Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

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Aphorismus des Tages:


Wenn einer zögert, statt zur rechten Zeit einen Entschluss zu fassen, muss er dafür meist einen hohen Preis zahlen.


十六经


Aphorismus

Auszeichnungen:

Naturschutzgebiete in Tibet

Bis Ende 2005 sind insgesamt 38 Naturschutzgebiete des verschiedenen Typs in ganz Tibet errichtet worden, neun davon auf der Landesebene, sechs davon auf der Ebene des Autonomen Gebiets und 23 davon auf der Ebene des Bezirks beziehungsweise Kreises.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus Tibet

Die geschützte Fläche betrug 408 300 Quadratkilometer, die 34,03 Prozent der Fläche des Autonomen Gebiets ausmachen und damit an erster Stelle im ganzen Land stehen. Was den Umfang betrifft, so ist das Naturschutzgebiet Changtang am größten und hat eine Fläche von 29,8 Millionen Hektar. Dort werden Wildtiere und Ökosysteme der Steppen geschützt. Das Naturschutzgebiet Bagqi auf der Ebene des Autonomen Gebiets in Nyingchi ist am kleinsten und hat eine Fläche von nur acht Hektar. Dort werden die Tibet-Zypressen-Wälder (Cupressus gigantea) geschützt. Es gibt verschiedene Typen von Naturschutzgebieten. Einige davon erfüllen umfassende Funktionen wie das Naturschutzgebiet Changtang, das Naturschutzgebiet Qomolangma und das Naturschutzgebiet Medog, in denen die Ökosysteme und seltene Wildtiere geschützt werden. Diese drei Naturschutzgebiete bestehen auf Landesebene. In anderen Naturschutzgebieten werden Tiere wie Rothirsche, Yunnan-Stumpfnasenaffen, Schwarzhalskraniche (Grus nigricollis) und Gorals (Naemorhedus Goral) geschützt. Es gibt auch Naturschutzgebiete für Pflanzenarten wie Tibetische Zypressen und ertragreiche Fichten (Picea asperata), und Naturschutzgebiete für geologische Relikte wie durch Lava gebildete topographische Formen, Lösswälder und Gruppen von Erdwärmequellen sowie Naturschutzgebiete für Ökosyssteme wie das Lhalu-Feuchtgebiet, indem das Ökosystem im Feuchtgebiet geschützt wird.

Zur Zeit gibt es in Tibet mehr als 9600 Wildpflanzenarten, über 6400 Arten von höheren Pflanzen, 798 Wildwirbeltierspezies, 488 Vogelarten und über 760 Arten von Wasserlebewesen. Dabei werden 125 Wildtierarten und 39 Pflanzenspezies in den Naturschutzgebieten unter schwerpunktmäßgen Schutz auf Landesebene gestellt.

Das Naturschutzgebiet Qomolangma auf Landesebene wurde 1989 gegründet und liegt an der Grenze zum Königreich Nepal. Die Gesamtfläche des Naturschutzgebiets beträgt 3,381 Millionen Hektar. Es wurde 1993 vom Staatsrat zum Naturschutzgebiet auf Landesebene erklärt. Das Naturschutzgebiet ist das am höchsten gelegene Naturschutzgebiet in der Welt. Wegen der besonderen geographischen Lage sind dort die wichtigsten Urwälder und die unter staatlichem Schutz stehenden besonderen Tier- und Pflanzenarten des Westens Tibets konzentriert, darunter Schneeleoparden, Himalaya-Schneelotus, Himalaya-Ziegen (Hemitragus jemlahocus), Presbytis entellus und Himalaya-Taxus-chinensis. Fünf der 14 Berge der Welt, die höher als 8000 Meter über den Meeresspiegel reichen, stehen in diesem Schutzgebiet. Die Erhaltung der relativ vollständigen Ökosysteme und ursprünglichen Umweltzustände der extrem hohen Berge ist für die wissenschaftliche Forschung von großem Wert.

Aus einer Untersuchung geht hervor, dass es im Schutzgebiet insgesamt 2348 Arten von höheren Pflanzen, 53 Säugetierarten, 206 Vogelarten, acht Amphibienarten und zehn Fischarten gibt. Davon sind 47 Spezies repräsentativ für die regionalen Besonderheiten. Sie stehen unter staatlichem Schutz und gehören zu den vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten. Zehn Spezies davon sind in Kategorie eins der staatlich geschützten Tier- und Pflanzenarten eingestuft, 28 Spezies davon in Kategorie zwei. Gleichzeitig gibt es im Naturschutzgebiet noch reiche Ressourcen an Wasser-, Solar- und Windenergie. Das Naturschutzgebiet verfügt über einzigartige biologische und geographische Besonderheiten, besondere Naturlandschaften, ethnische Kultur und Relikte der Geschichte, die wichtige Ressourcen für den Tourismus bilden. Das Naturschutzgebiet Qomolangma ist für die wissenschaftliche Forschung von unermesslichem Wert, weil es eine wichtige Forschungsbasis bildet — einerseits für die Erforschung der Ökosysteme, der geographischen Besonderheiten, der Plattenbewegungen im Plateau und dessen Entstehung und andererseits für die Erforschung umweltwissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Themen.

Das Changtang-Naturschutzgebiet auf Landesebene ist nach dem in der Nähe vom Nordpol liegenden Nationalpark Grönlands das zweitgrößte Naturschutzgebiet der Welt und hat eine Fläche von 247 120 Quadratkilometern. Die Region Changtang ist umgeben vom Kunlun-, Karakunlun-, Gandise- und Nyaingentanglha-Gebirge, die zwischen 5000 und 7000 Metern über dem Meeresspiegel liegen. Dadurch werden die Ökosysteme der äußerst kalten Zonen erhalten. Das Naturschutzgebiet ist im Inneren flach, breit und übersät mit zahlreichen Seen, die Ursprünge von Flüssen bilden. Die Menge der Lebewesen auf dem hohen und kalten Grasland ist zwar klein, aber dank der großen Fläche bietet

es immer noch Nahrung für Wildtiere. Hinzu kommt noch, dass zahlreiche Flüsse und Salzseen Wasser und Salz für die Wildtiere liefern, so dass sich seltene Tierherden und einzigartige Tiergruppen fortpflanzen können. Zur Zeit gibt es in diesem Naturschutzgebiet über 70 Arten von Samenpflanzen, 38 Arten von Säugetieren, drei Arten von Kriechtieren, über 70 Vogelarten und über 10 Fischarten. Im Schutzgebiet leben zahlreiche Wildtiere, die meisten davon sind nur dort vorzufinden. Das Naturschutzgebiet wurde in die Liste der vorrangigsten Regionen des Schutzes der biologischen Artenvielfalt in Tibet und in die Liste der schwerpunktmäßigen Regionen mit vorrangigem Schutz von Ökosystemen im Aktionsplan zum Schutz der biologischen Artenvielfalt in China aufgenommen. Der Schutz der besonderen Umwelt dieser Region und der besonderen Tier- und Pflanzarten hat weltweite Bedeutung.

Das Naturschutzgebiet auf Landesebene in der Großen Schlucht des Yarlung Zangbo-Flusses: dieses Naturschutzgebiet wurde erstmals 1984 gegründet und liegt in der Schlucht des großen Bogens des Yarlung Zangbo-Flusses im südöstlichen Winkel des Autonomen Gebiets Tibet. Es liegt auf einer Höhe zwischen 750 und 4800 Metern. In diesem Naturschutzgebiet ist die Wasserströmung reißend und die Schlucht ist tief. Die Berge ragen in die Wolken empor und es gibt zahlreiche Wasserfälle. So bildet sich in diesem Naturschutzgebiet mit einer Fläche von 9168 Quadratkilometern ein topographischer Unterschied, der in China selten vorkommt. Das Naturschutzgebiet wurde 2000 mit einer Genehmigung des Staatsrats in den heutigen Namen umbenannt. Dort werden hauptsächlich die Landschaften von Berggebieten und Wäldern sowie seltene Tiere geschützt. Dieses Naturschutzgebiet liegt zwar in der Nähe von 29o nördlicher Breite, es gibt aber dort wegen der einzigartigen natürlichen Umwelt Arten von Lebewesen der tropischen Zone. Zahlreiche biologische Arten sind dort erhalten. Nach Statistiken gibt es 3768 Arten von höheren Pflanzen, 512 Arten von Mooren, 686 Arten von großen Fungi und 209 Arten von Rostpilzen. Außerdem gibt es noch 63 Arten von Säugetieren, 232 Vogelarten, 25 Arten von Kriechtieren, 19 Arten von Amphibien und mehr als 2000 Insektenarten. Mehr als 40 Arten von Wildtieren stehen unter staatlichem Schutz. Dieses Naturschutzgebiet wird als "Naturmuseum von Fauna und Flora Tibets" bezeichnet und ist eine der Regionen in China, die die reichste biologische Artenvielfalt haben. Es ist eine wichtige Basis zur Erforschung von Ökosystemen verschiedener Klimazonen.

Das Tagegyia-Naturschutzgebiet mit intermittierenden heißen Springquellen auf der Ebene des Autonomen Gebiets in Ngamring: dieses Naturschutzgebiet gehört zum Typ der Naturschutzgebiete der geologischen Relikte und hat eine Fläche von 400 Hektar. Dort werden hauptsächlich die Gruppen der intermittierenden heißen Springquellen geschützt, die im Kreis Ngamring im Bezirk Xigaze liegen. Dort sind die verschiedenen Typen der heißen Springquellen vorhanden. Die Mechanismen der Entstehung der heißen Springquellen sind einzigartig. Diese Springquellen sehen grandios aus, haben typische Charakterzüge heißer Quellen, kommen aber nur selten vor und sind schwer zu erhalten.

Das Naturschutzgebiet in der Gemeinde Kang des Kreises Bome: es liegt 22 Kilometer westlich von der Kreisstadt Zhamog und hat eine Gesamtfläche von 4600 Hektar. Davon sind mehr als 2800 Hektar Waldfläche, das sind über 61 Prozent der Gesamtfläche. Die Geschwindigkeit und Dauer des Wachstums der Bäume sowie der Holzbestand pro Einheit im Naturschutzgebiet sind bei weitem höher als die von Wäldern gleicher Art im In- und Ausland. Das zeigt sich besonders deutlich bei Fichten (Picea asperata). In diesem Naturschutzgebiet leben zahlreiche seltene Tiere, und es gibt viele berühmte kostbare Heilkräuter. 1984 wurde es als Naturschutzgebiet für Ökosysteme der Wälder bestimmt, in dem hauptsächlich die ertragreichen Nadelbäume geschützt werden. Bei den seltenen Tieren im Naturschutzgebiet handelt es sich hauptsächlich um Takins, Leoparden, Argalis, Schwarzbären, Rhesusaffen, Schneehühner, Moschustiere, Papageien und Muntjakhirsche.

Das Changmaoling-Naturschutzgebiet für Rothirsche im Kreis Riwoqe: es liegt im Nordosten Tibets und im Einzugsgebiet des Flusses Changmaoling, des Oberlaufs des Lancangjiang-Flusses. Es hat eine Fläche von mehr als 64 000 Hektar. Dort werden hauptsächlich Rothirsche und ihr ökologisches Lebensumfeld geschützt. Rothirsche sind große seltene Tiere und gehören zu den vom Staat und dem Autonomen Gebiet schwerpunktmäßig geschützten Wildtierarten. Bereits in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde das erste natürliche Zuchtgebiet für Rothirsche auf der Steppe Nadaintong errichtet. Während es in den meisten anderen Regionen des Landes nur wenige wilde Rothirsche gibt und die entsprechenden tierischen Ressourcen knapp sind, leben in diesem Gebiet immer noch mehr als 1000 Rothirsche. 1985 wurde dieses Naturschutzgebiet zum Schutz der wilden Rothirsche und deren Lebensumfeld errichtet.

Das Dongjug-Naturschutzgebiet zum Schutz von Gorals (Naemorhedus Goral) in Nyingchi: dieses Naturschutzgebiet liegt an der Hauptstrecke der Chuanzang-Straße (Chengdu — Lhasa), ist 500 Kilometer von Lhasa entfernt und hat eine Fläche von 23 000 Hektar. Dort werden hauptsächlich Gorals und andere seltene Tiere sowie ihr ökologisches Umfeld geschützt. In diesem Naturschutzgebiet gibt es 12 Pflanzenarten, die schwerpunktmäßig unter staatlichen Schutz gestellt sind. Neben Gorals als hauptsächlich geschütztes seltenes Tier werden noch fast 50 Tierarten vom Staat und Autonomen Gebiet geschützt. Der Goral ist ein seltenes Tier und wurde erst 1973 in Tibet entdeckt. Dieses Tier kommt nur in einem kleineren Gebiet vor. In Tibet gibt es insgesamt nicht mehr als 1500 Stück dieser Art. So ist dieses Schutzgebiet eine Basis zum Schutz dieser vom Aussterben bedrohten Tierart.

Das Painbo-Naturschutzgebiet für Schwarzhalskraniche (Grus nigricollis) in Lhunzhub: dieses Naturschutzgebiet liegt im Tal Painbo eines Nebenflusses des Lhasa-Flusses. Es liegt südlich vom Kreis Lhunzhub, auf etwa 3800 Meter Höhe über dem Meeresspiegel und hat eine Fläche von 9680 Hektar. Das Grasland im Tal, die Feuchtgebiete, Forstgebiete und das Ackerland bilden verschiedene topographische Typen. Jedes Jahr ziehen die Schwarzhalskraniche im September und Oktober vom Norden Tibets in den Süden ins Tal des Painbo-Flusses und überwintern dort. Danach kehren sie im April und Mai des nächsten Jahres wieder in den Norden Tibets zurück, um sich fortzupflanzen. Im Naturschutzgebiet leben etwa 1520 Schwarzhalskraniche, über 3000 Schwarzhalskraniche machen während ihres Zugs dort Station. Es gibt dort mehr als 40 schwerpunktmäßig vom Staat geschützte Tierarten von Kategorie eins und zwei. Davon sind die Weißlippenhirsche (Cervus albirostris) eine schwerpunktmäßig geschützte Tierart.

Das Yanjain-Naturschutzgebiet für Yunnan-Stumpfnasenaffen auf der Ebene des Autonomen Gebiets in Mangkam: dieses Naturschutzgebiet liegt in der Gegend des Gebirges Mangkam und im Süden grenzt es an das Yunling-Gebirge im Nordwesten von Yunnan. Es liegt zwischen 3500 und 4500 Meter hoch über dem Meeresspiegel. Das Klima dort ist mild und kühl. Die Wälder und andere Vegetationen sind recht gut erhalten. Dort ist der Lebensraum vom Yunnan-Stumpfnasenaffen, einer staatlich geschützten Tierart von Kategorie eins, einem der 22 von Aussterben bedrohten Tierspezies in China. Die Lage in diesem Naturschutzgebiet ist zwar steil, aber die Dianzang-Straße führt hindurch. Es ist ein Naturschutzgebiet mit relativ günstigen Verkehrsbedingungen in Tibet.

Das Nam Co-Naturschutzgebiet auf der Ebene des Autonomen Gebiets: im Nam Co-See gibt es eine große Menge von schwimmenden Lebewesen und Fischarten. Jedes Jahr können 2183 Tonnen Fische gefangen werden. Es gibt dort auch viel Futter für Vögel. Auf der Insel in der Mitte des Sees sind kaum Menschen anzutreffen und so ist sie ein idealer Nistplatz für verschiedene Vogelarten. Zur Zeit gibt es in der Umgebung des Sees Tibetische Schneehühner, Sandhühner (Syrrhaptes paradoxus), Rote Enten (Tadorna ferruginea), Wildgänse mit gestreiftem Gefieder (Anser indicus), Jagdfalken (Falco cherrug), Braunköpfige Möwen und Östliche Turteltauben (Streptopelia orientalis). Außerdem sind dort aufgrund üppigen Graslandes, reichen Wasservorkommens und nicht zuletzt durch den Schutz von Wildtieren durch Menschen gute Lebensbedingungen für die Tiere geschaffen worden. Dort leben hauptsächlich Wildjaks, Blauschafe, Braunbären, Schneeleoparden und Tibetische Antilopen.

Das Qoinrang-Naturschutzgebiet für kugelförmige und kissenförmige Laven auf der Ebene des Autonomen Gebiets in Xigaze: Dieses Naturschutzgebiet hat eine Fläche von 140 Hektar. Dort werden hauptsächlich Laven und topographische Formen geschützt. Die kissenförmigen Laven in Qoinrang in Xigaze haben typische Charakterzüge des MORB-Basaltes. Sie liefern direkte Beweise für Vulkanausbrüche aus dem Meeresboden und die Hauptbeweise für die Zusammenstöße von Eurasischen Platten und Indischen Platten und sind für die Erforschung der geologischen Geschichte und Wandlung des Qinghai-Tibet-Plateaus von großer Bedeutung.

Das Xainza-Naturschutzgebiet für Schwarzhalskraniche auf der Ebene des Autonomen Gebiets: dieses Naturschutzgebiet hat eine Fläche von vier Millionen Hektar, schützt hauptsächlich den Schwarzhalskranich und Ökosysteme von Feuchtgebieten. Es liegt im Kreis Xainza im Bezirk Nagqu im Norden Tibets, und zwar in einem breiten Becken im Süden von Changtang mit zahlreichen Seen. Das Seewasser hat nur einen niedrigen Gehalt an Mineralien und ist geeignet für Leben und Fortpflanzung von Lebewesen im Wasser und von Vögeln. Insbesondere in den niedrig gelegenen Seegebieten sind weitgehend mit hohem Beifuß bewachsene Sumpfgebiete verteilt. Hinzu kommen noch abflusslose Flüsse wie der Baru-Zangbo und der Yongzhub-Zangbo, so dass dort gut entwickelte Feuchtgebiete und Ökosysteme von Gewässern bestehen und ein idealer Lebensraum für den Schwarzhalskranich, eine staatlich geschützte Tierart von Kategorie eins, entstanden ist. Es ist unter den sieben Schutzgebieten für den Schwarzhalskranich des Landes das am höchsten gelegene und das größte.

Das Lhalu-Naturschutzgebiet für Feuchtgebiete: dieses Naturschutzgebiet hat eine Gesamtfläche von 6,2 Quadratkilometern und liegt im Durchschnitt 3645 Meter hoch über dem Meeresspiegel. Das Feuchtgebiet dort ist das am höchsten gelegene und auch das größte Feuchtgebiet in der Welt. Es ist das einzige natürliche Feuchtgebiet in China, das in einer Stadt liegt. Es ist ein wichtiger Lebensraum für Schwarzhalskraniche und die Bartgeier, die zu den staatlich geschützten Tierarten von Kategorie eins gehören.

Das Zada-Naturschutzgebiet für "Lößwald": dieses Naturschutzgebiet gehört zum Typ des Naturschutzgebiets für geologische Relikte, hat eine Fläche von 560 000 Hektar. Dort wird hauptsächlich der "Lößwald" geschützt.

Im Jiangcun-Naturschutzgebiet in Gyirong und Zhangmugou-Landschaftsschutzgebiet werden hauptsächlich seltene Bäume wie langblattrige Fichten und Kiefern geschützt.

Im Pagqi-Naturschutzgebiet im Kreis Nyingchi werden vor allem Tibet-Zypressen geschützt.

Im Nyalam-Naturschutzgebiet auf der Ebene des Autonomen Gebiets werden hauptsächlich Kampferbäume geschützt.

Mehr über den Umweltschutz in Tibet

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Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

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* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Heute ist Samstag, der 25.03.2017 um 08:05:47 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Samstag, der 25.03.2017 um 01:05:47 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 12 vom 20.03.2017 - 26.03.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 189 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 328 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 66 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 193 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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