Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 29.06.2017 in:


Peking
J 04:48 K 19:46
Shanghai
J 04:52 K 19:02
Guangzhou
J 05:44 K 19:16
Lijiang
J 06:28 K 20:17

Aphorismus des Tages:


Wenn einer auf sich selbst hören kann, ist er hellhörig; wenn einer sich selbst betrachten kann, ist er scharfsichtig; wenn einer sich selbst überwinden kann, ist er stark.


史记


Aphorismus

Auszeichnungen:

Bevölkerung in Xiamen

Die Stadt Xiamen in der chinesischen Provinz Fujian. Statistiken über die Bevölkerung in Xiamen.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Menschen in China

Xiamen ist eine wichtige Kernstadt am südöstlichen Küstengebiet Chinas. Inzwischen dient die Stadt als ein Dienstleistungs-, Wissenschaftsinnovations-, und Schiffstransportzentrum. In Bezug auf die wichtigsten Sehenswürdigkeiten können die Gulangyu-Insel, der Wanshi-Berg und die Huandao-Straße erwähnt werden.

Die Stadt Xiamen befindet sich im Südosten der Provinz Fujian und am Flussmündung des Jiujiang-Flusses. Sie steht an der Taiwan-Meerenge gegenüber der Provinz Taiwan. Die Bevölkerungszahl liegt bei mehr als 1,8 Millionen. Der Minnan-Dialekt wird in ganzer Stadt gesprochen.

Wegen der geographischen Lage ist Xiamen eine internationale Hafenstadt mit einem gut entwickelten Tourismus. Angesichts ihrer malerischen Landschaft wird der Gulangyu-Insel von der nationalen Zeitschrift „National Geographic“ auch als einer der fünf schönsten Orte in China betitelt. Hervorgehoben wird die Besonderheit der Landschaft dieser Stadt. Die Stadt auf ist dem Meer, aber zugleich ist das Meer auch in der Stadt.

Einwohnerzahl in Xiamen und der Provinz Fujian

Xiamen hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 2.281.382 Einwohner. Damit leben rund 0,16 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Xiamen

Xiamen gehört zur Provinz Fujian. In der Provinz Fujian leben derzeit rund 51.453.916 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Fujian beträgt rund 3,68 Prozent der in China lebenden Menschen.

1.169.664 Personen der Bevölkerung in Xiamen sind männlich, 1.111.717 Personen der Bevölkerung in Xiamen sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Xiamen? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Xiamen wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 378.709
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 307.987
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 279.241
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 551.638
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 1.600.161
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 319.393
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 302.511
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 202.359

Geburten und Todesfälle in Xiamen

Statistisch gesehen gab es in Xiamen seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 195.637 Geburten und 96.885 Todesfälle.

Von den 195.637 Geburten waren statistisch 105.895 männlich und 89.742 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 2.563 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (1 in den letzten 24 Stunden). 59 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 3.142 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 1.956 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Xiamen gab es in diesem Jahr bereits 246 Selbstmorde.

Geburtsfehler Xiamen

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Über 30 Millionen Familien in China haben mindestens ein Kind, welches mit Geburtsschäden das Licht der Welt erblickte. Nach einem Bericht des chinesischen Gesundheitsministeriums aus dem jahre 2012 beträgt das jährliche Wachstum 5,6 Prozent. Alle 30 Sekunden kommt in China ein weiteres Baby mit Geburtsschäden auf die Welt. Landesweit sind dies für 2017 bereits 515.400 Geburten mit Geburtsfehlern.

Statistisch sind heute in Xiamen rund 5 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 959 Kinder und bis zum 31.12.2017 werden es rund 1.956 Neugeborene sein. Rund 587 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 782 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 587 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Xiamen

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Xiamen. 58 Abtreibungen fanden in Xiamen allein in den letzten 24 Stunden statt. 2017 gab es damit in Xiamen bis heute (29.06.2017) statistisch rund 10.392 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Xiamen

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Xiamen statistisch 299 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 109.213 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Xiamen zusätzlich pro Tag 45 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 16.300 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Xiamen

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Xiamen nur rund 54.778 von 195.637 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 21.191 in Xiamen.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Xiamen

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Xiamen gehen rund 43.327 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 55.422 Kinder sein.

Waisenkinder in Xiamen

China hat mehr als 700.000 Waisenkinder. Nach öffentlich zugänglichen Daten leben weniger als 20 Prozent von ihnen in staatlichen Waisenhäusern. Acht von zehn Waisenkinder leben in ländlichen Gebieten und nur 64 der 2.853 Landkreise im Reich der Mitte bieten überhaupt staatliche Waisenhäuser. Auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat ist alles andere als üppig. Umgerechnet bekommen Waisen zwischen 22.- und 44.- Euro vom chinesischen Staat.

Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl der Stadt Xiamen leben in Xiamen statistisch 228 Waisen, für die die Regierung monatlich rund 7.531 Euro an Unterstützung aufbringt.

Kindesentführungen in Xiamen

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Xiamen gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 2 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 16 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Xiamen

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 82 davon in Xiamen. Davon gehen 16 in diesem Jahr in den Ruhestand. 11 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Xiamen 208.646 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Auch die UN (Vereinte Nationen) hat eine Armutsgrenze definiert. Diese liegt bei einem Einkommen von weniger als einem US-Dollar pro Tag. Gemessen daran, leben allein in Xiamen über 244.507 Menschen unterhalb der UN-Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Xiamen

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Xiamen 93.537 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 11.084 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Xiamen bemühen.

Arbeitskräfte in Xiamen

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Xiamen 1.335.822 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 534.329 weiblichen Arbeitskräfte in Xiamen zusammen 306.704.676 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 19.770.162 Minuten (329.503 Stunden) länger gearbeitet, als die 801.493 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Xiamen jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 38.341.255 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Xiamen ein monatliches Nettoeinkommen von 158.300.333 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 235.215.790 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Xiamen

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Xiamen kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Xiamen rund 659.268 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Xiamen gibt es 122.579 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Xiamen den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 162.872.254 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 29.667 der Wanderarbeiter in Xiamen verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 178.002 weniger als 100 Euro, und etwa 131.854 können es sich überhaupt nicht leisten, in Xiamen zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Xiamen an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 99.433 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 385.013 der Wanderarbeiter in Xiamen sind nach 1980 geboren. Nur rund 15.401 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Xiamen

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Xiamen sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Xiamen um, dann entfallen allein auf Xiamen täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 980.247 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 357.790.062 Euro.

Xiamener im Ausland

Ein wenig Xiamen ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Xiamener machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 1.304 Xiamener im Ausland. Weitere 1.956 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 8.150 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 55.957 Xiamener ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 114.103 sein.

Private Sicherheitskräfte in Xiamen

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Xiamen Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Xiamen rund 14.393 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Xiamen

Auch die Bevölkerung von Xiamen kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Xiamen bei einer momentanen Einwohnerzahl von 2.281.382 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

768,79 Tonnen Gemüse
340,64 Tonnen Obst
96,88 Tonnen Milch
21,88 Tonnen Nüsse
229,39 Tonnen Schweinefleisch
75,00 Tonnen Geflügel
18,13 Tonnen Hammelfleisch
32,50 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
38,75 Tonnen Speiseöl
718,79 Tonnen Reis
1.087,56 Tonnen Mehl
393,77 Tonnen Weizen
1.243,82 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
6,88 Tonnen Zucker
60,63 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Xiamen

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Xiamen pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Xiamen statistisch rund 28,94 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 139.286 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 211 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Xiamen zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 2 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Xiamen

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Xiamen wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 1.041.727 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 63 Tonnen. Um Xiamen tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 2 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 380.230.294 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Xiamen verzehrt wurden.

Gegessene Instantnudeln in Xiamen

Instantnudeln sind praktisch und einfach zuzubereiten. Wer einmal in China war, hat die Nudelsuppen im Becher überall gesehen. Ob auf der Autobahnraststätte, im Büro oder im Zug. Die Mahlzeit ist nicht nur schnell, sondern auch vergleichsweise günstig. Zudem gibt es in China nahezu überall heißes Wasser kostenlos. Es verwundert daher nicht, dass China Weltmeister im Verbrauch von Instantnudeln ist. 44 Prozent der weltweit verkauften Instantnudeln werden allein im Reich der Mitte verkauft.

Pro Tag werden allein in Xiamen statistisch 196.499 Packungen Instantnudeln verkauft. In diesem Jahr (2017) waren es bis heute damit rund 35.173.242 Packungen. Bis Ende des Jahres werden es damit in Xiamen hochgerechnet rund 71.721.974 Packungen Instantnudeln sein.

Verbrauchtes Erdnussöl in Xiamen

Die Erdnuss hat mit 24 % Eiweißgehalt einen hohen Nährwert. Insbesondere bei vegetarischer Ernährung kann die Erdnuss einen wertvollen Beitrag leisten. Aus dem chinesischen Alltag und vor allem aus der chinessichen Küche sind Erdnüsse nicht wegzudenken. Neben dem normalen Verzehr spielt auch der Einsatz von Erdnussöl eine wichtige Rolle, da es ein hochwertiges Speiseöl ist.

Der Verbrauch an Erdnussöl ist so hoch, dass China gewaltige Mengen an Erdnüssen importieren muss. In einer Stadt wie Xiamen werden pro Tag 13,40 Tonnen Erdnussöl verarbeitet. Pro Jahr sind das 4.890,13 Tonnen Erdnussöl. Auf jeden Einwohner der Stadt gerechnet, sind dies statistisch 2,56 Liter Erdnussöl pro Jahr.

Getrunkener Tee in Xiamen

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Xiamen statistisch 2.562.648 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 384.397 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Xiamen Briten und nicht Chinesen leben, wären es 5.906.591 Tassen Tee bzw. 885.989 Liter Tee.

Getrunkener Kaffee in Xiamen

Kaffee wird immer beliebter in China. Neben den großen Ketten wie Starbucks, UBC Coffee, Also Milo und Ming Tien Coffee Language Teahouse bieten auch zahlreiche kleine privat geführte Cafés das anregende, schwarze, koffeinhaltiges Heißgetränk Kaffee an. Da Kaffee dort jedoch vergleichsweise teuer ist, wird der überwiegende Teil über Instantkaffee konsumiert. Der private Besitz von Kaffeemaschinen ist sehr selten.

Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Peking statistisch 31.252 Tassen Kaffee getrunken. Das sind rund 4.688 Liter Kaffee.

Haifischflossensuppe in Xiamen

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Xiamen mussten statistisch in diesem Jahr bereits 58.356 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 118.993 Haie allein für Xiamen nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 2.030.430 Menschen in Xiamen essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Xiamen

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Xiamen nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Xiamen rund 357.270 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2017 in Xiamen bereits 63.951.349 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Würde man alle Essstäbchen, die in einem Jahr im Reich der Mitte benötigt werden, hintereinander legen, würde die Strecke 43,70 Mal zum Mond und zurück reichen. Die Strecke Berlin-Peking könnte man damit 2.285,71 Mal und den Äquator 419,21 Mal zurücklegen. Auch das Gewicht ist beachtlich. Alle Essstäbchen zusammen ergeben ein Gewicht von 15.146.666,67 Tonnen.

Auch wenn die Zahlen, die von der staatlichen Nachrichtenagentur "Xinhua" veröffentlicht wurden, gewaltig erscheinen, dürfte die tatsächlich benötigte Menge pro Jahr sogar noch weitaus höher sein. Chinesen essen Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit Stäbchen. Rechnet man pro Person und Tag nur mit einem Paar an Einweg-Essstäbchen, so würde die Menge bereits 6,39 Mal höher ausfallen als die offiziell genannte.

Verkaufte Zugtickets in Xiamen

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Xiamen jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Xiamen um, wurden heute in Xiamen rund 68.083 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Xiamen

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 1.429 Fluggäste aus Xiamen einen innerchinesischen Flug angetreten. 1.093 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 255.805 Passagiere aus Xiamen die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 521.614 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Xiamen von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Xiamen

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Xiamen rund 489.013 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 10.288.094 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Xiamen aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Xiamen entfallen 1.206.233 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 296.668 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Xiamen rund 5 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Xiamen bereits rund 959 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Xiamen Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 398.428.- Euro.

Krebs Xiamen

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Xiamen gibt es statistisch 302.483 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 5.293 weitere Patienten an Krebs und rund 3.964 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Xiamen

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Xiamen rund 1.034 Männer und rund 331 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Gebärmutterhalskrebs in Xiamen

Gebärmutterhalskrebs, auch bekannt als Zervixkarzinom oder Kollumkarzinom ist weltweit der vierthäufigste bösartige Tumor bei Frauen. m fortgeschrittenen Stadium werden die Entfernung der ganzen Gebärmutter mit umliegendem Gewebe und manchmal auch weiterer Organe notwendig. Die Häufigkeit beim Gebärmutterhalskrebs unterscheidet sich weltweit erheblich. Mehr als 100.000 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs werden jährlich in China gemeldet - etwa 25 Prozent aller Fälle weltweit.

Das Durchschnittsalter für eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs liegt in China bei etwa 40 Jahren, wobei Frauen in Städten früher erkranken als solche in ländlichen Regionen. Statistisch sind in diesem Jahr in Xiamen bereits 80 Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Zehn Prozent der Frauen mit Gebärmutterhalskrebs sind jünger als 35 Jahre.

Tuberkulose in Xiamen

Jedes Jahr erkranken im Reich der Mitte über eine Million Menschen an Tuberkulose. Alle 10 Minuten stirbt in China eine Person an den Folgen der Infektionskrankheit Tuberkulose. Bis heute (stand: 29.06.2017) sind damit bereits an Tuberkulose 490.411 erkrankt und 24.521 gestorben.

Statistisch, ohne Berücksichtigung der Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Gebieten, entfallen damit auf Xiamen 799 Erkrankungen und 40 Todesfälle. Bis zum Ende des Jahres werden es dann 1.630 Erkrankungen und 82 Todesfälle in Xiamen sein.

Straftaten in Xiamen

Generell betrachtet ist China ein relativ sicheres Land. Vor allem als Tourist kann man sich relativ sicher fühlen. Eine gewisse Vorsicht ist dennoch immer geboten. Gewaltverbrechen gegenüber Touristen oder Ausländern in der Stadt sind sehr selten. Kleinere Strafteten wie Taschendiebstahl oder Betrug können natürlich jeden Treffen.

Statistisch betrachtet gab es in Xiamen in diesem Jahr bereits 5.237 entdeckte Straftaten. Wie in jedem anderen Land auch, kann die Dunkeziffer durchaus höher liegen. Besonders erschreckend ist die Zahl der Übergriffe gegen Kinder. Allein hier gab is in Xiamen in diesem Jahr statistisch bereits 64 Straftaten. Die Zahl der sexuellen Übergriffe wie Vergewaltigungen liegt etwa bei 12. Besonders hier kann bedingt durch die Scham der Betroffenen die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen.

Drogenkonsum in Xiamen

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Xiamen rund 2.527 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 704 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Xiamen

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Xiamen rund 326.009 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 3.299.395 Euro. Rund 303.188 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 7.824 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 326.009 Lottospielern in Xiamen gelten rund 10.432 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Xiamen

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Xiamen heute (innerhalb von 24 Stunden) 65 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 12 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 11.591 Chinesen in Xiamen gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 23.636 verkaufte private PKW werden. Davon werden 16.545 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 3.782 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 2.600 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 2.600 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2017 auch weitere 723 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Xiamen rollen.

Altreifen Xiamen

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Xiamen sind heute 1.677 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (29.06.2017) bereits 300.252 Altreifen in Xiamen angefallen. Bis Ende des Jahres (2017) werden es dann 612.245 Altreifen sein, die in Xiamen angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Xiamen mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 0 Personen durch Verkehrsunfälle in Xiamen getötet.

2017 starben damit bis heute (29.06.2017) in Xiamen 52 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Xiamen

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Xiamen rund 2 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 0 Autofahrer und Autofahrerinnen in Xiamen wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 285 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 46 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 1 Personen bei Verkehrsunfällen in Xiamen gestorben.

Tankstellen in Xiamen

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Xiamen statistisch rund 131 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Xiamen. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 3.673.165 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 657.496.507 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 1.340.705.168 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Xiamen verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Xiamen

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Xiamen fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 733.520 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Xiamen

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Xiamen 273.298 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 3.890 Frauen in Xiamen die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Xiamen

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 60.312 staatliche und städtische Überwachungskameras in Xiamen. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Xiamen

Natürlich gibt es in Xiamen die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Xiamen "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 5.915.500 Express-Sendungen allein in Xiamen verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 12.062.332 Express-Sendungen sein, die in Xiamen ausgeliefert wurden.

Die Post in Xiamen

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Xiamen statistischen Einnahmen in Höhe von 8.349 Euro durch den Versand von rund 16.300 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Xiamen die Einnahmen auf 3.047.357 Euro belaufen und rund 5.949.664 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Xiamen

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 9 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Xiamen die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Xiamen mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 5 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Xiamen bereits 1.599 Scheidungen und 959 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 681 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 518 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 422 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Xiamen

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Xiamen es rund 9.780 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 6.553 davon sind Männer, 3.227 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 1.018.788 Ehen in Xiamen rund 5.898 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Xiamen

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Xiamen leben rund 17.110 Katholiken und 27.377 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Xiamen

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 293.408 gibt es statistisch in Xiamen. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Xiamen

Sex ist auch in Xiamen durchaus ein Thema. 281 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Xiamen benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2017 in Xiamen bereits 50.362 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 279.241 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Xiamen in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 128.241 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Xiamen gibt es zwischenzeitlich 251 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Prostitution in Xiamen

Prostitution ist in der Volksrepublik China verboten und dennoch floriert sie in Städten als auch in ländlichen Gegenden. Dabei ist Prostitution im Reich der Mitte kein neuzeitliches Problem. Nach dem Sieg der Kommunistischen Partei im Jahr 1949 und der Gründung der heutigen Volksrepublik China wurde die Prostitution verboten. 1978, mit der Liberalisierung der chinesischen Wirtschaftspolitik, begann die Rückkehr der Prostitution. Offizielle Zahlen über Prostituierte sind selbstverständlich nicht möglich. Es gibt jedoch Schätzungen der "UNO" (Vereinten Nationen) von 2004, die jedoch sicherlich noch "untertrieben" sind.

Prostitution ist in China relativ gleichmäßig auf ländliche und städtische Gebiete verteilt. Statistisch kann daher davon ausgegangen werden, dass in Xiamen rund 9.780 Personen (hauptsächlich Frauen, aber nicht nur) nach Schätzungen der "UNO" der Prostitution nachgehen. 2010 veröffentlichte eine chinesische Bürgerinitiative für "Frauenrecht" weitaus höhere Zahlen. Nach deren Einschätzung gibt es in Xiamen rund 16.300 Sexarbeiter. Vom Geschäft mit der "käuflichen Liebe" leben demnach (inkl. Prostituierte) direkt und indirekt 35.372 Menschen die pro Jahr einen Umsatz von rund 327.190.754 Euro erzielen

Blutspender und Blutspenden in Xiamen

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Xiamen rund 19.848 Blutspender die jährlich 7.161 Liter Blut (0,36 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Xiamen rund 19 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 6.767 Liter Blut.

Autismus in Xiamen

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Xiamen gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 1.630 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Xiamen

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Xiamen derzeit 146.704 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Xiamen

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Xiamen in diesem Jahr (stand: 29.06.2017) jedoch bereits 1 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Xiamen

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 29.06.2017) sind in diesem Jahr in Xiamen bereits 360 erblindet.

Epilepsie in Xiamen

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 29.06.2017) in Xiamen 14.670 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Weniger als 30 Prozent der Epileptiker in China haben kein angemessene medizinische Behandlung. 40,6 Prozent der Patienten haben keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung und weitere 35,4 Prozent werden durch unqualifizierte medizinische Kräfte behandelt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Xiamen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Xiamen 317.112 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 40 Prozent aller Todesfälle in China gehen inzwischen auf die Zivilisationskrankheit "Herz-Kreislauf-Erkrankungen" zurück. Für Xiamen sind dies umgerechnet allein 38.754 aller Todesfälle in den letzten 24 Stunden, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind.353.897 Erwachsene in Xiamen leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 357.702 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Xiamen

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Xiamen 1.369 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 22.814 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Xiamen angeblich 18.707 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 5.425 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 15.970 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2017 sind bereits 28 Menschen in Xiamen an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Xiamen rund 57 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2017 waren es bereits 99.924 und bis Ende 2017 werden es 203.756 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Tripper (Gonorrhoe) in Xiamen

Tripper ist eine der häufigsten sexuell übertragenen Erkrankungen. Mit steigender Zahl der Sexualpartner steigt, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, auch die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren. Die korrekte Benutzung eines Kondoms schützt vor einer Infektion. Auch in China ist Tripper (Gonorrhoe) ein Problem.

Tripper ist auch in Xiamen ein Problem. Nach offiziellen Angaben sind keine Schwerpunkt-Regionen im Reich der Mitte auszumachen. Daher lassen sich die offiziellen Zahlen auch statistisch auf die Bevölkerungszahl der einzelnen Städte umlegen. Demnach gab es in diesem Jahr 2017 in Xiamen bereits 72 neue Erkrankungen mit Gonokokken. Bis zum Ende des Jahres werden den Gesundheitsbehörden in Xiamen dann 147 neue Tripper-Fälle bekannt sein.

Übergewicht bei Jugendlichen in Xiamen

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Xiamen (stand: 29.06.2017) 68.462 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Xiamen

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Xiamen rund 558.127 Erwachsene übergewichtig. Rund 172.133 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Xiamen leiden rund 120.399 an Übergewicht und weitere 39.326 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Xiamen

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Xiamen rund 195.654 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 326 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 49 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Xiamen

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 23.228 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 978.027,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 3.

Psychisch Kranke in Xiamen

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Xiamen weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Xiamen rund 175.491 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 22.814 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 98.275 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Xiamen nach Angaben des CDC rund 3.878 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Xiamen

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Xiamen gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Xiamen nicht gefeit. In Xiamen haben rund 1.640.313 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 4.084 Ärzte und 4.075 Krankenschwestern (bis 2015 soll sich die Zahl auf 4.722 erhöhen) kümmern sich um kranke und verletzte. Wer stationär behandelt werden muss, dem steht eines von 8.122 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Xiamen nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Xiamen

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Xiamen um, gibt es in Xiamen rund 4.075 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Xiamen gerade einmal rund 34. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Xiamen

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Xiamen statistisch 10 Schönheitsoperationen durchgeführt. 5 davon waren chirurgische Eingriffe und 4 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Xiamen sind Brustvergößerungen. Neben den 1 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 1 Fettabsaugungen, 0 Nasenkorrekturen und 0 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Xiamen

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Xiamen entfallen 580.296 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Xiamen wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Xiamen rund 798.484 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Xiamen

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Xiamen gibt es statistisch 652.018 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 88.022 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 219.730 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 148.660 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 195.605 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Xiamen

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Xiamen ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 316.229 Nutzern, Waren im Wert von rund 273.192.158 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 497.441 Besucher aus Xiamen verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Xiamen bereits rund 105.464 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Xiamen rund 4.589.287.949 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Xiamen

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Xiamen bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Xiamen über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 32.601 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2017) werden es dann statistisch 11.899.327 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Xiamen

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Xiamener lieben Weibo. Von den 836.213 Internetusern in Xiamen nutzen 334.485 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Xiamen haben heute umgerechnet 16.980 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 46,49 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Xiamen aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 375.949,87 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Xiamen

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Xiamen gibt es statistisch 489.013 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Xiamen

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Xiamen rund 302.406 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Xiamen, nicht ganz China) einen Umsatz von 75.941 Euro. In diesem Jahr (Stand:29.06.2017) sind es bereits 13.593.486 Euro und bis Jahresende (2017) wird der Gesamtumsatz 27.718.560 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 91,66 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Xiamen

In Xiamen gibt es statisch derzeit rund 1.914.944 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Xiamen. Rund 234.596 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 1.914.944 Handy-User in Xiamen haben allein heute bereits 446.588 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 79.939.186 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 291.175 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 210.343 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 208.110 SMS.

Wasserverbrauch in Xiamen

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Xiamen rund 5.937.842.954 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Xiamen).

In diesem Jahr waren es in Xiamen bereits 1.063 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Xiamen

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (29.06.2017) bereits 2.167.888.888.889 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Xiamen allein 3.533.756.133 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Xiamen sind das also statistisch 1.549 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Xiamen benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 864.684.462 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Xiamen 78.242.153 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (214.362 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 12.635 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 4.611.934 Euro nur für Xiamen.

Ölverbrauch in Xiamen

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (29.06.2017) bereits 1.467,8000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Xiamen sind dies 2,3926 Millionen Barrel Öl für Xiamen. Pro Einwohner in Xiamen sind das 380 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 380 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 183 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Xiamen

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (29.06.2017) wurden in China in diesem Jahr bereits 42.705 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Xiamen sind dies (prozentual umgerechnet) 69,6110 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Xiamen kommen damit 30,51 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Xiamen

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Xiamen wurden in den letzten 24 Stunden 179.432.277,68 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 7.476.344,90 Euro, jede Minute 124.605,75 und jede Sekunde 2.076,76 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Xiamen

Einzelhandelsumsatz in Xiamen

Die Bevölkerung in Xiamen konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (29.06.2017) hat der Einzelhandel in Xiamen einen Umsatz von 21.831.686 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Xiamen bereits einen Umsatz von 3.907.871.880 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2017) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Xiamen 7.968.565.565 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Xiamener in Xiamen, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Xiamen statistisch pro Jahr 3.493 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 1.223 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 345 Euro, Kleidung und Schuhe 374 Euro, Medizinische Versorgung 226 Euro, Verkehr und Telekommunikation 514 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 422 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 129 Euro.

Online Shopping in Xiamen

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Xiamen sind rund 281.998 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Xiamener pro Tag Waren im Wert von 540.237 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 29.06.2017) Waren im Wert von 96.702.433 Euro und bis zum Jahresende solze 197.186.526 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Xiamen allein einen Umsatz (pro Jahr) von 87.156.445 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (14.591.803 Euro) und Schmuckerzeugnisse (11.436.819 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Xiamen

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Xiamen blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Xiamen der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Xiamen heute (in privaten Haushalten):

762.296 Waschmaschinen
759.936 Kühlschränke
1.080.903 Farbfernseher
881.872 Klimaanlagen
560.119 Computer
1.486.045 Handys

Verkaufte Schuhe in Xiamen

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Xiamen 18.064 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Xiamen im laufenden Jahr auf 6.593.193 beziffern lassen.

Dessous in Xiamen

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Xiamen rund 855.774 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 4.890.135 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 179.712 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 350.867 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 228.206 der Frauen in Xiamen geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Xiamen

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 55 Digitalkameras im Wert von 35.048 Euro in Xiamen verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 637 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 20.082 Digitalkameras im Wert von 12.792.592 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Xiamen

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Xiamen wurden heute (29.06.2017) Luxuswaren im Wert von 128.338 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Xiamen damit bereits Luxuswaren in Wert von 22.972.524 verkauft. Bis Ende des Jahres (2017) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 46.843.414 Euro in Xiamen verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Xiamen

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Xiamener auf derzeit 12.792.812.483 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Xiamen ein Sparguthaben von 5.607 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Xiamener entspricht rund 2 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Xiamen

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Xiamen wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Xiamen rund 191.184 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 318.640 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (29.06.2017) in Xiamen bereits 34.221.966 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Xiamen

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Xiamen wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (29.06.2017) in Xiamen bereits 1.279.027 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 7.145 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2017), werden es 2.608.072 Flaschen sein, die allein in Xiamen gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Xiamen bereits 5.938 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 1.062.874 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Xiamen 2.167.313 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Xiamen

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Xiamen rund 93.783 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Xiamen freuen sich über den Konsum. 170.515 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 62,22 Euro.

In diesem Jahr wurden in Xiamen bereits 17 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Xiamen

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (29.06.2017) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Xiamen verkauft. Statistisch 98 Stück.

In diesem Jahr wurden in Xiamen bereits 17.587 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Xiamen

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Xiamen heute (29.06.2017) bereits 1.802 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Xiamen. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Xiamen pro Tag 1.255 Tonnen an Küchenabfällen an. 1.192 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Xiamen rund 657.836 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Xiamen entspricht also rund 16.446 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 247 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Xiamen

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Xiamen 730 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 730 öffentlichen Toiletten in Xiamen rund 413.618 Tonnen an Exkremente an.

Weitere Statistiken über die Bevölkerung der Städte in China

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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 6. Juni 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 29.06.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 56.0
AQI: 151
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 29.06.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 37.0
AQI: 105
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 29.06.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 17.0
AQI: 61
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 29.06.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 24.0
AQI: 76
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 29.06.2017
Uhrzeit: 15:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 8.0
AQI: 33
Definition: gut

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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Heute leben in China bereits 1.394.461.416* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.7348 CNY
1 CNY = 0.129286 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Donnerstag, dem 29.06.2017.

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Uhrzeit in China

Heute ist Donnerstag, der 29.06.2017 um 18:44:16 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Donnerstag, der 29.06.2017 um 12:44:16 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 26 vom 26.06.2017 - 02.07.2017.

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