Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

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J 06:23 K 16:54
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Lijiang
J 07:41 K 18:27

Aphorismus des Tages:


Willst Du Deinen Gegner ins Verderben stürzen, musst du ihm zuerst Hilfe leisten. Willst du deinen Gegner seiner Macht berauben, musst du ihm zuerst helfen, seine Macht zu vergrößern.


战国策


Aphorismus

Auszeichnungen:

Provinz Hebei

Hebei liegt nördlich des Unterlaufs des Gelben Flusses. Da die Provinz im Osten an das Bohai-Meer grenzt und sich in ihrer Mitte Peking, die Hauptstadt des Landes, befindet, ist sie geographisch sehr wichtig.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Die Küstenlinie der Provinz Hebei hat eine Länge von etwa 500 Kilometern. Die Provinz Hebei ist durch bekannte Sehenswürdigkeiten berühmt, darunter die West- und Ostgräber und die Große Mauer.

Die chinesische Provinz Hebei liegt im Nordosten Chinas und umschließt die regierungunmittelbare Stadt Peking (Peking) fast vollständig. Hebei grenzt außerdem an die Provinzen Shanxi im Westen, die Innere Mongolei im Norden, Liaoning im Nordosten, die regierungsunmittelbare Stadt Tianjin im Osten, Shandong im Südosten und Henan im Süden.

Die Provinz Hebei befindet sich in Nordchina und grenzt im Osten ans Meer. Hebei ist 188 000 qkm. groß und hatte 2001 66,99 Millionen Einwohner. Hebei ist sowohl ein wichtiger Standort der Landwirtschaft, als auch eine wichtige Basis der Aqua- Kultur und Wasserproduktion in Nordchina. Die Produktion von Weizen, Bohnen und Erdnüssen liegt landesweit an vorderer Stelle. Die Provinz verfügt über reiche Bodenschätze. Die Eisenvorkommen liegen landesweit auf dem am 2. Platz, die von Erdöl auf dem 3. Damit hat Hebei günstige Bedingungen und gute Grundlagen für den Aufbau großer und umfassender industrieller Standporte bei Eisen und Stahl, Baustoffen und Chemie sowie für die Entwicklung der chemischen Industrie von Kohlen, Salz und Öl. In Hebei gibt es zahlreiche alte Relikte und alte Gebäudekomplexe sowie andere kulturelle Schätze. Zu den bekannten Reisezielen und touristischen Sehenswürdigkeiten gehören u.a. die alte kaiserliche Sommerresidenz Chengde und der Badeort Beidaihe.

Durch Hebei laufen viele Haupteisenbahnlinien, und das jährliche Frachtvolumen im Gütertransport per Eisenbahn und Straße sowie die Länge der Autobahnen liegen landesweit an vorderer Stelle. Auch für die Seeschifffahrt gibt es günstige Bedingungen. Von Norden nach Süden gibt es an der Küste der Provinz, so Qinhuangdao, Jingtang, Tianjin sowie Huanghua.

In der Provinz sind sowohl Stützenbranchen wie chemische Industrie, Hüttenindustrie, Baustoffindustrie, Maschinenbau und Lebensmittel, als auch traditionelle Überlegenheitsbranchen wie Leichtindustrie und Textilienindustrie etabliert. Die Produktion von Haupterzeugnissen wie Spiegelglas, Garn, Tuch, Stahl und Zement liegt landesweit in vorderer Reihe. Dienstleistungsbranchen wie Tourismus und Information, Finanzen und Immobilien haben sich rasch entwickelt.

Gegenüber von Hebei liegen am Bohai-Meer Japan und Südkorea. Mit der innerhalb der Provinz gelegenen Hauptstadt Peking und der regierungs-unmittelbaren Stadt Tianjin hat Hebei gute geographische und humanitäre Bedingungen. Die Wirtschaft kann sich gegenseitig beeinflussen und bildet faktisch einen Wirtschaftsraum Peking-Tianjin-Hebei. Produktionselemente wie Kapital, Talent, Technik und Information von Peking und Tianjin können Hebei zur Verfügung stehen, und viele Branchen können auch hierhin verlegt werden. Zudem gehört Hebei zu Lieferanten von Gütern, Stoffen und Energie für Peking und Tianjin. Im Wirtschaftsraum Peking-Tianjin-Hebei leben insgesamt über 100 Millionen Konsumenten, die Region bietet damit landesweit eines der größten Marktpotentiale.

In Hebei gibt es 3 Entwicklungszonen auf Staatsebene: Die wirtschaftliche und technische Entwicklungszone Qinhuangdao, die High-Tech-Industrieentwicklungszone Shijiazhuang und die High-Tech-Industrieentwicklungszone Baoding. In diesen Zonen sind komplette Infrastrukturanlagen gestaltet worden. Dort funktionieren Straßenverkehr, Strom-, Wasser-, Gas-, und Heizungsversorgung sowie Telekommunikationen ganz reibungslos und bequem, und die Dienstleistungen für auswärtige Angelegenheiten sind von Effizienz und Bequemlichkeit geprägt.

Zu Hebeis wichtigen Städten gehören neben der Provinzhauptstadt Shijiazhuang, die für Baumwollspinnerei und -weberei und medizinische Industrie bekannt ist, die Stadt Tangshan, die auch als ?Porzellanshauptstadt in Nordchina" bezeichnet wird, und die Stadt Qinhuangdao als bekannter Touristenort am Meer. Die Stadt ist außerdem eine schwerpunktmäßige Öffnungshafenstadt an der Küste. Zudem ist Qinhuangdao ein wichtiger Kohle- und Erdölhafen.

Topographie

Die Provinz grenzt sowohl ans Gebirge als auch ans Meer. Die Oberfläche fällt von Nordwesten nach Südosten ab. Das Gebirgsland macht etwa 35 % der Fläche aus, die Hochebenen etwa 12 %, die Tiefebenen, das Hügelland und die Becken insgesamt etwa 50 %. Topographisch kann die Provinz in vier Gebiete eingeteilt werden. 1. Die Zhangbei-Hochebene: Sie ist ein Teil des Plateaus der Inneren Mongolei und ausgezeichnetes Weideland. 2. Das Nord-Hebei-Gebirgsland: Das Yanshan-Gebirge verläuft quer durch dieses Gebiet. Seine Gipfel sind zumeist über 1000 Meter hoch. Hier befindet sich der Paß Shanhaiguan, der einst strategisch besonders wichtig war und immer noch "Erster Paß unter dem Himmel" heißt. 3. Das West-Hebei-Gebirgsland: Das Taihang-Gebirge erstreckt sich zwischen den Provinzen Hebei und Shanxi. Es ist mehr als 1000 Meter hoch; an seinem nördlichen Rand steht der Berg Xiaowutai, der mit einer Höhe von 2882 Metern der höchste Gipfel der Provinz ist. 4. Die Hebei-Tiefebene: Ihr Südosten besteht aus Schwemmland des Gelben Flusses, das Haihe und des Luanhe. Die Ebene liegt allgemein kaum 50 Meter über dem Meeresspiegel. Sie gehört zur Nordchinesischen Ebene und ist das Hauptanbaugebiet der Provinz für Getreide und Baumwolle.

Das größte Wassersystem der Provinz hat der Haihe, der fünf Nebenflüsse in sich aufnimmt. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa zwei Drittel der ganzen Provinz, der Abfluß beträgt 717 Kubikmeter pro Sekunde und damit über zwei Drittel des Gesamtabflusses der Provinz.

Wichtige Städte in Hebei

Shijiazhuang ist die Provinzhauptstadt, der fünf Städte und zwölf Kreise unterstehen. Sie hat 8,6 Millionen Einwohner. Shijiazhuang ist eine Stadt der Leichtindustrie und eines der Baumwolltextilzentren Chinas. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Cangyan-Berg im Kreis Jingxing im Westen von Shijiazhuang mit zahlreichen Anziehungspunkten, der Tempel Longxing im Kreis Zhengding im Norden von Shijiazhuang mit einer 22 Meter großen Buddhastatue aus der Song-Dynastie und die Zhaozhou-Brücke im Kreis Zhaoxian im Südosten von Sijiazhuang.

Tangshan: Tangshan ist eine wichtige Porzellan-Stadt in Nordchina. Von Bedeutung sind ferner die Kohleindustrie, die Eisen- und Stahlindustrie und die Maschinenbauindustrie. Am 28. Juli 1976 ereignete sich in Tangshan ein Erdbeben, das die ganze Stadt verwüstete und über 240000 Menschen tötete.

Qinhuangdao: Zur Stadt Qinhuangdao gehören auch die Orte Shanhaiguan und Beidaihe. Beidaihe hat schöne Strände und ist ein beliebter Sommerurlaubsort, und Shanghaiguan ist wegen des gleichnamigen Passes bekannt. Weil die Große Mauer in Nordostchina zum größten Teil verfallen ist, glauben viele, Shanhaiguan sei der östliche Anfang der Mauer, was den Tatsachen jedoch nicht entspricht.

Große Städte in Hebei

Shijiazhuang, Baoding, Tangshan, Qinhuangdao, Handan, Zhangjiakou

Sprache

Gesprochen Sprache: Mandarin (Putonghua). Geschriebene Sprache: Vereinfachtes Chinesisch.

Wetter

Hebei hat ein Klima ähnlich dem in Deutschland, mit ähnlichen markanten Wechseln der Jahreszeit. Mit Regenmengen um 600 mm pro Jahr regnet es auch etwa so viel wie in Deutschland. Im Unterschied zu Deutschland kann es im Frühling gelegendlich zu Sandstürmen kommen, die aus dem Westen herüberwehen.

Klima

Die Provinz weist ein gemäßigtes kontinentales Klima auf. Der Winter ist kalt und trocken, der Frühling trocken und windig, der Sommer bringt hohe Temperaturen und ergiebige Regenfälle. Die Temperatur liegt im Durchschnitt zwischen 4 °C und 13 °C; im Jahresmittel besteht ein großer Temperaturunterschied zwischen Süden und Norden. Die tiefste Temperatur wurde mit -34,7 °C am 31. Dezember 1954 im Kreis Weixian gemessen, die Höchsttemperatur mit 43,3 °C am 23. Juli in der Stadt Baoding. Es gibt von Norden nach Süden 110 - 220 frostfreie Tage im Jahr. Der Jahresniederschlag beträgt 400 - 800 Millimeter, der sich im Sommer konzentriert und oft in Form von Wolkenbrüchen erfolgt. Die Zhangbei-Hochebene hat ein trockeneres Klima mit einem Jahresniederschlag von weniger als 400 Millimeter.

Landwirtschaft

Jahrhunderte litt das Stromgebiet des Haihe oft unter Überschwemmungen. In den letzten 50 Jahren bemühte man sich, das Wassersystem des Haihe vollständig zu regulieren. 3,1 Milliarden Kubikmeter Erde mussten dazu bewegt und eine große Anzahl von Stauseen angelegt werden. So wurde das Stromgebiet im wesentlichen von Überschwemmungen befreit. Es ist eines der Hauptanbaugebiete Chinas für Getreide und Baumwolle. Auf über 80 % der 6,51 Millionen Hektar großen Anbaufläche werden Weizen, Hirse, Mais, Sorghum und andere Getreidesorten kultiviert. Die Baumwollerträge sind wichtig für das ganze Land. Sehr wichtig sind auch Erdnüsse, Sojabohnen und Sesam. Außerdem werden Birnen, Kastanien, Weintrauben, Kakis, Datteln und Äpfel produziert, wobei die Weintrauben aus Xuanhua und die saftigen Pfirsiche aus Shenzhou im ganzen Land bekannt sind. Begehrt sind auch die Pferde und Schafe sowie Pilze aus der Zhangbei-Hochebene.

Industrie

Mehr als 80 Arten von Rohstoffvorkommen sind entdeckt worden. Hauptsächlich Kohle, Eisenerz, Erdöl, Kupfer und Salz. Wichtige Industriezweige sind die Hüttenindustrie, Textilindustrie, Stromerzeugung, Pharmazeutische Industrie, Porzellanherstellung und Produktion von Filmmaterial. Der Lucky-Film aus Baoding hat sich gegenüber Kodak, Fuji und Agfa behaupten können, indem er einen Marktanteil von 25 % in China eroberte und jetzt auch in großer Menge exportiert wird. Im Jahr 1998 betrug das Bruttoinlandsprodukt von Hebei 426 Milliarden Yuan.

Verkehr

Von den Provinzen südlich der Großen Mauer besitzt Hebei das dichteste Eisenbahnnetz mit einer Länge von über 3000 Kilometern, denn die Eisenbahnlinien Peking - Guangzhou, Peking - Shenyang, Peking - Chengde, Peking - Chifeng, Peking - Baotou, Peking - Shanghai, Shijiazhuang - Taiyuan, Dezhou - Shijiazhuang, Datong - Qinhuangdao, Peking - Kowloon (Jiulong), Peking - Taiyuan durchqueren alle die Provinz. Außerdem gibt es noch kleinere lokale Eisenbahnlinien mit einer Länge von mehr als 600 Kilometern. Die Länge der Straßen beträgt über 40000 Kilometer. Wichtige Verkehrsadern sind die Autobahnen Peking - Taiyuan, Peking - Luohe, Shijiazhuang - Taiyuan, Xuanhua - Zhangjiakou und Qingxian - Tianjin. Im Bau sind die Autobahnstrecken Peking - Xuanhua, Xuanhua - Datong und Xin´anzhen - Shanhaiguan. Die wichtigsten Fernstraßen sind N105, N107, N109, N110, N205 und N307. Der Hafen Qinhuangdao ist ein natürlicher eisfreier Hafen mit 17 Kais.

Sehenswürdigkeiten in Hebei

Die Provinz ist reich an touristischen Zielen. Der Sommerpalast mit seinen acht umliegenden Klostern in der Stadt Chengde ist sicher am bekanntesten. Daneben ist die Große Mauer im Norden und Westen der Provinz zu nennen. Da sie für die Verteidigung der Hauptstadt Peking von großer Bedeutung war, wurde sie in der Ming-Dynastie mehrfach befestigt und ausgebaut. In manchen Orten gibt es nicht nur eine Mauer, sondern mehrere Mauern. Bekannt sind dafür die Mauerabschnitte bei Jinshanling im Kreis Luanping und im Kreis Laiyuan. Die östlichen Kaisergräber aus der Qing-Dynastie bei Malanyu und die westlichen Kaisergräber im Kreis Yixian sind gern besuchte Reiseziele. Zhuolu, die erste Hauptstadt Chinas, angelegt vom legendären Gelben Kaiser vor etwa 5000 Jahren, befand sich in der Provinz. Von ihr sind noch Reste zu sehen. Zu den bekannten geschichtlichen Städten zählen Chengde, Baoding, Zhengding und Handan.

Tourismus in Hebei

Die Provinz Hebei ist besonders reich an historischen Stätten und Bauwerken. Es ist eine der Ursprungsgebiete der chinesischen Zivilisation.

Die Chinesische Mauer: Das östliche Ende der Großen Mauer aus der Ming-Dynastie verläuft durch die Provinz Hebei bis zur Küste bei dem Ort Shanhaiguan, nahe der Stadt Qinhuangdao.

Beidaihe Strandbad: Gelegen nahe dem östlichen Ende der Großen Mauer, ist das Beach Resort Beidaihe ein populärer Ort zum Sonnenbaden und Relaxen.

Chengde Berg Resort: Die Chengde-Anlage ist unter dem Namen Rehe-Palast ein von der UNESCO geschütztes Weltkulturerbe. Der Rehe-Palast war ursprünglich die Summerresidenz der Kaiser aus der Qing-Dynastie.

Zunhua und Yixian: An diesen Orten befinden sich kaiserliche Grabanlagen aus der Zeit der Qing-Dynastie. Die sogenannten Östlichen Qing-Gräber befinden sich in Zunhua, die Westlichen Qing-Gräber befinden sich in Yixian. Die Grabanlagen sind außerdem Teil einer von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Anlage.

Zhaozhou-Anji-Brücke: Die Zhaozhou-Anji-Brücke wurde während der Sui-Dynastie gebaut und ist die älteste Steinbogenbrücke in China. Das Brückenbauwerk ist ein interessantes Beipiel für alte chinesische Baukunst.

Baoding: Baoding ist die alte Hauptstadt der Provinz und beherbergt zahlreiche historische Gebäude. Unter anderem den alten Zhili-Gouverneurspalast.

Xibaipo: An diesem Ort hielt sich die Führung der Kommunistischen Partei Chinas während der letzen Jahre des Bürgerkriegs auf. Heute erinnert eine umfangreiche Gedenkstätte an diese Tatsache. Xibaipo liegt etwa 90 km von der Stadt Shijiazhuang entfernt.

Frühe Geschichte von Hebei

Die Region um Hebei war schon vor über 500.000 Jahren durch Vorfahren des Menschen besiedelt. Der so genannte Peking-Mann war eine Unterart des Homo Erectus und lebte wahrscheinlich in dem Gebiet des heutigen Hebei.

Vor kurzem wurde in Hebei eine archeologische Entdeckung gemacht, die schon bald als das "Pompeii Chinas" galt. Im östlichen Teil der Provinz wurde eine altertümliche Stadt, wahrscheinlich eine boomendes Handelszentrum zur Zeit der Song-Dynastie, ausgegraben. Die Stadt ist vermutlich vor über 700 Jahren durch eine Naturkatastrofe verschüttet worden war. Archäologen rätseln noch, ob der Grund des plötzlichen Untergangs ein Erdbeben oder eine große Flutkatastrofe war.

Hebei zur Zeit der Dynastien

Hebei war in den Jahrtausenden des dynastischen Chinas immer ein wichtiges und im Mittelpunkt stehendes Gebiet. Es ist eines der kulturellen Zentren Chinas und liegt zudem noch nahe der Nordgrenze des Reiches, die über die Jahrtausende immer wieder von feindlichen Armeen angegriffen wurde. Hebei war oft von diesen Angriffen betroffen.

Den Namen Hebei erhielt die Provinz in der Zeit der Tang-Dynastie in den Jahren zwischen 618 und 907 unserer Zeitrechnung. Während der Ming-Dynastie wurde die Provinz direkt der Kontrolle der Zentralregierung unterstellt, da sie rund um die Hauptstadt Peking lag. Daher wird die Provinz auch Zhili genannt, die "Direkt Verwaltete". Diesen Status behielt Hebei bis zum Ende der Qing-Dynastie und die Errichtung der Republik China im Jahre 1912.

Jüngere Geschichte von Hebei

Die Republik kollabierte bereits kurz nach der Errichtung und China fiel in einen Bürgerkrieg. Erst mit der Machtübernahme der Kommunisten konnte der Bürgerkrieg beendet und das Land befriedet werden. Hebei erhielt wieder den Status einer Provinz und wurde um einige Gebiete Manchuriens und der Inneren Mongolei erweitert. Die Hauptstadt Hebeis wurde von Baoding nach Shijiazhuang verlagert, wo sie sich noch heute befindet.

Am 28. Juli 1976 wurde die Stadt Tangshan im Osten Hebeis Opfer eines verherenen Erdbebens, das etwa 240.000 Menschen das Leben kostete und noch ein Jahrzehnt später Nachbeben hervorrief.

Minderheiten in Hebei

Die große Mehrheit der Einwohner von Hebei gehören dem Volk der Han an. Daneben gibt es in Hebei aber auch Angehörige von 53 anderen Nationalitäten in China. Die größten Gruppen stellen die Manchu, die Hui, Mongolen, die Zhuang, Koreaner, Angehörige der Miao, und der Tujia. Der Anteil aller Minderheiten an der Bevölkerung von Hebei beträgt rund 4%, wobei viele Angehörige von Minderheiten in einem der Autonomen Landkreise von Hebei leben, die von Angehörigen der geweiligen Minderheit verwaltet werden.

Sprachenvielfalt in Hebei

Mit Ausnahe des westlichen Grenzgebietes der Provinz wird in ganz Hebei Mandarin (Putonghua) gesprochen. Entlang der Westgrenze von Hebei sind verschiedene Dialekte der Sprache Jinyu weit verbreitet, die entfernte Ähnlichkeit mit dem Mandarin hat.

Kunst und Handwerk

Die Provinz Hebei ist unter anderem Bekannt für das Porzeland aus Dingzhou. Auch im Bereich Tanz und Theater hat die Provinz eigene Stile hervorgebracht. Unter anderem Pingju, das Hebei Bangzi und das so genannte Cangzhou Kuaiban Dagu.

Wirtschaft

Durch seine Wirtschaftsleistung von über 70 Milliarden Euro im Jahr 2003 ist Hebei eine der reicheren Provinzen Chinas. Der erwirtschaftete Betrag pro Kopf der Bevölkerung betrug im Jahr 2003 rund 1050 € (entspricht etwa 10.508 RMB).

Industrie in Hebei

Hebei ist eine der schnell wachsenden Küstenprovinzen Chinas mit üblichen Wachtumsraten von über 10% pro Jahr. Die Provinz Hebei verfügt über große Lagerstätten an Kohle und Eisenerzen. Der Abbau und die Verarbeitung dieser Rohstoffe bildet eine der wichtigsten Industrien von Hebei. Daneben sind die Textilindustrie, die chemische Industrie, Erdölverarbeitung und Energieerzeugung wichtige Wirtschaftszweige.

Die Landwirtschaft spielt in Hebei nach wie vor eine wichtige Rolle, obwohl der Anteil der in der Landwirtschaft arbeitenden Bevölkerung stetig zurückgeht. Hebei ist jedoch weiterhin der größte Baumwollproduzent Chinas. Weitere landwirtschaftliche Produkte aus Hebei sind unter anderem Weizen, Hirse und Mais, sowie Sesam, Sojabohnen und Erdnüsse.

Infrastruktur

Aufgrund seiner Lage rund um die Hauptstadt Peking, verfügt Hebei über das am besten ausgebaute Fernstraßennetz ganz Chinas, ebenso wie über die besten Schienenverbindungen des Landes. Direkte Bahnverbindungen in andere Provinzen existieren unter anderem nach Guangzhou, Harbin, Baotou, Nanjing, Shanghai, Jiujiang und Jinan. Die Städte Shijiazhuang und Shanhaiguan sind wichte zentrale Knotenpunkte für den Schienen-Gütertransport.

Die Stadt Qinhuangdao im Osten von Hebei ist ein wichtiger Hafen für Nordchina, wohingegen die Provinzhauptstadt Shijiazhuang ein Drehkreuz von den Luftverkehr ist.

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 87.0
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Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 48.0
AQI: 132
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 8.0
AQI: 33
Definition: gut

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 21.0
AQI: 70
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 18.11.2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 34.0
AQI: 97
Definition: mäßig

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Uhrzeit in China

Heute ist Samstag, der 18.11.2017 um 19:45:43 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Samstag, der 18.11.2017 um 12:45:43 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 46 vom 13.11.2017 - 19.11.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2018 sind es noch 316 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 90 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 212 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 24.09.2018. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 310 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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