Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 20.01.2017 in:


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Aphorismus des Tages:


Als gebildet gilt einer, der lernt was er nicht kann, andere fragt, wenn er etwas nicht weiß, und trotz reicher Kenntnisse bescheiden bleibt.


韩诗外传


Aphorismus

Auszeichnungen:

Die Chinesische Mauer zur Qin-Dynastie

Die Geschichte der Chinesische Mauer - Die Chinesische Mauer zur Qin-Dynastie.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Chinesische Mauer

Hört man von der Chinesischen Mauer, verbindet man sie häufig mit dem ersten Kaiser der Chinesischen Feudalgesellschaft, Qin Shi Huang, als ob er der alleinige Erbauer der Mauer gewesen wäre. Das ist wahrscheinlich auf die vielen Volkserzählungen über diesen Kaiser zurückzuführen. In Wirklichkeit wurden sowohl vor als auch nach der Qin-Dynastie imposante Mauerwerke angelegt.

Qin Shi Huang (259-210 v. Chr.), der eigentlich Yingzheng hieß, kam mit 13 Jahren als König des Fürstenstaats Qin an die Macht. Er verwirklichte eine Reihe von Reformen, die die gesellschaftliche Entwicklung förderten. Dank dieser Reformen wurde der Fürstenstaat Qin immer stärker. Danach führte der junge König die planmäßige Zerschlagung der anderen Fürstenstaaten durch, bis er im Jahr 221 v. Chr. China vereinigte und die Qin-Dynastie gründete. Damit hatte er eine 500 Jahre lange Zersplitterung Chinas beendet.

Der neu gegründeten Dynastie war jedoch keine Zeit der Ruhe vergönnt. Einerseits wollten sich die sechs eroberten Staaten nicht mit ihrer Unterjochung abfinden, andererseits drangen die immer stärker gewordenen Hunnen häufig nach Süden vor und raubten Menschen, Vieh und Gut. Schließlich hatten sie sich im Südteil der fruchtbaren Hetao-Ebene im Einzugsgebiet des Gelben Flusses festgesetzt. Xianyang, die Hauptstadt der Qin-Dynastie, lag nur einige Hundert Kilometer davon entfernt, die junge Dynastie sah sich ernsthaft bedroht. In dieser Situation entschloß sich Kaiser Qin Shi Huang zu einem Feldzug gegen die Hunnen, um das verlorene Territorium zurückzugewinnen. Dann ließ er eine lange Mauer bauen.

General Meng Tian und die Chinesische Mauer

Meng Tian war einer der fähigsten und treuesten Generäle des Kaisers Qin Shi Huang. Sein Vater Meng Wu und sein Großvater Meng Ao zählten zu den Generälen, die sich während der Regierungszeiten des Vaters und des Großvaters von Qin Shi Huang mehrmals Verdienste im Kampf erworben hatten. Auch Meng Yi, der jüngere Bruder von Meng Tian, war ein Vertrauensgeneral des ersten Kaisers. Nachdem Qin Shi Huang das Land vereinigt hatte, wurde die junge Dynastie, wie erwähnt, von den Hunnen bedroht. So befahl der Kaiser seinem General Meng Tian, mit 300000 Kämpfern gegen die Hunnen zu ziehen.

Es gelang ihm schließlich, das besetzte Gebiet am Gelben Fluß zurückzugewinnen. Anschließend überquerte er mit seinen Truppen den Gelben Fluß und vertrieb die Hunnen bis nördlich des Gebirges Yinshan, wo das mongolische Steppenland beginnt. Sodann ließ Qin Shi Huang unter Leitung von General Meng eine lange Mauer anlegen, um die Reitertruppen von Hunnen auf Dauer fernzuhalten.

Zuerst wurden von Lanzhou den Gelben Fluß entlang nordostwärts bis zum Gebirge Yinshan 44 Kreise als Verteidigungsstützpunkte errichtet, Truppen stationiert und Getreide eingelagert. Anschließend wurden neue Mauerabschnitte in Ningxia, Shanxi und der Inneren Mongolei angelegt, die bereits existierenden Mauern des Fürstentums Qin in Gansu, Shaanxi, die Mauern des Fürstentums Zhao in der Inneren Mongolei und Shanxi sowie die des Fürstentums Yan in Nord-Hebei ausgebaut und befestigt. So entstand die Chinesische Mauer der Qin-Dynastie

Zwei parallel verlaufende Mauern

Die Große Mauer der Qin-Dynastie begann im Westen bei Lintao (heute Minxian in Gansu), verlief nordwärts längs des Ostufers des Flusses Tao bis nach Lanzhou, schlängelte sich dann den Gelben Fluß nordostwärts und erreichte das Gebirge Yinshan. Von hier aus wandte sie sich ostwärts und endete schließlich bei Liaodong. Die Gesamtlänge betrug mehr als 5000 Kilometer.

Nach der Überwindung des Yinshan-Gebirges trennte sich die Qin-Mauer von der alten Zhao-Mauer. Die Mauer des alten Reiches Zhao verlief dann weiter im Süden des Daqing-Gebirges, während sich die Qin-Mauer im Norden des Gebirges hinzog. Vom Daqing-Gebirge an erstreckten sich die beiden Mauern fast parallel nach Osten. Der Abstand zwischen beiden betrug etwa 50 Kilometer. Diese beiden Verteidigungsanlagen spielten für den Schutz vor dem Eindringen der Hunnen eine sehr bedeutende Rolle.

Im Yinshan-Gebirge war die Qin-Mauer hauptsächlich aus eisenhaltigen Steinen erbaut. Mit der Zeit nahmen die Steine infolge Oxydierung eine purpurne Farbe an, so dass die Mauer schließlich wie ein sich durch das Gebirge windender purpurner Gürtel aussah. Man nannte sie daher "Purpurne Festung". Heute kann man noch drei bis vier Meter breite und zwei bis drei Meter hohe Mauerreste sehen. Reste von Mauerabschnitten aus der Qin-Zeit sind ferner in Gansu, Ningxia, Shaanxi, der Inneren Mongolei, Hebei und Liaoning anzutreffen.

Soldaten stellten das Hauptkontingent der Arbeitskräfte beim Mauerbau

In der Qin-Dynastie hatte China eine Bevölkerung von etwa 20 Millionen Menschen. Rund 500000 männliche Arbeitskräfte waren zu dieser Zeit mit dem Bau der Chinesischen Mauer beschäftigt, eine gemessen an der Bevölkerungszahl ungeheure Menge.

Viele der Arbeitskräfte waren zwangsweise einberufene Bauern. Zahlreiche Familien wurden dadurch auseinandergerissen, unzählige Bauern starben bei der extrem harten Arbeit. Auch Verbrecher und andere Gefangene wurden zum Mauerbau geschickt. Um seine Herrschaft zu stärken, ließ der Kaiser Qin Shi Huang nicht nur Bücher verbrennen und Gelehrte hinrichten bzw. lebendig begraben, sondern Kritiker an seinem Regime auch an der Stirne brandmarken und gemeinsam mit Verbrechern zum Mauerbau einsetzen.

Die meisten Arbeitskräfte waren jedoch Soldaten. Qin Shi Huang hatte in den Gebieten entlang der Chinesischen Mauer 12 Präfekturen eingerichtet und an vielen Abschnitten Streitkräfte stationiert. Die Soldaten mussten sowohl die Grenze verteidigen als auch Land urbar machen, um sich selbst zu ernähren. Gleichzeitig mussten sie Steine für den Bau der Mauer brechen. Die 300000 Soldaten des Generals Meng Tian stellten das Hauptkontingent der Arbeitskräfte beim Mauerbau. Wie Kaiser Qin Shi Huang, so setzten auch die Herrscher der späteren Dynastien immer wieder Streitkräfte für den Bau der Chinesischen Mauer ein.

Mehr über die Geschichte der Chinesischen Mauer

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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 23. Dezember 4714. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
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Datum: 20.01.2017
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AQI:
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Heute leben in China bereits 1.390.164.834* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Heute ist Freitag, der 20.01.2017 um 17:51:35 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Freitag, der 20.01.2017 um 10:51:35 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 3 vom 16.01.2017 - 22.01.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

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