Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 25.07.2017 in:


Peking
J 05:06 K 19:34
Shanghai
J 05:06 K 18:54
Guangzhou
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Lijiang
J 06:39 K 20:11

Aphorismus des Tages:


Wie kann man ein Tigerjunges fangen, ohne sich in die Höhle des Tigers zu wagen?


后汉书


Aphorismus

Auszeichnungen:

China, ein verantwortliches Entwicklungsland

In internationalen Angelegenheiten genießt China Rechte auf vielen Gebieten und übernimmt auch entsprechende Pflichten.

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Bis Ende 2007 hat China mit 170 Ländern diplomatische Beziehungen aufgenommen und mit mehr als 230 Ländern und Regionen wirtschaftlichen und kommerziellen Verkehr gepflegt, an mehr als 130 internationalen Organisationen zwischen Regierungen teilgenommen, ist 22 internationalen Konventionen über Menschenrechte beigetreten und hat mehr als 300 internationale Verträge unterzeichnet. In internationalen Angelegenheiten genießt China Rechte auf vielen Gebieten und übernimmt auch entsprechende Pflichten. Es ist ein wichtiges Mitglied der internationalen Gemeinschaft.

An UNO-Angelegenheiten teilnehmen und die UNO-Autorität wahren. Als einer der Initiatoren der San Francisco-Konferenz ist China ein Gründungsmitglied der UNO, und unterzeichnete als erstes Land die UN-Charta. Seit der Wiederherstellung seines legitimen Sitzes in der UNO 1971 nimmt China aktiv an der Arbeit der UNO in verschiedenen Bereichen teil, vertieft seine Zusammenarbeit mit der UNO kontinuierlich, kommt ernstlich seinen internationalen Pflichten nach und verteidigt entschlossen die Grundziele und Prinzipien der UN-Charta. Als ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats beteiligt sich China allseitig an der Arbeit des Sicherheitsrats, bemüht sich darum, die Autorität und Rolle des Sicherheitsrats zu wahren, arbeitet hart dafür, durch friedliche Mittel wie Diskussion, Dialoge und Verhandlung regionale Brennpunkt-Fragen zu lösen, und unterstützt den UNGeneralsekretär bei der Entfaltung präventiver Diplomatie wie Vermittlung und Koordination. China hat eine konstruktive Rolle dabei gespielt, dem Sicherheitsrat bei der erfolgreichen Behandlung einer Reihe von Angelegenheiten wie dem Irak-Iran-Krieg, der Kambodscha- und der Osttimor-Frage zu helfen. China unterstützt die UNO dabei, notwendige und vernünftige Reform in allen Aspekten und verschiedenen Feldern durchzuführen, und befürwortet, dass sich die UNO zugunsten der Wahrung der Grundziele und Prinzipien ihrer Charta, Einheit ihrer Mitgliedsstaaten und gesamten und langfristigen Interessen ihrer Mitgliedsstaaten entwickelt. China unterstützt die führende und koordinierende Rolle der UNO in den Bereichen des internationalen Anti- Terrorismus und der Nonproliferation, unterstützt die UNO bei ihren friedenserhaltenden Aktionen und fördert aktiv die Lösung regionaler Konflikte im Rahmen der UNO. China beteiligt sich an internationalen Dialogen und Kooperationen, welche von der UNO in verschiedenen Bereichen wie Menschenrechten, Entwicklung, Justiz, Umweltschutz und Kulturaustausch veranstaltet werden.

An Kooperation bei globaler Energiesicherheit und globalem Umweltschutz teilnehmen, China hat aktiv die bilaterale und multilaterale Energiekooperation verstärkt und legt großen Wert darauf, gemeinsam mit der internationalen Gemeinschaft die Energiesicherheit der Welt zu erhalten. Hinsichtlich solcher Bereiche wie Energieerschließung. -nutzung, -technologie, Umweltschutz sowie neuer und regenerativer Energieressourcen hat China in den letzten Jahren aktiv Dialoge und Kooperation mit einer Anzahl von internationalen Organisationen und Ländern entfaltet. China hat auch seine einheitliche Politik von innerer Entwicklung und Öffnung nach außen geplant, aktiv an der globalen Erschließung und Kooperation in Bezug auf Ressourcen wie Erdöl und Erdgas teilgenommen, und in Verbindung mit der politischen Transparenz die Energiesicherheit behauptet. China hat effektive Kooperation mit mehr als zehn internationalen zwischenstaatlichen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen, einschließlich des UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen), unternommen, mehr als 50 internationale Verträge über Umweltschutz unterzeichnet und ernstlich die Arbeit für ihre Umsetzung verrichtet. China hat mit 42 Ländern, einschließlich der USA, Japans, Kanadas und Russlands, bilaterale Vereinbarungen oder Memoranden der Verständigung über Kooperation im Umweltschutz unterschrieben und mit der EU und der Liga der Arabischen Staaten Mechanismen zur Umweltkooperation etabliert, und afrikanischen Ländern geholfen, sich entlang dem Weg des Umweltschutzes zu entwickeln. Im Geist voller Verantwortung und Kooperation hat China am regionalen Umweltschutz teilgenommen und einen Mechanismus des regelmäßigen Treffens der Umweltminister von China, Japan und der Republik Korea errichtet, den Mechanismus der Großen Mekong-Subregionalen Umweltkooperation in Gang gesetzt sowie die Umweltkooperation unter dem Mechanismus von ASEAN und China (10+ 1) und ASEAN und China, Japan und der Republik Korea (10+3) gefördert.

Danach streben, die internationale Kooperation zur Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung von Kernwaffen zu intensivieren. China tritt konsequent für das allseitige Verbot und die gründliche Vernichtung der Kernwaffen ein. Seit China Kernwaffen besitzt, hat es konsequent bei der Entwicklung von Kernwaffen eine äußerst große Zurückhaltung geübt und den Umfang seines Arsenals von Kernwaffen immer auf dem möglichst niedrigen Niveau für die angemessene Selbstverteidigung erhalten. China hat niemals Kernwaffen im Ausland stationiert. China war einer der ersten Staaten, die den Vertrag über das allseitige Verbot von Kernwaffenversuchen unterzeichnet haben. Seit seiner vorläufigen Einstellung von Kernwaffenversuchen im Juli 1996 hat China sein Versprechen immer treu eingehalten. China unterstützt entschieden die Durchführung der Konvention über das Verbot biologischer Waffen und der Konvention über das Verbot chemischer Waffen und kommt treu seinen in den Konventionen vorgeschriebenen Verpflichtungen nach. China befürwortet die friedliche Nutzung des Weltraums und veranlasst die internationale Gemeinschaft, praktische Methoden anzuwenden, um effektiv die Bewaffnung des Weltraums und das Wettrüsten im Weltraum zu verhindern. China tritt unbeirrbar gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und deren Trägersystemen auf und nimmt aktiv an den internationalen Bemühungen um die Nichtverbreitung von Kernwaffen teil. China hat sich an allen internationalen Konventionen und diesbezüglichen internationalen Organisationen im Bereich der Nichtverbreitung von Kernwaffen beteiligt, entfaltet aktiv den Austausch und die Kooperation mit anderen Ländern und Mechanismen, die die multinationale Exportkontrolle berühren, und hat durch friedliche Methoden wie Dialoge und Kooperation die Lösung der Fragen gefördert, die mit der Nichtverbreitung von Kernwaffen im Zusammenhang stehen. China perfektioniert ständig ein vollständiges Rechtssystem, das den Export von nuklearen, biologischen, chemischen, Raketen- und Dual-Use-Gütern und Technologien regelt, hat einen abteilungsübergreifenden Notfallmechanismus für Exportkontrolle in Nichtverbreitung von Kernwaffen und verstärkt die Rechtsdurchsetzung in diesem Bereich.

Mit aller Kraft die Sicherheit und Stabilität in umliegenden Ländern und Regionen erhalten. Durch eine Reihe von praktischen Aktionen hat China danach getrachtet, gute Beziehungen und gegenseitiges Vertrauen mit seinen Nachbarländern zu etablieren, hat die bilaterale Kooperation und regionale Sicherheitskooperation beschleunigt und dafür gearbeitet, den Mechanismus der regionalen Sicherheitsdialoge und Kooperation zu verbessern. In Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Grundsätzen der internationalen Beziehungen und im Geiste der Konsultation auf der Grundlage der Gleichberechtigung und des gegenseitigen Verständigung und des gegenseitigen Entgegenkommens hat China seine Grenzfragen mit Nachbarländern angemessen beigelegt, Streitigkeiten aufgelöst und die Stabilität gefördert. Durch gemeinsame Anstrengungen hat China bereits mit 12 kontinentalen Nachbarländern Grenzverträge abgeschlossen und dadurch die von der Geschichte hinterlassenen Grenzfragen beigelegt. Die Lösung der Grenzfragen mit Indien und Bhutan entwickeln sich nun in einer positiven Richtung. Um das bilaterale gegenseitige Vertrauen zu fördern, hat China mit den betreffenden Nachbarländern eine Reihe von Abkommen unterzeichnet; ferner hat China mit der ASEAN die Deklaration über das Verhalten von Parteien im Südchinesischen Meer unterschrieben, um in diesem Meer die Stabilität zu erhalten und die Kooperation zu entfalten. Hinsichtlich der gemeinsamen Erschließung der Region des Südchinesischen Meers mit den Philippinen und Vietnam ist ein bedeutungsvoller Durchbruch erzielt worden. China entwickelt noch aktiver und praktischer seine militärischen Beziehungen mit den wichtigen Großmächten, intensiviert seinen militärischen Verkehr mit umliegenden Nachbarländern und vertieft seinen militärischen Austausch mit Entwicklungsländern. Durch immer häufigere Besuche auf hoher Ebene hat China die Grundlage für gegenseitige und freundschaftliche Kooperation konsolidiert; durch strategische Konsultation und Dialoge hat China die gegenseitige Kommunikation und das gegenseitige Vertrauen gefördert; und durch die Vergrößerung der Schnittpunkte der Interessen hat es die wechselseitige Abhängigkeit gestärkt, Konfrontationen vermieden und sich darum bemüht, die gemeinsame Sicherheit und Stabilität zu verwirklichen.

Dialoge und Kooperation für regionale Sicherheit aktiv vorantreiben. China spielt eine konstruktive Rolle in regionalen und überregionalen Mechanismen wie der Kooperation zwischen China und ASEAN, der Kooperation zwischen ASEAN und China, Japan und der Republik Korea, der Shanghai-Kooperationsorganisation (SCO), der Asiatisch-Europäischen Konferenz; dem ASEAN-Regionalforum (ARF) und den Asien-Kooperationsdialogen. Im Rahmen der SCO haben China und andere SCO-Mitgliedsstaaten die Kooperation hinsichtlich der Verteidigungssicherheit allseitig verstärkt, den Kooperationsmechanismus auf vielen Ebenen und in einem weiten Bereich, einschließlich der Sitzungen von Staatsoberhäuptern, Ministerpräsidenten, Außenministern und Verteidigungsministern, etabliert, das SCO-Sekretariat und die Regionale Abteilung für Terrorismusbekämpfung in Gang gesetzt und vorgeschlagen, eine globale Sicherheitsstruktur zu errichten, die durch gegenseitiges Vertrauen, gegenseitigen Nutzen, Gleichberechtigung und gegenseitigen Respekt gekennzeichnet ist. China schenkt der Rolle der ARFSeminare über den Bereich der nicht-traditionellen Sicherheit veranstaltet oder gemeinsam abgehalten. Als ein wichtiges Land außerhalb der Region ist China als erstes dem Vertrag über die Freundschaft und Zusammenarbeit in Südostasien beigetreten, was dem Frieden und der Freundschaft zwischen China und den ASEAN-Ländem eine neue Vitalität verliehen hat. China nimmt aktiv an regionaler Kooperation im Bereich der nicht-traditionellen Sicherheit wie maritime Seerettung, Bekämpfung von Piraten und Unterdrückung von Drogenproduktion und -handel teil.

An Behandlung globaler und regionaler im Brennpunkt stehender Fragen teilnehmen. China tritt dafür ein, durch politische und diplomatische Mittel wie Verhandlungen und Dialoge internationale Streitigkeiten beizulegen und die weltweite gemeinsame Sicherheit zu fördern. In Bezug auf die Nuklearfrage auf der Halbinsel Korea hat China unbeirrbar eine friedliche Lösung durch Dialoge befürwortet mit dem endgültigem Ziel, die Halbinsel Korea zu entnuklearisieren und den Frieden und die Stabilität in der Halbinsel und Nordostasien zu erhalten.

Seit 2003 hat China aktiv auf diplomatischem Wege mit den betreffenden Parteien gearbeitet, zuerst die Dreier-Gespräche zwischen China, Nordkorea und den USA erfolgreich geführt und dann die Sechsergespräche zwischen China, Nordkorea, den USA, Südkorea, Russland und Japan, wodurch die Entnuklearisierung der Halbinsel vorangetrieben und ein wichtiges Ergebnis erzielt wurde. Was den Nahen Osten anbelangt, tritt China gegen jede Praktiken auf, die den regionalen Frieden und Stabilität beeinträchtigen können. Gemeinsam mit anderen Ländern veranlasste China den UN-Sicherheitsrat, die Resolution Nr.170 I anzunehmen, und appellierte an die betreffenden Parteien, weiter auf der Grundlage der einschlägigen UN-Resolutionen und des Prinzips von "Land für Frieden" zum Konferenztisch zurückzukehren, Chinas Position ist, so früh wie möglich eine allseitige und gerechte Lösung der Nahostfragen, einschließlich der Palästina-Frage, zu realisieren und die Beziehungen zwischen den betreffenden Ländern zu harmonisieren und das letzte Ziel, einen dauerhaften Frieden in dieser Region, zu verwirklichen. Bezüglich der Irak-Frage befürwortete China eine politische Lösung im UN-Rahmen, und schlug vor, die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Iraks zu wahren, den Wunsch des irakischen Volkes, Herren seines Landes zu werden, zu respektieren. Dafür hat China bei der angemessenen Beilegung der Irak-Frage nach dem Krieg viel Arbeit geleistet. In der Iran-Nuklearfrage ist China der Ansicht, das internationale System der nuklearen Nichtverbreitung zu unterstützen und beizubehalten, dafür erhält es Frieden und Stabilität im Nahen Osten, kämpft gegen die Verbreitung von Kernwaffen und tritt für die friedliche Lösung der Iran-Nuklearfrage durch diplomatische Verhandlung ein.

Seine Beteiligung an friedenserhaltende Aktionen der UNO kontinuierlich ausweiten. Von 1990 bis Ende 2008 hat China insgesamt 11 063 Militärs zu 18 friedens erhaltenden Einsätzen der UNO entsandt. Dadurch stellt China das zwö1ftgrößte Kontingent für friedenserhaltende Aktion der UNO dar. Acht chinesische Militärs widmeten ihr Leben diesen Missionen. Bis November 2008 wirkten noch etwa 8000 chinesische Militärs, Polizisten und Zivilbeamte in den 11 Konfliktherden. Nachdem der Konflikt zwischen Israel und Libanon im Juli 2006 ausgebrochen war, erklärte China, dass es bereit war, seine Truppenstärke, ein Teil der vorläufigen im Libanon stationierten Truppen der UNO, auf 1000 Mann zu erhöhen.

Aktiv am Kampf gegen globalen Terrorismus teilnehmen. China hält daran fest, die UN-Charta und andere allgemein anerkannte internationale Normen als die Grundlage seiner anti terroristischen Politik zu betrachten, die Führung und Rolle der UNO und deren Sicherheitsrates voll zur Geltung zu bringen, und bemüht sich gemeinsam mit anderen Ländern, den Terrorismus zu verhindern und zu bekämpfen, dessen Wurzeln auszurotten und die Kooperation insbesondere in solchen Bereichen wie Austausch von antiterroristischen Informationen, Abschneiden von Geldversorgung terroristischer Organisationen, Auslieferung und Ausweisung von Verdächtigen der terroristischen Verbrecher zu verstärken. Dadurch hat China für den internationalen Kampf gegen den Terrorismus eine große Menge effektiver Arbeit verrichtet. China ist 10 internationalen anti terroristischen Konventionen, einschließlich der internationalen Konvention über Verhinderung terroristischer Bombenanschläge, beigetreten, hat die Internationale Konvention zum Verbot der Finanzierung des Terrorismus unterzeichnet und eine Reihe von Resolutionen über antiterroristische Fragen gewissenhaft umgesetzt, die von der UNO und deren Sicherheitsrat angenommen wurden. China befürwortet die Verstärkung regionaler antiterroristischer Kooperation, hat gemeinsam mit den betreffenden Ländern gemeinsam antiterroristische Manöver veranstaltet, und erforscht ständig neue Wege zur Bekämpfung des Terrorismus: eine Politik, die internationale terroristische Kräfte in Schrecken versetzt hat.

Eine defensive Verteidigungspolitik verfolgen. Chinas Landesverteidigung ist der staatlichen Entwicklungs- und Sicherheitsstrategie unterordnet und dient ihr. Sie zielt darauf ab, die Sicherheit und Einheit des Staates zu verteidigen und die Realisierung des großen Ziels der Modernisierung zu gewährleisten. Auf der Grundlage der Entwicklung seiner Wirtschaft hat China die Modernisierung der Landesverteidigung und der Armee schrittweise vorangetrieben, was dem Entwicklungstrend neuer militärischer Reformen in der Welt entspricht und die Bedürfnisse nach der Verteidigung der Sicherheit des Landes und der Wahrung der Entwicklungsinteressen befriedigt. Seit den 1990ern hat China das allmähliche Wachstum der Verteidigungsausgaben aufrechterhalten. Aber dieses Wachstum ist noch ein kompensierendes Wachstum für eine schwache Basis der Landesverteidigung und auch ein mit der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes harmonierendes Wachstum. Zurzeit sind die Verteidigungsausgaben Chinas insgesamt und pro Armeeangehörigen noch niedriger als in vielen anderen Ländern, vor allem im Vergleich zu den Großmächten. 2007 entsprachen die Verteidigungsausgaben Chinas 7,51 % der der USA und 62,43% Großbritanniens.

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Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 3. Juni 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Chinesisch lernen

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Chinesisch: 堡垒
Aussprache: bǎo lěi
Deutsch: Fort

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 25.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 43.0
AQI: 119
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 25.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 48.0
AQI: 132
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 25.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 15.0
AQI: 57
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 25.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 48.0
AQI: 132
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 25.07.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
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AQI:
Definition:

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China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.395.152.746* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.

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Uhrzeit in China

Heute ist Dienstag, der 25.07.2017 um 12:44:38 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Dienstag, der 25.07.2017 um 06:44:38 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 30 vom 24.07.2017 - 30.07.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 68 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 206 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 18.06.2018. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 328 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 71 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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