstlich angelegte G...
  • Sprachen und Schriften der nationalen Minderheiten
    In der Verfassung der Volksrepublik China ist verankert, dass die Nationalitäten Chinas ihre eigenen Sprachen und Schriften frei benutzen dürfen
  • Traditionelle Medizin und traditioneller Sport der nationalen Minderheiten
    Im vergangenen halben Jahrhundert, besonders seit den 80er Jahren, hat man unter großen Anstrengungen die traditionelle Medizin der nationalen Minderheiten wiederentdeckt, weiterentwickelt und zur vo...
  • Die kulturelle Entwicklung der nationalen Minderheiten
    Als die Volksrepublik China gegründet wurde, gab es bei den Minderheiten weder Bibliotheken noch Kulturhäuser, von Rundfunksendern und Fernsehstationen ganz zu schweigen.
  • Schularten der nationalen Minderheiten
    Die Nationalitätenschulen sind hauptsächlich für die Kinder der Minoritäten vorgesehen. Zu ihnen zählen Grund- und Mittelschulen sowie Fachschulen der Mittel- und Oberstufe. 
  • Finanzielle Unterstützung des Bildungswesens der nationalen Minderheiten
    Viele Schulen der Minoritäten liegen in abgelegenen Gebirgs- und Weidegebieten. An ihnen wird zweisprachig unterrichtet, was natürlich auch zu höheren Ausgaben als an gewöhnlichen Schulen führt.
  • Sitten und Gebräuche sowie Religionen der nationalen Minderheiten
    Bei allen Nationalitäten Chinas werden eigene Sitten und Gebräuche in der Produktion, beim Essen, Wohnen und Kleiden, bei Festen und feiern aller Art gepflegt
  • Achtung der Trinkgewohnheiten und Essgewohnheiten der nationalen Minderheiten
    Die nationalen Minderheiten Chinas haben eigene Trink- und Essgewohnheiten. Staatlicherseits wird dies bei der Herstellung besonderer Nahrungsmittel für die nationalen Minderheiten beachtet.

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Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 6. Oktober 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 9.0
AQI: 38
Definition: gut

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 40.0
AQI: 112
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 23.11.2017
Uhrzeit: 14:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 13.0
AQI: 53
Definition: mäßig

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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Bevölkerung der Städte in China

Statistiken und Informationen über die Bevölkerung der Städte in China.

China Restaurants in Deutschland

Deutsche verbinden mit chinesischem Essen Frühlingsrollen, Glückskekse und gebratene Nudeln. Die chinesische Küche hat jedoch weitaus mehr zu bieten.

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China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.398.404.676* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.7755 CNY
1 CNY = 0.128609 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Donnerstag, dem 23.11.2017.

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Uhrzeit in China

Heute ist Donnerstag, der 23.11.2017 um 15:46:06 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Donnerstag, der 23.11.2017 um 08:46:06 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 47 vom 20.11.2017 - 26.11.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2018 sind es noch 311 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 85 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 207 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 24.09.2018. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 305 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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