Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Aphorismus des Tages:


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孟子


Aphorismus

Auszeichnungen:

Heiratssitten und Teerituale

Für die Chinesen ist der Tee ein Symbol für reinen Charakter, und da sie meinen, die Liebe müsste ebenso klar und rein sein, ist Tee ein Metapher für die Liebe.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Früher glaubte man, dass Teesträucher nicht verpflanzt werden könnten (heute weiß man, dass das nicht stimmt), und so wurde der Tee zu einem Symbol für immerwährende Treue. Teesträucher tragen normalerweise viele Samen, und übertragen auf das menschliche Leben bedeutet das viele Kinder und somit großes Familienglück. So ist es kein Wunder, dass bei den Heiratssitten dem Tee so große Bedeutung zukommt.

Bei den Han-Chinesen musste zur Verlobung die Familie des Bräutigams der Familie der Braut Geld oder Sachgeschenke überreichen, "Teegeschenke" genannt. In den Regionen südlich des Yangtse waren dreifache "Teegeschenke" üblich. Das erste bestand meist aus Ginkgofrüchten, das zweite aus Lotoskernen und Datteln und das dritte aus Tee.

Die Einführung des Tees in die Heiratssitten reicht bis in die Song-Dynastie zurück. Wollte jemand um die Hand eines Mädchens bitten, musste er zuerst der Familie des Mädchens Tee schenken, "Klopfen an die Tür" genannt, und der Heiratsvermittler hieß "Teedosenträger". Am Tag vor der Hochzeit ging die Familie der Braut zur Familie des Bräutigams, um das Ehebett zu machen und das Moskitonetz darüber aufzuhängen. Bei diesem Besuch war es üblich, Tee und Schnaps mitzubringen.

In der Provinz Jiangsu war früher der Tee bei den Anlässen für die Eheschließung unentbehrlich. Das begann schon bei der ersten Kontaktaufnahme. Wenn die Heiratsvermittlerin die Daten über Geburtstag und Geburtsstunde des Mädchens zur Familie des Jungen brachte, musste diese als Erwiderung der Familie des Mädchens Tee, Trockenfrüchte, Silber und Gold zukommen lassen. Am Tag der Hochzeit ritt der Bräutigam zur Familie der Braut, vor deren Elternhaus er lange auf die Öffnung der Haustür warten musste. Sich verbeugend ging er dann ins Wohnzimmer, wo er vom künftigen Schwiegervater und anderen Verwandten empfangen wurde. Nachdem er drei Tassen Tee, "Tee des Türöffnens" genannt, getrunken hatte, durfte er sich im Zimmer der Schwiegermutter etwas ausruhen und auf den Einstieg der Braut in die Sänfte warten.

In den Teeanbauorten in Hunan und Jiangxi nahm der Tee einen noch wichtigeren Platz im Heiratsprozess ein. In und um Liuyang sprach man von einer "Entscheidung des Lebensglücks durch Teetrinken". In der Regel wurde das erste Treffen zwischen Jungen und Mädchen von Heiratsvermittlerinnen arrangiert. Am vereinbarten Tag ging der junge Mann in Begleitung der Heiratsvermittlerin zur Familie des Mädchens. Gefiel der Familie der junge Mann, bekam er eine Tasse Tee angeboten. Fand der junge Mann Gefallen an dem Mädchen, warf er Geld in die Tasse, nachdem er ausgetrunken hatte. Die Geldsumme musste in gerader Zahl sein, zum Beispiel 2 Yuan, 4 Yuan oder 100 Yuan. Andernfalls stellte er die Tasse, nachdem er den Tee aus Höflichkeit getrunken hatte, mit der Öffnung nach unten auf den Tisch. In manchen Orten der Provinz Hunan wurde die Bereitschaft zur Eheschließung durch Eier und Tee angezeigt. Besuchte das Mädchen als erste die Familie des Jungen, wurde sie von der Familie mit Tee und Eiern empfangen. Bekam sie drei Eier oder mehr, bedeutete das, dass der Junge sich in das Mädchen verliebt hatte, und sie aß die Eier. Ansonsten überreichte man ihr nur zwei Eier. Besuchte der junge Mann als erster die Familie des Mädchens, wurde auch er mit Tee und Eiern begrüßt, sofern er dem Mädchen gefiel. Andernfalls wurde er nur mit Tee empfangen.

In einigen Gegenden der Provinz Hunan spielten auch "Teegeschenke" bei der Verlobung eine Rolle. Erklärten sich die beiden Familien mit der Verlobung einverstanden, so machte die Familie des Jungen der des Mädchens solche Geschenke, zu denen auf jeden Fall ein "Salz-Tee-Teller" gehörte. Der Teller war mit Mustern wie einem Phönixpaar oder einer Elster mit einem Zweig des Winterkirchbaums verziert, alles Motive mit starker Symbolkraft für langes Leben und Glück. Nahm die Familie des Mädchens die Geschenke an, so galt die Verlobung als besiegelt.

Vielerorts in der Provinz Hunan war das Tee-Überreichen ein Bestandteil auch der Hochzeitsfeierlichkeiten. Nach der Hochzeitszeremonie trugen die Braut und der Bräutigam gemeinsam ein Tablett mit Teetassen zu ihren Eltern und den Ehrengästen. Sich verbeugend boten sie ihnen Tee als Ausdruck der Verehrung an. Als Erwiderung legten diese einen roten Beutel mit Geld auf das Tablett. Das frisch vermählte Ehepaar musste "Tee für die Zusammenführung der Kopfkissen" trinken.

Die Sitte, am Hochzeitsabend mit dem Jungen Ehepaar in dessen Schlafzimmer zu spaßen, ist bis heute in China erhalten. Das Besondere an dieser Sache ist in Hunan, dass sich alles um Tee dreht. Die Braut und der Bräutigam sitzen einander gegenüber. Der Bräutigam legt das linke Bein auf das rechte Bein der Braut und seine linke Hand auf ihre Schulter, während sie ihre rechte Hand auf die Schulter des Bräutigams legt. Daumen und Zeigefinger der zwei noch freien Hände bilden ein quadratisches Loch, in das die voll eingeschenkte Teetasse gesteckt wird. Nun trinken die anwesenden Hochzeitsgäste nacheinander aus der Tasse. Das ist der Brauch "He He Cha" (Viele trinken aus einer Tasse). Beim "Tai Cha" (Tee tragen) gehen Braut und Bräutigam gemeinsam mit einem Tablett voll Teetassen zu den sitzenden oder stehenden Hochzeitsgästen. Bevor nun jemand zur Tasse greift, muss er ein originelles Lob auf den Tee sprechen. Fällt einem der Gäste nichts ein, kommt der nächste an die Reihe.

In und um Huzhou, Provinz Zhejiang, hieß die Annahme der von der Familie des Bräutigams gemachten Verlobungsgeschenke "Tee annehmen". Bei der Hochzeitszeremonie servierte die Braut und der Bräutigam der älteren Generation Tee. Das Geld, das die Älteren ihnen schenkten, hieß "Teetüte". Im Norden war es üblich, dass die Frau am dritten Tag nach der Hochzeit ihre Eltern besuchte, während in manchen Gegenden der Provinz Zhejiang die Eltern am dritten Tag nach der Hochzeit ihre Tochter besuchten. Mitbringsel waren jeweils ein halbes Pfund geröstete Bohnen, Sesam und feiner Tee. Eine Tasse frisch zubereiteter Tee sorgte für gute Stimmung bei der Unterhaltung zwischen den Schwiegereltern, und dieser Tee hieß "Schwiegermütter-Tee".

Auch bei Geburten war der Tee nicht wegzudenken. In und um Huzhou wusch man das Baby mit Teewasser, was ihm ein langes Leben, Reichtum und Klugheit bescheren sollte.

In der Region Dali, Provinz Yunnan, lebte die Bai-Nationalität. Die dortigen Heiratssitten sind ganz vom "Teegeist" durchdrungen. Die Familien trinken gewöhnlich gerösteten Tee, junge Mädchen lernen von klein auf die Rösttechnik. In den Wohnzimmern riecht man einen berauschenden Teeduft, wenn die Teeblätter in einem Keramiktopf geröstet werden. Das Teewasser wird gesondert in einem Kessel gekocht. Das Wasser zischt auf die frisch gerösteten Teeblätter und schäumt. Die Tüchtigkeit der Schwiegertochter wird u.a. daran gemessen, ob sie für ihre Schwiegereltern wohlschmeckenden Tee machen kann. Auch in den Hochzeitsbräuchen der Bai-Nationalität kennt man das "Spaßen mit dem Brautpaar in seinem Ehezimmer". Dabei bietet das junge Ehepaar den Gästen dreimal Tee an, und zwar zuerst bitteren Tee, dann Tee mit Zucker und Nusskernen und schließlich gesüßten Milchtee: "Zuerst bitter, dann süß und zuletzt ein Geschmack zum langen Nachdenken", so heißt es.

Dass im Kreis Menghai, Provinz Yunnan, ein Teebaum-König wächst, ist über die Landesgrenze hinaus bekannt. Hier hat es sich eingebürgert, dass die Braut auf diesen Baum klettert und Teeblätter pflückt, je höher und je mehr, desto besser. Wird der Bräutigam nach dem Sinn danach gefragt, wird er sagen: "Der Teebaum-König wird uns Segen bringen. Unsere gegenseitige Zuneigung wird so lange währen wie der Teebaum-König, und unser Leben wird aufblühen wie er, und er wird uns viele Kinder schenken, so zahlreich wie die Teesamen."

Die Jungen Leute der Lahu-Nationalität, beheimatet am Fluss Lancangjiang, haben bei ihrer Partnerwahl völlige Freiheit. Der Prozess bis zur Hochzeit durchläuft dann mehrere Phasen. Nachdem sie sich gefunden haben, teilen sie ihre Entscheidung den Eltern mit. Die Eltern des Jungen Mannes bitten dann einen Heiratsvermittler, der Familie des Mädchens Geschenke zu bringen, z.B. Kerzen, Zigaretten und Tee. Es ist nicht so wichtig, was so alles geschenkt wird, doch ohne Tee läuft nichts. Nach der Hochzeitszeremonie holt das junge Paar frisches Wasser für die Eltern und den Heiratsvermittler. Tee und Wasser sollen Glück in die Ehe bringen.

Die Maonan-Nationalität im Nordwesten Guangxis misst dem Tee ebenfalls große Bedeutung bei der Hochzeit bei. Am Hochzeitstag wird die Braut mit einem voll beladenen Karren zur Familie des Bräutigams gebracht. Die Brautmutter stellt einen großen Kupfertopf, gefüllt mit rot gefärbten Eiern, Reisähren, Orangen, Melonenkernen, Kupfermünzen und vor allem Tee, auf den Karren. Tanten der Braut bringen Bettdecken und anderes, was üblicherweise zur Mitgift gehört. Eine Teekanne aus Zinn darf keinesfalls fehlen, und ringsum wurden von der Braut selbst genähte Stoffschuhe an den Karren gehängt. Früher kam es häufig vor, dass der jüngere Bruder seine Schwägerin zur Frau nahm, wenn der ältere Bruder starb. Diese Eheform wurde als "Huan Cha" (Teewechsel) bezeichnet.

Bei der Achang-Nationalität dienten je zwei Packungen von Tee, Tabak und Zucker als Mitbringsel für ein ehevermittelndes Gespräch. Am dritten Tag nach der Hochzeit ließ die Familie der Braut die Mitgift und Esskörbe nachliefern.

Bei der Qiang-Nationalität in der Region Aba, Provinz Sichuan, wird auf der ganzen Strecke zwischen den Familien des Bräutigams und der Braut Tee getrunken. Ein Hochzeitszug soll die Braut von ihrem Elternhaus abholen, doch es dauert lange, bis er dort eintrifft, denn in jedem Dorf eilen die Bewohner dem Zug entgegen und bewirten die Leute mit Gebäck und Tee. Erst wenn man gegessen und getrunken hat, darf man weiterziehen. Das geschieht in jedem Dorf, egal wie viele Dörfer zu passieren sind. Der Bräutigam muss sich also schön in Geduld üben, bis er seine Braut in den Arm schließen kann.

Im Nordwesten Chinas war Tee bei den Hochzeitszeremonien früher mehr ein Statussysmbol, denn Tee war hier nicht so leicht zu bekommen. Bei der Sala-Nationalität in Qinghai gab es den "Verlobungstee", ein Teegeschenk der Familie des Bräutigams an die Familie der Braut. Der "Verlobungstee" bestand aus einer Tafel "Fu-Tee" (ein festgepresster Tee) und einem Paar Ohrstecker. Bei der Baoan-Nationalität in Gansu galt die Verlobung als vollzogen, sobald der Vater oder Onkel des Jungen Mannes in Begleitung eines Heiratsvermittlers der Familie der Braut zwei Tafeln "Fu-Tee", ein Paar Ohrstecker und Kleidungsstücke überreicht hatte.

Für die Yugu-Nationalität in Gansu war der Tee eine ganz teure Angelegenheit. Vor der Befreiung kostete dort eine Tafel Fu-Tee zwei Schafe. Eine Ehefrau kostete in der Regel ein Pferd, ein Rind, mehr als zehn Schafe, zwanzig Stoffballen und zwei Tafeln Fu-Tee.

Die Hui-Nationalität ist vor allem im Nordwesten Chinas beheimatet. Bei ihr hieß die Kontaktaufnahme zwecks Eheschließung "Teegespräch". Zuerst sahen sich die Eltern des Jungen bzw. des Mädchens an, was möglicherweise ihre Schwiegertochter bzw. ihr Schwiegersohn werden könnte, Entsprach der junge Mann bzw. das Mädchen ihrer Vorstellung, suchte der Heiratsvermittler die Familie des Mädchens auf und brache Fu-Tee als Geschenk mit. Nahm die Familie des Mädchens dieses Geschenk an, so erfolgte die offizielle Verlobung, "Teeverabredung" oder "Glückstee essen" genannt. Die Familie des Mädchens verteilte dann Fu-Tee in kleinen Portionen an die Nachbarn.

Bei den Heiratsgebräuchen der Tibeter spielt der Tee ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Jungen und Mädchen können ihren zukünftigen Lebenspartner frei wählen. Ein Lied, das in Tibet bei der Partnerwahl gesungen wird, geht so:

Wollen wir das Zanba aus unseren Beuteln zusammen essen?
Wollen wir Tee in unseren Töpfen zusammen kochen?
Wollen wir unsere goldenen Armreife und Silberringe tauschen?
Wollen wir unsere langen und kurzen Gürtel tauschen?

Der Butter-Tee (Butter aus Kuhmilch und Schafsmilch) geht in Tibet nie aus.

Die Mandschu-Nationalität stammt vom Volksstamm Nüzhen ab, der in der Zeit der Jin-Dynastie im 12. und 13. Jahrhundert noch in einer matriarchalischen Gesellschaft lebte. Die Kontaktaufnahme zum Arrangieren einer Verlobung erfolgte auch hier durch ein Teegeschenk. Am Hochzeitstag saß die ganze Familie des Mädchens auf einem Kang, und die Angehörigen des Jungen mussten alle davor auf die Knie gehen. Danach trank man gemeinsam Tee und aß Süßigkeiten. Die Mandschuren in der Qing-Zeit übernahmen die Nüzhen-Tradition und bezeichneten die Verlobung ebenfalls als "Teegeschenk machen". In Wirklichkeit hatte das mit Tee nicht mehr viel zu tun.

So zahlreich die Nationalitäten in China und so unterschiedlich die Heiratsgebräuche auch sind, bemerkenswert ist die Tatsache, dass dem Tee im Heiratsprozess im ganzen Land, von Zentralchina bis zu Grenzregionen und vom Süden bis zum Norden, eine so wichtige Bedeutung zukommt.

Alles Wissenswerte zur chinesischen Tee-Kultur

  • Tee bei Bestattungen
    Der Gebrauch von Tee bei Bestattungs- und Opferritualen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
  • Buddhismus in der Teekultur
    Bei der Erwähnung der chinesischen Teekultur kann man nicht am Buddhismus vorbeikommen.
  • Anfang der Teekultur
    Die chinesische Teekultur - Shen Nong probierte Kräuter, das war der Anfang.
  • Der Teeheilige Lu Yu
    Tee mit seinen speziellen Wirkungen verkörpert die Einheit von Materie und Geist.
  • Teezeremonie
    Viele haben sich die japanische angesehen und fragen sich: Warum nennt man sie und redet in China nur von Teekunst?
  • Teezeremonie und die Riten
    Die Einbeziehung des Tees in die Riten begann in den Song-Dynastie.
  • Teegeräte
    Auch bei der Teekunst muss man Wert auf die Arbeitsgeräte legen, die nicht nur handlich sein sollen, sondern auch wohl angeordnet bereitzuliegen haben.
  • Teehauskultur
    Das Wort Teehaus ist der Oberbegriff für alle Einrichtungen, in die man zum Teetrinken geht. Andere Bezeichnungen sind Teestube, Teepavillon, Teegarten und Teelokal.
  • Tibetische Teekultur
    Prinzessin Wen Cheng und die Geschichte des Teetrinkens in Tibet.
  • Die Unsterblichen und der Tee
    Die älteste Philosophie Chinas ist der Taoismus. Die Taoisten betonen die Harmonie von Mensch, Universum und Natur und treten für das Einswerden von Natur und Mensch ein.
  • Wasser und Tee
    Schnapsexperten wissen, dass die Schnapsqualität weitgehend von der Wasserqualität anhängt. Tee aber hat noch höhere Ansprüche an die Wasserqualität.
  • Geschichten über den Tee
    Dort, wo Tee angebaut und verarbeitet wird, sind viele überliefert.
  • Gongfu-Tee
    Der ist vor allem in den südöstlichen Provinzen Fujian und Guangdong verbreitet.
  • Tee in der Han-Dynastie
    Die Kulturkreise in der Han-Dynastie hatten eine Vorliebe für Tee. Im allgemeinen gehen Lebensgewohnheiten vom einfachen Volk aus. Tee als Getränk aber wurde zuerst von den Gelehrten genutzt.
  • Heiratssitten und Teerituale
    Für die Chinesen ist der Tee ein Symbol für reinen Charakter, und da sie meinen, die Liebe müsste ebenso klar und rein sein, ist Tee ein Metapher für die Liebe.
  • Kalligraphen und Tee
    Kalligraphen wissen aus Erfahrungen, dass ein gutes kalligraphisches Werk zu schaffen nicht nur eine Sache langer Übung ist, sondern auch vom Gemütszustand im Moment des Schreibens abhängt.
  • Lebensführung mit Tee
    Der luxuriöse Lebenstil und die Pflege einer schlichten .
  • Metaphysiker und Tee
    Die Metaphysiker und die Sitte des Teetrinkens in der alten Zeit.
  • Milchtee
    Der in den Hochlandsteppen.
  • Tee in der Tang-Dynastie
    Die Tang-Dynastie - die Zeit der Herausbildung der chinesischen Teekultur.
  • Taoismus und Tee
    Der Taoismus und die taoistische Teekultur in China.
  • Tee und Literatur
    Tee, Kunst und Volksliteratur, Repräsentative Bilder mit Tee als Motiv.
  • Teebrauchtum in Yunnan sowie Guizhou und Sichuan
    Teebrauchtum der nationalen Minderheiten in Yunnan, Guizhou und Sichuan.
  • Teehaus-Kultur in Peking
    Die Teehäuser in Peking vereinten viele Eigenschaften der Teehäuser im ganzen Land in sich. Ihre ausgeprägten Merkmale waren eine große Typenvielfalt, Funktionsvielseitigkeit und ein hoher Kulturg...
  • Teehäuser in Sichuan
    Die Sichuan-Kultur und die .
  • Teekultur in Yunnan
    Das Hochplateau von Yunnan und Guizhou gilt als die Urheimat des Tees.
  • Teekunst
    Die und der Teezeremonien-Geist sind die Kerne der chinesischen Teekultur.
  • Teerituale im Alltagsleben
    Den Gast mit Tee zu bewirten ist in China allgemeine Sitte. Sie soll die Verehrung des Gastes durch den Gastgeber zum Ausdruck bringen. In verschiedenen Regionen gestaltet sich die Art und Weise, wie ...
  • Teewettbewerbe
    Verfahren zur Bewertung der Teequalität existieren ansatzweise schon in der Tang-Dynastie. In der Song-Dynastie wurden sie allgemein üblich.
  • Teekultur in Tianjin sowie Shanghai und Guangdong
    Tee-Einrichtungen in Tianjin, Shanghai und Guangdong.
  • Tribut-Tee
    Der und Teewettbewerbe in der Song-Dynastie.
  • Chinesischer Tee in Asien
    Die Verbreitung des chinesischen Tees in Asien.
  • Verbreitung des chinesischen Tees nach Westen
    Die Verbreitung des chinesischen Tees in die westlichen Länder erfolgte in drei Phasen.
  • Vereinfachung der Teekultur
    Die in der Yuan-Dynastie und die Entwicklung der Teekultur in der Yuan-, der Ming- und der Qing-Dynastie.
  • Volkstümliche Teekunst
    Erlesene Geräte, gutes Wasser, feine Zutaten und wertvoller Tee sowie der Ablauf des Teekochens, Überreichens und Kostens, das alles ist in Huzhou ein ungeschriebenes Gesetz der Höflichkeit.
  • Wuyue Kultur in Hangzhou
    Die Wuyue-Kultur und die Teehäuser in Hangzhou.
  • Zubereitung von Tee
    Die Zubereitung des Tees und das richtige Genießen.

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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 20. Dezember 4714. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
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Datum: 17.01.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr (Ortszeit)
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Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 17.01.2017
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Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 17.01.2017
Uhrzeit: 19:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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Heute leben in China bereits 1.390.087.846* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Heute ist Dienstag, der 17.01.2017 um 21:02:13 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Dienstag, der 17.01.2017 um 14:02:13 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 3 vom 16.01.2017 - 22.01.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 256 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 28.01.2017. Bis dahin sind es noch 11 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 133 Tagen stattfinden.

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