Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

Ihr Name auf Chinesisch


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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 15.12.2017 in:


Peking
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J 06:45 K 16:53
Guangzhou
J 07:00 K 17:43
Lijiang
J 08:00 K 18:28

Aphorismus des Tages:


Am besten holt man von möglichst vielen Leuten den Rat ein. Am meisten isoliert sich derjenige der selbstgefällig ist.


素书


Aphorismus

Auszeichnungen:

Fauna in Tibet

Die vielfältigen natürlichen Bedingungen haben eine reiche Fauna in Tibet geschaffen.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus Tibet

Die große Fülle der hier lebenden Tierarten ist einzigartig in der Welt. Viele Tiere haben eine erhebliche Bedeutung für den Tourismus in Tibet.

Wildtiere

Tibet ist eine der in aller Welt nur in kleiner Zahl vorhandenen, ökologisch gut erhaltenen Hochlandregionen. Tibet ist groß und dünn besiedelt. Es ist zugleich auch der größte natürliche Tierpark der Welt. In Tibet stehen 125 Wildtierspezies unter staatlichem Schutz. Das sind mehr als 1/3 aller in China unter Schutz stehenden Tierarten.

Es gibt Schwarzhalskraniche, Argalis, Wilde Yaks, Tibetische Antilopen, Wasserrehe, Hirsche, Mongolische Gazellen, Kleine Pandas, Bären, Leoparden, Affen, Luchse, Otter, Schneeschweine, Schneehühner, Wildenten, Schwäne, Eidechsen, Fische seltener Art und viele andere Tiere. Hinzu kommt eine beträchtliche Zahl von seltenen Vögeln.

Die 34 Arten staatlich geschützter Wildtiere gibt es etwa in 0,9 Million Exemplaren. Man rechnet gegenwärtig mit 10000 Wilden Yaks, 50000 bis 60000 Wildeseln, 40000 bis 60000 Tibetischen Antilopen, 2000 bis 3000 Takins, 570 bis 650 Stumpfnasenaffen und mit 5 bis 10 Bengaltigern.

Der Weißlippenhirsch

Der Weißlippenhirsch steht unter staatlichem Schutz ersten Ranges. Er lebt überwiegend in Hochgebirgslagen über 4000 m in Osttibet. Weißlippenhirsche leben oft mit Pferdehirschen zusammen, kreuzen sich aber nicht. In Chengdu, Provinz Sichuan, ist es gelungen, den Bestand der seltenen Tierart durch Züchtung zu sichern.

Tibetische Antilope

Auch die Tibetische Antilope steht unter staatlichem Schutz ersten Ranges. Sie hat ein hellbraunes Fell und ist am Bauch und an den Läufen weiß gekennzeichnet. Die Böcke haben 60 bis 70 cm lange Hörner.

Tibetische Antilopen leben auf dem üppigen Grasland rings um die Seen. In der Paarungszeit wandern sie nach Norden, wo der Nachwuchs geboren wird. Im Herbst kehren sie mit den Jungtieren wieder zurück. Meist bilden sie Herden mit Hunderten von Exemplaren. Jedoch während der Paarungszeit versammeln sie sich oft zu Tausenden, was einen imposanten Anblick bietet. Interessant ist, wie diszipliniert es unter ihnen zugeht. Wechselt die Herde den Platz, laufen immer die Muttertiere voran und die Jungtiere folgen. Das Fell der Tibetischen Antilope wird international wie Gold gehandelt. Die hohen Profitaussichten verführen manche Jäger zur verbrecherischen Jagd auf die Tiere. Die chinesische Polizei bemüht sich sehr, illegale und verbrecherische Jagden zu bekämpfen.

Tibetische Wildesel

Sie stehen ebenfalls unter staatlichem Schutz ersten Ranges. Tibetische Wildesel sind gelbbraun, nur die Bauchdecke ist weiß gekennzeichnet. Die Läufe sind weiß und sehen wie Strümpfe aus.

Die Wildesel können weite Strecken rennen; die dabei erzielte Geschwindigkeit kann sich mit der eines Jeeps messen. Auf der Hei´a-Straße in Nordtibet kann man oft Tibetische Wildesel und Jeeps beinah nebeneinander um die Wette rennen sehen. Tibetische Wildesel leben oft in Herden zu 8 bi 20 Tieren; größere Herden können aber auch aus hundert Tieren bestehen.

Wilde Yaks

Auch sie stehen unter staatlichem Schutz ersten Ranges. Wilde Yaks sind die größten und kräftigsten Tiere in Tibet.

Sie haben eine Körperlänge von 3 m und besitzen ein starkes, bogenförmiges Gehörn. Nach alten Tibetischen Dokumenten hatte der größte je erlegte Wilde Yak ein so großes Gehörn, dass zwei Menschen darauf sitzen konnten. Zum Abtransport dieses Yaks benötigte man 20 Tragtiere. Wenn man pro Tragtier 50 kg rechnet, dann wog dieser Wilde Yak schätzungsweise 1000 kg! Der Wilde Yak ist ein guter Bergsteiger und kann auch Flüsse durchwaten. Seine Lebenskraft ist erstaunlich. Sein zottiges Fell, fast das Zweieinhalbfache der hausform, ermöglicht es ihm, auf schneebedecktem Boden und bei 40 °C unter Null zu existieren. Wilde Yaks haben drei Waffen: ihre stachlige Zunge, das Gehörn und die Hufe. Wilde Yaks leben meist in Herden von mehr als 30 Tieren; größere Herden können aber auch mehr als 300 umfassen. Die weiblichen Wilden Yaks leben in Herden, um ihre Kälber zu schützen. Wilde Yaks sind wild und unerschrocken, mischen sich aber auch unter Hausyaks und paaren sich sogar mit ihnen. Tibetische Hirten finden oft in Wildyakherden ihre Hausyaks wieder; auf der anderen Seite entdecken sie manchmal auch die Wildform unter ihren Hausyaks. Wilde Yaks sind schwer zu züchten. Ein Kalb aus der Paarung von Hausyak und Wildform heißt im Tibetischen "Zoincha". Diese Kreuzung ist kräftig, schnellwüchsig, aber auch wild und widerspenstig.

Der Schwarzhalskranich

Der Schwarzhalskranich steht unter staatlichem Schutz ersten Ranges und ist die einzige der 15 Kranicharten der Welt, die im Hochland lebt. Der Schwarzhalskranich wird auch als "großer Panda der Vogelwelt" bezeichnet. Er lebt in Seenähe, wo sein anmutiger Flug zu bestaunen ist.

Wegen ihrer speziellen Lebensbedürfnisse und einer niedrigen Vermehrungs- und Überlebensrate zählt der Schwarzhalskranich zu den vom Aussterben bedrohten Vogelarten. Das Sumpfland mit einer Fläche von 14000 km² um den Seling Co im Kreis Xainza von Nagqu wurde hauptsächlich für die Schwarzhalskraniche unter Schutz gestellt. Im Kreis Lhunzhub, nördlich von Lhasa, hat man kürzlich ebenfalls Schwarzhalskraniche entdeckt.

Der Schneeleopard

Schneeleoparden stehen unter staatlichem Schutz ersten Ranges. Das Fell ist aschgrau und schwarz gefleckt. Ein Schneeleopard ist über 1m lang und wiegt 200 bis 300 kg. Sein Kopf ist klein wie der der Katze. Er ist bei der Jagd auf Füchse, Hasen und Fasane bltzschnell.

Tibetischer Pferdeschwanzfasan

Der Tibetische Pferdeschwanzfasan steht unter staatlichem Schutz zweiten Ranges. Er zählt zu den merkwürdigsten Vogelarten der Welt. Er erhielt seinen Namen, weil die Schwanzfedern an einen Pferdeschwanz erinnern. Nach der Gefiederfarbe unterscheidet man blaue und weiße Pferdeschwanzfasane. Aber ihre Schwänze sind immer blau und alle haben rote Köpfe und rote Füße. Die Fressgewohnheiten des Tibetischen Pferdeschwanzfasans sind bemerkenswert. Junge Pferdeschwanzfasane fressen Insekten wie Goldlaufkäfer, Ameisen oder Hundertfüßer. Ausgewachsene Pferdeschwanzfasane sind reine Pflanzenfresser. Zarte Blätter, Knospen, Grassamen und Wurzeln steht auf ihrem Speisezettel. Gelegentlich besuchen sie auch die Äcker, um Hochlandgerste oder Weizen zu fressen.

Haustiere in Tibet

Die wichtigen Haustiere in Tibet sind Yaks, Schafe, Ziegen, Esel, Schweine und Hühner. Tibet ist eines der 5 größten Weidegebiete Chinas. In Tibet werden 22,66 Millionen Haustiere gehalten. Jedes Jahr werden 9000 Tonnen Schaf- und 1400 Tonnen Yakwolle produziert.

Bekannte Hunderassen in Tibet sind der Tibetische Mastiff, der Tibetische Spaniel und der Tibetische Terrier.

Yak - das Kahn des Hochlandes

Der Yak ist ein wichtiges Haustier in Tibet. Es gibt auf der ganzen Welt insgesamt 14 Millionen domestizierte Yaks. Die meisten sind auf dem Qinghai-Tibet-Plateau und in den angrenzenden Gebieten mit Höhen von mehr als 3000 m beheimatet. China hat die größte Zahl von Yaks; 85 Prozent aller Yaks der Erde werden in Tibet gehalten.

Der Yak ist anspruchslos in Bezug aufs Futter und deswegen leicht zu halten. Er ist groß, mit kräftigem Herzen und starker Lunge. Sein muskulöser Körper ist lang, während seine Beine relativ kurz sind. Das Fell an seinem Unterleib und an seinen Vorder- und Hinterläufen ist dicht und weich. Das dichte Fell macht ihn unempfindlich gegen die raue Witterung auf dem kalten Hochland.

Der Yak ist zäh, fleißig und der wichtigste Lastenträger auf den Gebirgspfaden. Der Yak ist besonders berggängig und die Höhe, die der Yak mit seiner Lst erklimmt, erreicht kein anderes Tier. Darum trägt der Yak seinen Beinamen Kahn des Hochlandes" wirklich zu Recht. Den Yak kann man vielfältig nutzen. Er liefert Milch, Fleisch, Wolle, Fell, Leder, Horn und Dung als Brennmaterial. Die Yakmilch schmeckt sehr gut, man kann daraus Yakbutter erzeugen. Das Yakleder ist nicht nur ein wichtiges Produktions- und Lebensmittel für Tibetische Bevölkerung, sondern natürlich auch ein wichtiges Material für die Lederindustrie in Tibet. Aus seinen harten Grannen werden Stricke und Zelte hergestellt.

Der Tibetische Mastiff

Der Tibetische Mastiff ist eine weltbekannte Dogge. Er ist groß, imposant und gut proportioniert. Ein ausgewachsener Mastiff kann 1,3 m lang werden und einige Dutzend kg wiegen. Das schwarze Fell ist lang und dicht. Sein Kopf ist breit mit einem mäßig langen Fang, die Läufe sind kurz. Sein Gebell ist kurzatmig, wirkt aber bedrohlich. Er ist wachsam, fruchtlos und kommt blitzschnell aus seiner Ruheposition. Der Tibetische Mastiff ist treu; auf ihn kann man sich verlassen. Die Nomaden auf den Weiden verwenden den Tibetischen Mastiff, um ihr Vieh vor Raubtieren zu schützen.

Der Tibetische Mastiff hat einen natürlichen, ausgeprägten Beschützerinstinkt. Ein ausgewachsener Tibetischer Mastiff kann mehr als 200 Schafe beschützen. Der Tibetische Mastiff ist besonders gut an das harte Leben auf dem kalten Plateau angepasst. Er kann sogar auf schneebedeckten Weiden bei minus dreißig oder vierzig Grad Celsius schlafen, ohne zu erfrieren. Im Futter ist er anspruchslos und nicht wie andere Hirtenhunde, die nur Fleisch fressen wollen.

Wenn ein Raubtier seine Herde bedroht, zeigt er großen Mut und überraschende Kraft. Es ist in Tibet gar nicht selten, dass ein Tibetischer Mastiff einen Leoparden oder einen Bären besiegt. Den Angriff von zwei oder drei Wölfen abzuwehren, fällt ihm nicht schwer. Was bewundernswert am Tibetischen Mastiff ist: Selbst bei schweren Verletzungen nach hartem Kampf winselt er nicht um Hilfe, sondern zieht den Tod in der Einsamkeit vor.

Heute kostet ein reiner Tibetischer Mastiff auf dem internationalen Markt häufig hunderttausend Yuan (RMB).

Der Tibetische Spaniel

Der Tibetische Spaniel, auch Gebetshund oder Hofhund genannt, stammt aus Tibet und ist eine fast mystische Hunderasse mit sehr langer Geschichte. Er soll im Winter während der Meditationsstunden der Mönche ruhig in den Ärmeln ihrer Gewänder liegen und Wärme spenden, deshalb wird er auch als "Ärmelhund" bezeichnet. Der Überlieferung zufolge diente der Tibetische Spaniel als "Gebetshund", denn er wurde zum Drehen der Gebetsmühlen abgerichtet. Er ist ein kleiner Hund; die kleinsten wiegen sogar weniger als 1 kg. Früher wurde er in den Klöstern und Häusern der Adligen Tibets gezüchtet, später gelangte er aus Tibet ins Landesinnere und wurde am Hof der Qing-Dynastie (1644-1911) gehalten. Daher sein anderer Name "Hofhund". Der Tibetische Spaniel ist auch heute noch fast überall in der Welt ziemlich unbekannt. Da es für diese Hunderasse keine reine Zucht gibt, gilt heute jeder gute und reine Spaniel als Kostbarkeit. Diese alte Hunderasse steht anatomisch dem Pekinesen nah. Die beiden Rassen haben Ähnlichkeit in ihrem Aussehen und beim Fell.

Der Tibetische Spaniel ist ca. 25 cm groß, bei etwa 4 - 6 kg Körpergewicht. Er ist ein stolzer, kluger Kleinhund mit zierlichem Körperbau. Seine Vorder- und Hinterläufe sind kurz, aber gut kräftig. Seine Rute ist hoch angesetzt. Er trägt sie eingerollt über dem Rücken. Die Haare am Gesicht und an den Vorderseiten der Läufe sind kurz, am Körper aber sind von mittlerer Länge und seidig weich. Die Haare hinter den Ohren, am Hals und an den Beinen sind fein. Die Fellfarbe schwankt zwischen goldgelb, hellgelb, hellbraun, dunkelbraun, auch weiß ist möglich. Aber die Farbe goldgelb gilt als beste. Natürlich ist sie auch am schwersten herauszuzüchten. Außerdem zählt der Tibetische Terrier auch zu den bekannten Hunderassen Tibets.

Mehr über das Autonome Gebiet Tibet

  • Bauwerke in Tibet
    Die häufigsten alten sind Paläste, Gräber, Ruinen alter Bauwerke, alte Landgüter und Klöster.
  • Bevölkerung in Tibet
    Das Autonome Gebiet Tibet ist das bevölkerungsärmste Gebiet mit der geringsten Bevölkerungsdichte in China.
  • Bildungswesen in Tibet
    Im alten Tibet gab es außer der Erziehung in den Klöstern und außer den Schulen für die Kinder von Beamten und Aristokraten keine Schule in modernem Sinne.
  • Fauna in Tibet
    Die vielfältigen natürlichen Bedingungen haben eine reiche geschaffen.
  • Flora in Tibet
    Der Vielfalt der Klimazonen und der Topographie entspricht eine ungeheure Vielfalt an Vegetationsformen.
  • Geographie in Tibet
    Das Autonome Gebiet Tibet, in dem die Tibeter die größte Nationalität sind, ist eines der fünf autonomen Gebiete der Volksrepublik China.
  • Geologie und Topographie in Tibet
    Die Tibet-Hochebene ist erdgeschichtlich die jüngste Hochebene der Welt. Die heutige Geostruktur Tibets ist relativ spät entstanden.
  • Geschichte Tibets
    China ist ein vereinigter Nationalitätenstaat, Tibet ist nach Meinung der Volksrepublik China von alters her ein unabtrennbarer Bestandteil Chinas.
  • Gesundheitswesen in Tibet
    Im alten Tibet gab es nur zwei öffentliche medizinische Anstalten mit primitiven Ausrüstungen in Lhasa. Heute sind medizinische Einrichtungen überall in den Städten und Gemeinden zu finden.
  • Gärten in Tibet
    In Städten wie Lhasa und Xigaze und ihren Vororten gibt es Landschaftsgebiete mit üppigen Wiesen, prachtvollen Blumen und hohen Bäumen.
  • Industrie in Tibet
    Die Anfänge einer modernen Industrie entstanden in Tibet Ende der 50er Jahre.
  • Kulturgut Tibet
    Tibet fasziniert nicht nur durch seine außergewöhnlich schönen Landschaften, sondern auch durch seine lange Geschichte wie durch originelle und einzigartige kulturelle Ressourcen.
  • Kulturwesen und tibetische Kultur
    Die Kultur der tibetischen Nationalität ist bis in die Zeiten der Reiche Tubo und Zhang Zhung vor mehr als tausend Jahren zurückzuverfolgen.
  • Landschaftsgebiete in Tibet
    Das Schlüssellandschaftsgebiet staatlichen Ranges - Landschaftsgebiet am Fluss Yarlung.
  • Landwirtschaft und Viehwirtschaft in Tibet
    Tibet verfügt über ausgedehnte Weidegebiete mit hervorragenden Bedingungen für die Viehzucht. Ackerbau wird vor allem im Gebiet des Yarlung Zangbo und seiner Nebenflüsse sowie in den Tälern der F...
  • Literatur und Kunst in Tibet
    Tibet hat nicht nur das längste Heldenepos der Welt, sondern auch zahlreiche weitere wichtige Errungenschaften der Kunst und der Literatur.
  • Medien in Tibet
    Presse und Verlagswesen sowie Rundfunk und Fernsehen in Tibet.
  • Naturschutzgebiete in Tibet
    Seit 30 Jahren ist es eine der Hauptaufgaben des tibetischen Umweltschutzes, Naturschutzgebiete einzurichten.
  • Naturwissenschaftliche Forschungen in Tibet
    Aufgrund seiner besonderen geologischen Bedingungen ist Tibet ein außerordentliches Gebiet für Naturwissenschaftler.
  • Natürliche Ressourcen in Tibet
    Die vielgestaltige Topographie und die Klimaunterschiede machen Tibet zu einer Region mit besonders reichen natürlichen Ressoucen.
  • Reisegebiete in Tibet
    Reisegebiete, wichtige Tourismusstädte und Marktflecken in Tibet.
  • Reiserouten in Tibet
    Wichtige und beliebte .
  • Reiseverkehr in Tibet
    Vor 1949 gab es in Tibet keine Straßen, nur Fuß- und Pferdepfade durchzogen die endlose Weite und die schroffen Gebirge.
  • Religionen in Tibet
    Die wichtigsten Konfessionen in Tibet sind der Buddhismus, die Bon-Religion sowie volkstümliche Glaubensformen.
  • Relikte der Urmenschen in Tibet
    Tibet hat zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit und auch sehenswerte .
  • Sakrale und Volkskunst in Tibet
    Die tibetische Volkskunst ist Teil des Lebens der Tibeter und spiegelt die Entwicklung der tibetischen Kultur wider.
  • Schlüssel-Projekte in Tibet
    Schlüsselprojekte in den Bereichen Landwirtschaft, Bewässerung, Energie und Bau in Tibet.
  • Sitten und Gebräuche in Tibet
    Die traditionelle tibetische Kultur wird mit den neuen Gedanken und der modernen Kultur verbunden. Dadurch gewinnen die tibetischen Sitten und Gebräuche neuen Charme.
  • Sport und Sportarten in Tibet
    Die traditionellen Sportarten der Tibeter haben ihre Ursprung in der besonderen geographischen Lage Tibets und den dort vorherrschenden Sitten und Gebräuchen.
  • Tibetisches Museum in Tibet
    Das Tibetische Museum kann 160000 Exponate ausstellen.
  • Tibets Handel und Zusammenarbeit mit dem Ausland
    Das Autonome Gebiet Tibet nutzte in den letzten Jahren die besondere Vorzugspolitik des Staates, um vor allem handwerkliche Erzeugnisse, aber auch tierische Produkte verstärkt zu exportieren.
  • Tibets Nationale Gebietsautonomie
    Gemäß der Verfassung Chinas wird in Tibet das System der nationalen Gebietsautonomie praktiziert.
  • Tourismus in Tibet
    Die touristischen Ressourcen werden in Tibet immer mehr erschlossen.
  • Traditionelle Feste in Tibet
    Seit den 1980er Jahren werden in Tibet wieder mehr als 40 religiöse Feste und Zeremonien durchgeführt.
  • Umweltschutz in Tibet
    1975 wurde eine Umweltschutzinstitution der Regierung des Autonomen Gebiets Tibet gegründet und 1990 wurde die Umweltschutzkommission des autonomen Gebiets ins Leben gerufen.
  • Verkehr und Post in Tibet
    Im alten Tibet gab es keine befestigten Landstraßen, alles mußte auf dem Rücken von Menschen und von Tragtieren transportiert werden.
  • Vorzugspolitik für ausländische Investoren in Tibet
    Die Regierung des Autonomen Gebiets Tibet erleichtert ausländischen Investoren die Abwicklung der Formalitäten von der Planung bis zur Genehmigung der Projekte wie auch die nötigen Bauarbeiten so g...
  • Wirtschaftspolitik in Tibet
    Wirtschaftspolitik und Ziele der Wirtschaftsentwicklung in Tibet.
  • Wissenschaft und Technik in Tibet
    Moderne und traditionelle .
  • Zoll und Warentest sowie Quarantäne in Tibet
    Das Zollamt Lhasa ist ein tibetisches Lokalorgan, das vom Hauptzollamt der VR China eingerichtet wurde.

Alles, was Sie schon immer über den CHINESEN AN SICH UND IM ALLGEMEINEN wissen wollten!

Erfahren Sie, was Ihnen kein Reiseführer und kein Länder-Knigge verrät – und was Ihnen der Chinese an sich und im Allgemeinen am liebsten verschweigen würde.

Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
Autor: Jo Schwarz
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Erschienen im Conbook Verlag, 299 Seiten
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Seit dem 28.06.2006 sind wir durch das Fremdenverkehrsamt der VR China zertifizierter China Spezialist (ZCS). China Reisen können über unsere Internetseite nicht gebucht werden. Wir sind ein Online China Reiseführer.



Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 28. Oktober 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Chinesisch: 厂房
Aussprache: chǎng fáng
Deutsch: Fabrikgebäude

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 14.12.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 73.0
AQI: 160
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 13.12.2017
Uhrzeit: 05:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 82.0
AQI: 165
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 14.12.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 37.0
AQI: 105
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 14.12.2017
Uhrzeit: 16:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 19.0
AQI: 66
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 13.12.2017
Uhrzeit: 05:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 83.0
AQI: 165
Definition: ungesund

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.398.993.893* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.8278 CNY
1 CNY = 0.127750 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Freitag, dem 15.12.2017.

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Heute ist Freitag, der 15.12.2017 um 14:29:31 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Freitag, der 15.12.2017 um 07:29:31 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 50 vom 11.12.2017 - 17.12.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2018 sind es noch 289 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 63 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 185 Tagen stattfinden.

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Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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