Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

Ihr Name auf Chinesisch


Sie möchten wissen, wie ihr Name auf Chinesisch lautet? Sie fragen sich, wie Ihr Name auf Chinesisch ausgesprochen und geschrieben wird? Sie suchen einen Namen für ein Tattoo? Die Lösung finden Sie in unserer Rubrik "Namen auf Chinesisch". Egal ob "Pierre-Loup" oder "Maxine". Über 3.000 Vornamen und deren Übersetzung ins Chinesische haben wir schon in unserer Vornamen Datenbank.

Chinesisches Monatshoroskop

Jeden Monat neu! Ihr aktuelles chinesisches Monatshoroskop. Natürlich kostenlos.

Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 27.07.2017 in:


Peking
J 05:08 K 19:33
Shanghai
J 05:07 K 18:53
Guangzhou
J 05:55 K 19:11
Lijiang
J 06:41 K 20:10

Aphorismus des Tages:


Ein weiser Mann versteht sich darauf, Erfolge zu erzielen, indem er seine Mängel behebt und seine Vorzüge zur Geltung bringt.


潜夫论


Aphorismus

Auszeichnungen:

Geschichten über den Tee

Dort, wo Tee angebaut und verarbeitet wird, sind viele Geschichten über den Tee überliefert.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Sie erzählen vom Ursprung des Tees, geben ihm legendäre Eigenschaften und schildern die Schönheiten seiner Herkunftsorte. Über jede gute Teesorte gibt es eine romantische Geschichte, und gepriesen wird nicht nur der Tee selbst, sondern auch die Landschaft, aus der er kommt. Es ist ganz offensichtlich, dass die Tee-Bauern es verstanden haben, gute Werbung für ihren Tee zu machen.

Der Maofeng-Tee, der im Bergmassiv Huangshan wächst, wird auch "grünes Gold" oder "Teeschatz" genannt. Über ihn ist folgende Geschichte überliefert: Es war einmal ein junges Mädchen namens Luo Xiang, das am Fuß des Huangshan-Berges lebte. Es verlor seine Eltern, als es noch ganz klein war. Luo Xiang war so zart wie junge Teeblätter und so schön wie eine Blume, sie war eine tüchtige Teepflückerin und hatte eine goldene Stimme. Verehrer kamen in Scharen: Söhne aus Beamten- und Gutsbesitzerfamilien, junge Gelehrte und Studierende, aber auch junge Männer aus armen Verhältnissen. Luo Xiang fühlte sich bedrängt, ja belästigt. Sie teilte eines Tages den Dorfbewohnern mit, dass der von ihr gepflückte "Teeschatz" sie mit einem jungen Mann verloben solle. Sie bestimmte einen Tag, und da versammelten sich die Dorfbewohner vor ihrem Haus. Junge Männer aus wohlhabenden Verhältnissen und auch junge Habenichtse warteten gespannt. Luo Xiang stellte einen langen Tisch auf, und die jungen Männer standen in einer Reihe davor, jeder eine Tasse vor sich. Das Mädchen schenkte Tee ein und verkündete: "Ich will heute einen Verlobten suchen, möge die Gottheit mich schützen. Meine Seele habe ich dem Tee übertragen. Wer in dem Tee meine Figur erblickt, der wird mein zukünftiger Mann." Die Spannung stieg, die jungen Männer starrten alle in die Tassen, konnten jedoch keine Mädchenfigur erblicken. Das Wunder vollzog sich nur in der Tasse eines jungen Brennholzsammlers, Shi Yong mit Namen. Er sah, wie sich ein grünes Teeblatt entfaltete und sich zu einem Teestrauch verwandelte, von dem Luo Xiang Tee pflückte. Er konnte zwischen der Luo Xiang in der Tasse und der wirklichen Luo Xiang nicht unterscheiden. So verlobte sich das Mädchen mit ihm. Diese Nachricht drang bis zum Kreisvorsteher. Um die Gunst des Kaiserhofes zu erwerben, sandte er dem Kaiser von dem "Teeschatz". Der wohlig duftende Tee zeigte aber keine Mädchenfigur. Der Kreisvorsteher befahl Shi Yong, das Geheimnis zu verraten, und quälte ihn zu Tode. Luo Xiang jedoch flößte ihrem toten Verlobten Tee ein, den sie mit Quellwasser vom Huangshan-Berg zubereitet hatte, und Shi Yong kam wieder ins Leben zurück. Es stellte sich heraus, dass nur Tee mit Quellwasser vom Huangshan-Berg Wunder vollbringen konnte.

Über den Maofeng-Tee gibt es auch die folgende Volkserzählung: In der Ming-Zeit lebte ein Beamter namens Xiong Kaiyuan. Er war ein ehrlicher und gebildeter Mann. Eines tages pilgerte er mit seinem Diener zum Yungu-Tempel am Fuß des Huangshan-Berges. Der Abt des Tempels ehrte ihn mit einer Tasse guten Tee, den er mit Quellwasser vom Huangshan-Berg zubereitet hatte. Farbe, Aroma und Geschmack des Tees waren von höchster Güte. Merkwürdig aber war, dass der aus dem Tee steigende Dampf in der Luft eine weiße Lotosblüte formte. Der Abt erklärte dazu: Vor langer Zeit, als Shen Nong bei einer Kräuterprobe vergiftet wurde, retteten die Teefee und der Berggott des Huangshan-Berges mit dem Tee sein Leben. Zur Dankbarkeit überließ Shen Nong ihnen eine Lotosgottheit, und fortan geschah das Wunder mit der aus dem Dampf sich formenden Lotosblüte. Ein ehrgeiziger Kreisvorsteher schickte dem Kaiser eine Sendung diesen Tees in der Hoffnung, befördert zu werden. Er wusste nicht, dass nur der mit dem Quellwasser des Huangshan-Berges zubereitete Tee das Lotosblütenwunder vollbringen konnte. Statt der erhofften Beförderung erntete er eine harte Strafe. Xiong Kaiyuen aber verzichtete, enttäuscht über die korrupte Moral der Beamtenwelt, auf seinen Beamtenposten und wurde mönch im Yungu-Tempel. Der Maofeng-Tee, das wunderwirkende Quellwasser und die Mönchszelle waren nun sein Lebensinhalt.

Auf den ersten Blick ist diese Geschichte in die gewöhnlichen Volkszählungen einzureihen, doch bei etwas genauerer Betrachtung fallen drei Besonderheiten auf: Erstens: der Bezug auf Shen Nong unterstreicht, dass der Gebrauch von Tee in China bis in die archaische Shen Nong-Zeit zurückreicht. Zweitens, das Erscheinen einer "weißen Lotosblüte" betont die Beziehung zwischen Tee und Buddhismus, weil Lotos eine Blume des Buddhismus ist. Drittens: Ein weiser Abt und ein gebildeter Beamter widmen sich gemeinsam dem Geist der Teekultur, während ein Schmeichler wie der erwähnte Kreisvorsteher nichts versteht. In der Geschichte steckt also ein tieferer Sinn.

Insgesamt steckt in den volkstümlichen Geschichten über den Tee mehr vom Taoismus als vom Buddhismus. Aus der Sicht der Chinesen sind die von den Taoisten verehrten "Unsterblichen" besser als "Buddhas", weil sie Menschen sind, die sich ihrer eigenen Kraft bewusst sind.

Der Tee "Tai Ping Hou Mei" aus der Provinz Anhui ist seit jeher ein berühmter Tee. Auch über ihn gibt es viele Geschichten. Die eine erzählt, dass ein Mädchen namens Hou Mei diesen Tee gezüchtet hatte und dass man im aufsteigenden Teedampf seine Verwandten erblicken kann. Über den Tee "Da Hong Pao" gibt es ebenfalls verschiedene Geschichten. Eine handelt von einer Frau, die im Wuyishan-Gebirge während einer Hungersnot einem alten Mann geholfen hat. Zum Dank steckte dieser seinen Spazierstock in die Erde, der sich dann in einen Teestrauch verwandelte. Der Kaiser ließ diesen Teestrauch in den Kaiserhof verpflanzen. Doch der wundersame Teestrauch kehrte wieder zum Wuyishan zurück. Die rötlich aussehenden Teeblätter sind vom Kleid der Teefee, heißt es. Nach einer anderen Geschichte hatte der Tee die kranke Kaiserin geheilt, worauf der Kaiser den Teesträuchern eine rote Tracht schenkte. Daher der Name "Da Hong Pao" (Große Rote Robe).

Auffällig ist, dass viele Geschichten über den Tee von Lebensrettungen oder Liebe handeln, ein klarer Hinweis auf die medizinische Nutzung und den reinen Charakter des Tees.

Nur mit gutem Wasser kann man guten Tee kochen. So gibt es auch viele Geschichten über berühmte Quellen und deren Schutz.

In Guilin kennt jeder die Weißdrachen-Quelle und den Tee "Liu Xian Yan" (Gestein des Unsterblichen Liu). Der mit dem Wasser aus dieser Quelle gekochte Tee duftet köstlich, und der Dampf, der von ihm aufsteigt, ist eigentlich ein weißer Drachen. Dieser Tee wurde auch an den Kaiserhof geliefert. Er soll von einem "Unsterblichen" namens Liu Jing gezüchtet worden sein. Die "Unsterblichen" waren nichts anderes als Menschen, die zur Erleuchtung gelangt waren. Die meisten Geschichten über den Tee sind letztlich nur Widerspiegelung des wirklichen Lebens in einer verklausulierten Form.

Manche Erzählungen über den Tee haben einen geschichtlichen Hintergrund, zum Beispiel die folgende über den Austausch von Pferden gegen das Buch über den Tee: Gegen Ende der Tang-Dynastie machten einige Regionalherrscher Front gegen den Kaiserhof. Um die unruhen niederzuschlagen, benötigte der Kaiser viele Pferde. So kam es zu Tauschaktionen zwischen der Tang-Dynastie und dem Fürstentum Huihe. Es war Herbst, und an der Grenze wurde verhandelt. Die Gesandten aus Huihe erklärten, sie würden eintausend gute Pferden für das Buch über den Tee bezahlen. Damals war Lu Yu, der Verfasser des Buches, bereits tot, und niemand wusste, wo das Buch zu finden sei. Man suchte danach in Shaoxi, wo Lu Yu das Buch geschrieben hatte, und in Jingling, der Heimat des Verfassers. Schließlich meldete sich der Dichter Pi Rixiu, in dessen Besitz sich ein Exemplar befand, und das stellte er zur Verfügung. So wurde die Tauschaktion gerettet. Ob diese Geschichte sich wirklich so oder ähnlich zugetragen hat, spielt eigentlich keine Rolle. Interessant ist daran, dass der Einkauf von Pferden überhaupt mit dem Buch über den Tee in Verbindung gebracht wird. In der Tang-Zeit hat es tatsächlich einen regen Handel zwischen der Tang-Dynastie und dem FürstentumHuihe gegeben, und möglicherweise stimmt es sogar, dass das Buch über den Tee damals in den Nordwesten Chinas gelangte, ein wichtiger Ansatzpunkt für die Erforschung der Entwicklungsgeschichte der dortigen Teekultur.

Im Kreis Luliang, Provinz Yunnan, soll es einen großen Teebaum gegeben haben, der über sechs Meter hoch war und einen dicken Stamm hatte. In jedem Frühjahr trug der Baum reiche Blüten. Über diesen Teebaum gibt es folgende Geschichte: Anfang der Qing-Dynastie spielte sich Wu Sangui in Yunnan als Alleinherrscher auf und träumte sogar vom Kaisertitel. Er ließ auf dem Wuhuashan-Berg einen Palast bauen und einen Garten anlegen, in dem seltene Blumen und Bäume angepflanzt werden sollten. So wurde auch der "König der Teebäume" nach dort verpflanzt, doch der Baum trieb nur noch Blätter, keine Blüten. Nach drei Jahren wollte Wu Sangui den Gärtner aus Wut töten. Da erschien ihm die Teefee im Traum, und sie sang:

Sangui, Sangui, wach auf,
Schuld trägt nicht der Gärtner, sondern du allein!
Du bist niederträchtig,
Deine Krone ist mit Blut beschmiert,
Es gärt im Volk, Unglück wird auf dich warten.

Der kalte Schweiß brach Wu Sangui aus allen Poren. Sein Berater riet ihm, sich von diesem Teebaum zu trennen, um das Unglück abzuwehren, und so soll es dann auch geschehen sein.

Die Provinz Yunnan ist besonders reich an Sagen. In einer geht es darum, dass Zhuge Liang alias Kongming als Premierminister des Königreichs Shu den Bauern persönlich den Teeanbau beibrachte. Noch heute heißt der Teestrauch dort "Kongming-Baum".

Interessant ist auch die folgende Geschichte: Zheng Banqiao, ein bekannter Kalligraph in der Qing-Zeit, studierte eine Zeitlang in Zhenjiang. Eines Tages begab er sich zum Jinshan-Tempel, um sich Kalligraphiewerke anderer Meister anzusehen. Der alte Abt behandelte Menschen je nach ihrer gesellschaftlichen Stellung, und als er sah, dass der Mann vor ihm nicht besonders elegant gekleidet war, sagte er kurz angebunden: "Nimm Platz!" Dann wandte er sich einem Mönch zu: "Tee!" Nun erfuhr der Abt, dass der Besucher sein Landsmann war, und da wurde er etwas freundlicher. "Nehmen Sie doch Platz!" forderte er den Gast auf, und zu dem Mönch sagte er: "Den Tee überreichen!" Als der alte Abt weiter erfuhr, dass der Mann vor ihm der berühmte Zheng Banqiao war, sagte er voller Ehrfurcht zu ihm: "Nehmen Sie bitte den Ehrenplatz!" Als Zheng Banqiao sich etwas später von dem Abt verabschiedete, bat dieser, ihm eine Kalligraphie zu schenken. Zheng Banqiao griff zum Pinsel und schrieb zwei Zeilen. Die erste lautete: "Nimm Platz, nehmen Sie Platz, nehmen Sie den Ehrenplatz!" und die zweite Zeile: "Tee, Tee überreichen, den duftenden Tee überreichen!" Diese zwei Zeilen in Form eines chinesischen Spruchpaars strotzen von beißender Ironie.

Eine weitere Geschichte geht so: Bei einer Inspektion der Staatsbibliothek bot der Koch dem ersten Ming-Kaiser Zhu Yuanzhang eine Tasse Tee an. Der Kaiser trank den Tee mit großem Genuss, und ohne lange zu überlegen, schenkte er dem Koch einen Ehrengürtel. Ein dabei stehender Hofbeamter sagte für alle vernehmbar: "Zehn Jahre harter Arbeit sind nicht soviel wert wie eine Tasse Tee!" Die Umstehenden reagierten erschrocken und befürchteten das Schlimmste, weil er es gewagt hatte, den Kaiser zu kritisieren, doch Zhu Yuanzhang erwiderte nur lächelnd: "Intelligenzmäßig ist er dir unterlegen, doch im Glück bist du ihm überlegen!" Der historischen Wirklichkeit entspricht, dass der Begründer der Ming-Dynastie selbst aus armen Verhältnissen stammte und mehr Sympathie für einfache Leute und deren Arbeit hatte als für Stubengelehrte.

Alles Wissenswerte zur chinesischen Tee-Kultur

  • Tee bei Bestattungen
    Der Gebrauch von Tee bei Bestattungs- und Opferritualen kann auf eine lange Geschichte zurückblicken.
  • Buddhismus in der Teekultur
    Bei der Erwähnung der chinesischen Teekultur kann man nicht am Buddhismus vorbeikommen.
  • Anfang der Teekultur
    Die chinesische Teekultur - Shen Nong probierte Kräuter, das war der Anfang.
  • Der Teeheilige Lu Yu
    Tee mit seinen speziellen Wirkungen verkörpert die Einheit von Materie und Geist.
  • Teezeremonie
    Viele haben sich die japanische angesehen und fragen sich: Warum nennt man sie und redet in China nur von Teekunst?
  • Teezeremonie und die Riten
    Die Einbeziehung des Tees in die Riten begann in den Song-Dynastie.
  • Teegeräte
    Auch bei der Teekunst muss man Wert auf die Arbeitsgeräte legen, die nicht nur handlich sein sollen, sondern auch wohl angeordnet bereitzuliegen haben.
  • Teehauskultur
    Das Wort Teehaus ist der Oberbegriff für alle Einrichtungen, in die man zum Teetrinken geht. Andere Bezeichnungen sind Teestube, Teepavillon, Teegarten und Teelokal.
  • Tibetische Teekultur
    Prinzessin Wen Cheng und die Geschichte des Teetrinkens in Tibet.
  • Die Unsterblichen und der Tee
    Die älteste Philosophie Chinas ist der Taoismus. Die Taoisten betonen die Harmonie von Mensch, Universum und Natur und treten für das Einswerden von Natur und Mensch ein.
  • Wasser und Tee
    Schnapsexperten wissen, dass die Schnapsqualität weitgehend von der Wasserqualität anhängt. Tee aber hat noch höhere Ansprüche an die Wasserqualität.
  • Geschichten über den Tee
    Dort, wo Tee angebaut und verarbeitet wird, sind viele überliefert.
  • Gongfu-Tee
    Der ist vor allem in den südöstlichen Provinzen Fujian und Guangdong verbreitet.
  • Tee in der Han-Dynastie
    Die Kulturkreise in der Han-Dynastie hatten eine Vorliebe für Tee. Im allgemeinen gehen Lebensgewohnheiten vom einfachen Volk aus. Tee als Getränk aber wurde zuerst von den Gelehrten genutzt.
  • Heiratssitten und Teerituale
    Für die Chinesen ist der Tee ein Symbol für reinen Charakter, und da sie meinen, die Liebe müsste ebenso klar und rein sein, ist Tee ein Metapher für die Liebe.
  • Kalligraphen und Tee
    Kalligraphen wissen aus Erfahrungen, dass ein gutes kalligraphisches Werk zu schaffen nicht nur eine Sache langer Übung ist, sondern auch vom Gemütszustand im Moment des Schreibens abhängt.
  • Lebensführung mit Tee
    Der luxuriöse Lebenstil und die Pflege einer schlichten .
  • Metaphysiker und Tee
    Die Metaphysiker und die Sitte des Teetrinkens in der alten Zeit.
  • Milchtee
    Der in den Hochlandsteppen.
  • Tee in der Tang-Dynastie
    Die Tang-Dynastie - die Zeit der Herausbildung der chinesischen Teekultur.
  • Taoismus und Tee
    Der Taoismus und die taoistische Teekultur in China.
  • Tee und Literatur
    Tee, Kunst und Volksliteratur, Repräsentative Bilder mit Tee als Motiv.
  • Teebrauchtum in Yunnan sowie Guizhou und Sichuan
    Teebrauchtum der nationalen Minderheiten in Yunnan, Guizhou und Sichuan.
  • Teehaus-Kultur in Peking
    Die Teehäuser in Peking vereinten viele Eigenschaften der Teehäuser im ganzen Land in sich. Ihre ausgeprägten Merkmale waren eine große Typenvielfalt, Funktionsvielseitigkeit und ein hoher Kulturg...
  • Teehäuser in Sichuan
    Die Sichuan-Kultur und die .
  • Teekultur in Yunnan
    Das Hochplateau von Yunnan und Guizhou gilt als die Urheimat des Tees.
  • Teekunst
    Die und der Teezeremonien-Geist sind die Kerne der chinesischen Teekultur.
  • Teerituale im Alltagsleben
    Den Gast mit Tee zu bewirten ist in China allgemeine Sitte. Sie soll die Verehrung des Gastes durch den Gastgeber zum Ausdruck bringen. In verschiedenen Regionen gestaltet sich die Art und Weise, wie ...
  • Teewettbewerbe
    Verfahren zur Bewertung der Teequalität existieren ansatzweise schon in der Tang-Dynastie. In der Song-Dynastie wurden sie allgemein üblich.
  • Teekultur in Tianjin sowie Shanghai und Guangdong
    Tee-Einrichtungen in Tianjin, Shanghai und Guangdong.
  • Tribut-Tee
    Der und Teewettbewerbe in der Song-Dynastie.
  • Chinesischer Tee in Asien
    Die Verbreitung des chinesischen Tees in Asien.
  • Verbreitung des chinesischen Tees nach Westen
    Die Verbreitung des chinesischen Tees in die westlichen Länder erfolgte in drei Phasen.
  • Vereinfachung der Teekultur
    Die in der Yuan-Dynastie und die Entwicklung der Teekultur in der Yuan-, der Ming- und der Qing-Dynastie.
  • Volkstümliche Teekunst
    Erlesene Geräte, gutes Wasser, feine Zutaten und wertvoller Tee sowie der Ablauf des Teekochens, Überreichens und Kostens, das alles ist in Huzhou ein ungeschriebenes Gesetz der Höflichkeit.
  • Wuyue Kultur in Hangzhou
    Die Wuyue-Kultur und die Teehäuser in Hangzhou.
  • Zubereitung von Tee
    Die Zubereitung des Tees und das richtige Genießen.

Alles, was Sie schon immer über den CHINESEN AN SICH UND IM ALLGEMEINEN wissen wollten!

Erfahren Sie, was Ihnen kein Reiseführer und kein Länder-Knigge verrät – und was Ihnen der Chinese an sich und im Allgemeinen am liebsten verschweigen würde.

Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
Autor: Jo Schwarz
Preis: 9,95 Euro
Erschienen im Conbook Verlag, 299 Seiten
ISBN 978-3-943176-90-2

Seit dem 28.06.2006 sind wir durch das Fremdenverkehrsamt der VR China zertifizierter China Spezialist (ZCS). China Reisen können über unsere Internetseite nicht gebucht werden. Wir sind ein Online China Reiseführer.



Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 4. Juni 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

Werbung

hier werbenhier werben

hier werben
China Reisen

Chinesisch lernen

HSK-Level: 4 (siehe: HSK)
Chinesisch: 潜力
Aussprache: qián lì
Deutsch: Potential, potentielle Energie (od. Kräfte)

Sie interessieren sich die chinesische Sprache? Die chinesische Sprache ist immerhin die meistgesprochene Muttersprache der Welt.

Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 27.07.2017
Uhrzeit: 03:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 37.0
AQI: 105
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 27.07.2017
Uhrzeit: 03:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 21.0
AQI: 70
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 27.07.2017
Uhrzeit: 03:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 20.0
AQI: 68
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 27.07.2017
Uhrzeit: 03:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 54.0
AQI: 147
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 27.07.2017
Uhrzeit: 03:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 1.0
AQI: 4
Definition: gut

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

Beliebte Artikel

Schwarzer-Drachen-Teich bei Peking

Das Landschaftsgebiet am Schwarzer-Drachen-Teich bei Peking.

Ausbleiben der Monatsregel und deren Behandlung mit Akupressur

Amenorrhöe ist das Ausbleiben der Monatsregel: Wenn ein Mädchen im Alter von 18 Jahren noch keine Menstruation hat oder bei einer Frau die Menstruation mehr als drei Monate unterbrochen wird, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt oder die Frau ein Kind stillt.

China Naturreisen

Bei China Reisen werden Sie feststellen, dass Chinas Landschaften von unvergleichlicher Abwechslung und Schönheit sind.

Gebratene feine Mohrrübenstreifen

Gebratene feine Mohrrübenstreifen ist ein Gericht aus Sichuan.

Der Qushui-Garten in Shanghai

Der Qushui-Garten in Shanghai ist ein Meer von alten Ginkgo-Bäumen und von anderen Bäumen.

Bevölkerung in Wuhan

Die Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei. Statistiken über die Bevölkerung in Wuhan.

China Restaurants in Deutschland

Deutsche verbinden mit chinesischem Essen Frühlingsrollen, Glückskekse und gebratene Nudeln. Die chinesische Küche hat jedoch weitaus mehr zu bieten.

China Restaurants gibt es in Deutschland in jeder Stadt und nahezu jedem Dorf. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.395.197.358* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.

Die Zeit heilt alle Wunden.

Hier erfahren Sie mehr über Glückskekse. Das passende Glückskeks Rezept haben wir auch.

Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.8949 CNY
1 CNY = 0.126664 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Mittwoch, dem 26.07.2017.

Unser China Reiseführer kann auch auf Smartphones und Tablet-Computern gelesen werden. So können Sie sich auch unterwegs alle wichtigen Informationen über das Reich der Mitte sowie Reiseinformationen, Reisetipps, Sehenswürdigkeiten, Empfehlungen nachlesen.
china-reisefuehrer.com
© China Reiseführer 2005 - 2017
Impressum
Kontakt
Befreundete Internetseiten
China Newsletter
Sitemap
Design: pixelpainter
auf Google+
China Reiseführer bei Twitter
China Reiseführer bei Twitpic

Uhrzeit in China

Heute ist Donnerstag, der 27.07.2017 um 04:37:29 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Mittwoch, der 26.07.2017 um 22:37:29 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 30 vom 24.07.2017 - 30.07.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 67 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 204 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 326 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 69 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

China Reiseführer