Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 25.04.2017 in:


Peking
J 05:22 K 19:02
Shanghai
J 05:14 K 18:29
Guangzhou
J 05:57 K 18:51
Lijiang
J 06:45 K 19:48

Aphorismus des Tages:


Beim Herangehen an eine Sache muss man sich ein Bild vom Ganzen machen und mit dem kleinsten beginnen.


曾国藩曾文正公全集


Aphorismus

Auszeichnungen:

Bevölkerung in Hangzhou

Der Westsee ist ein typischer Vertreter der Sehenswürdigkeiten von Hangzhou.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Impressionen aus China

Hangzhou ist eine Stadt, nach der man sich sehnt. So verwundert es nicht, dass Hangzhou zusammen mit der nahegelegenen Stadt Suzhou auch als "Paradies auf Erden" bezeichnet wird. Hangzhou ist berühmt für den wunderbar gelegenen Westsee und die Liebesgeschichte von Xu Xian und Bainiangzi. Der berühmte italienische Reiseschriftsteller Marco Polo bewunderte Hangzhou als die "schönste und vornehmlichste Stadt der Welt". Schöne Landschaften und mitreißende Erzählungen, eine entwickelte Wirtschaft und ein gemütliches Leben - all dies beinhaltet die klassische Schönheit der ostchinesischen Stadt Hangzhou.

Der Westsee ist ein typischer Vertreter der Sehenswürdigkeiten von Hangzhou. Ohne einen Besuch des Westsees hat ein Tourist Hangzhou nicht gesehen. In den Augen der Hangzhouer ist der Westsee ihr Schatz und das Symbol für ein angenehmes Leben in der Stadt. Ohne den Westsee wäre der Aufstieg Hangzhous sicher nicht möglich gewesen. Die Wasserversorgung, der durch den Tourismus entstandene Wohlstand und die Entwicklung auf dem Immobilienmarkt in Hangzhou all dies wäre ohne den Westsee nicht möglich gewesen.

Der Westsee ist also die Quintessenz der Stadt Hangzhou und der ganze Stolz ihrer Einwohner. Es ist nahezu unmöglich, in China eine weitere so schöne Stadt mit einem so malerischen See wie Hangzhou zu finden.

Vom Dichter Bai Juyi (772-846) bis zum Literaten Su Dongpo (1037-1101), von der Dichterin Su Xiaoxiao (479502) bis zur Revolutionärin Qiu Jin (1875-1907), sie alle haben bekannte Gedichte und Geschichten über dem Westsee hinterlassen. Stilles Seewasser, bildschöne Berge und im Wind sanft wehende Weiden - in solch einer Atmosphäre können selbst äußerst gestresste Menschen ausreichend Ruhe finden. Vielleicht auch ein Grund, warum viele Auswärtige mit ihren Familien gerne in Hangzhou leben möchten.

Die Hangzhouer Stadtverwaltung ließ am Westsee viele neue Pavillons und Stege errichtet. Sowohl bei Sonnenschein als auch bei Regen präsentiert sich der Westsee wie ein bezauberndes orientalisches Märchen. Der Dichter Su Dongpo verglich den Westsee sogar mit der in der chinesischen Geschichte bekannten Schönheit Xishi. In den Augen des Dichters war der Westsee so bezaubernd wie Xishi, egal, aus welchem Blickwinkel man ihn auch betrachten würde. Abends erklingen schließlich Glocken vom Jingci- Tempel am südlichen Ufer des Westsees, und Touristen unternehmen gerne eine Nachtfahrt mit bemalten Booten und bunten Laternen auf dem traumhaften Westsee.

Die Landschaft repräsentiert gleichzeitig auch das kulturelle Leben in der Urlaubsmetropole Hangzhou. So gibt es am Westsee viele bekannte Teehäuser, die elegant und gemütlich ausgestattet sind und in denen traditionelle Musik, gespielt auf Bambusfläten oder Kniegeigen, erklingt. Nennenswert ist vor allem das Qingteng- Teehaus, das nach dem Design der Chinesischen Akademie für bildende Kunst erbaut und mit verschiedenen feinen Holzschnitzereien aus der dafür bekannten Stadt Dongyang dekoriert worden ist. Am Westsee trinkt man also nicht nur Tee, man genießt dabei auch die klassische Kultur. Nahe Hangzhou gibt es zudem ein Dorf, dass "das Dorf des LongwuTees" genannt wird. Dort findet jedes Jahr ein spezielles Festival für Teekultur statt. Besucher können in dem Dorf an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen und Teezeremonien verfolgen, Tee kaufen, lokale Oper bewundern, in lokalen Restaurants essen den bekannten Longjing- Tee kosten.

Hangzhou, das "Paradies auf Erden" ist aber auch eine allgemein anerkannte Einkaufsstadt. So gibt es dort beispielsweise vielerlei Seidenprodukte und das bekannte Dongpo-Fleisch. Auch die bekannten" Tiantang"Regenschirme aus Hangzhou gibt es dort zu erstehen.

Hangzhou ist aber nicht nur eine romantische Stadt, sondern auch eine Stadt mit geheimnisvollen Naturkräften. Die weltbekannten Qiantang-Gezeiten beispielsweise sind ein beeindruckendes Schauspiel. Die Provinz Zhejiang veranstaltet dazu jedes Jahr in der Kleinstadt Yanguanzhen nahe Haining bei Hangzhou ein internationales Festival zur Beobachtung der QiantangGezeiten. Jedes Mal, wenn sich die Gezeiten tobend und donnernd heben, schlagen sie hohe Wellen. Fast erinnert einen deren Stärke an einen Tsunami. Wie groß doch der Kontrast ist zwischen den wütenden Qiantang-Gezeiten und dem reizvollen Westsee! Dabei interessierte man sich schon in der Han-Dynastie (206 v. Chr. - 9 n. Chr.) beziehungsweise in der Tang-Dynastie (618-907) für dieses Naturereignis. Und gerade im September und Oktober sind die Qiantang-Gezeiten am eindrucksvollsten, ein Abstecher dorthin sollte daher zum festen Reiseprogramm gehören.

Einwohnerzahl in Hangzhou und der Provinz Zhejiang

Hangzhou hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 10.435.743 Einwohner. Damit leben rund 0,75 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Hangzhou

Hangzhou gehört zur Provinz Zhejiang. In der Provinz Zhejiang leben derzeit rund 76.734.342 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Zhejiang beträgt rund 5,49 Prozent der in China lebenden Menschen.

5.350.405 Personen der Bevölkerung in Hangzhou sind männlich, 5.085.337 Personen der Bevölkerung in Hangzhou sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Hangzhou? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Hangzhou wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 1.732.333
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 1.408.825
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 1.277.335
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 2.523.363
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 7.319.630
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 1.461.004
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 1.383.779
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 925.650

Geburten und Todesfälle in Hangzhou

Statistisch gesehen gab es in Hangzhou seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 870.205 Geburten und 430.951 Todesfälle.

Von den 870.205 Geburten waren statistisch 471.029 männlich und 399.177 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 11.400 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (5 in den letzten 24 Stunden). 261 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 13.975 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 8.702 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Hangzhou gab es in diesem Jahr bereits 717 Selbstmorde.

Geburtsfehler Hangzhou

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Über 30 Millionen Familien in China haben mindestens ein Kind, welches mit Geburtsschäden das Licht der Welt erblickte. Nach einem Bericht des chinesischen Gesundheitsministeriums aus dem jahre 2012 beträgt das jährliche Wachstum 5,6 Prozent. Alle 30 Sekunden kommt in China ein weiteres Baby mit Geburtsschäden auf die Welt. Landesweit sind dies für 2017 bereits 328.200 Geburten mit Geburtsfehlern.

Statistisch sind heute in Hangzhou rund 25 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 2.798 Kinder und bis zum 31.12.2017 werden es rund 8.959 Neugeborene sein. Rund 2.688 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 3.584 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 2.688 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Hangzhou

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Hangzhou. 266 Abtreibungen fanden in Hangzhou allein in den letzten 24 Stunden statt. 2017 gab es damit in Hangzhou bis heute (25.04.2017) statistisch rund 30.313 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Hangzhou

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Hangzhou statistisch 1.370 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 500.198 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Hangzhou zusätzlich pro Tag 205 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 74.656 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Hangzhou

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Hangzhou nur rund 243.658 von 870.205 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 97.053 in Hangzhou.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Hangzhou

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Hangzhou gehen rund 198.437 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 253.832 Kinder sein.

Waisenkinder in Hangzhou

China hat mehr als 700.000 Waisenkinder. Nach öffentlich zugänglichen Daten leben weniger als 20 Prozent von ihnen in staatlichen Waisenhäusern. Acht von zehn Waisenkinder leben in ländlichen Gebieten und nur 64 der 2.853 Landkreise im Reich der Mitte bieten überhaupt staatliche Waisenhäuser. Auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat ist alles andere als üppig. Umgerechnet bekommen Waisen zwischen 22.- und 44.- Euro vom chinesischen Staat.

Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl der Stadt Hangzhou leben in Hangzhou statistisch 1.045 Waisen, für die die Regierung monatlich rund 34.491 Euro an Unterstützung aufbringt.

Kinder in Waisenhäusern in Hangzhou

Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.

Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Hangzhou lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 747 Waisen in 7 Waisenhäusern der Stadt Hangzhou.

Kindesentführungen in Hangzhou

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Hangzhou gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 6 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 47 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Hangzhou

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 373 davon in Hangzhou. Davon gehen 75 in diesem Jahr in den Ruhestand. 52 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Hangzhou 955.602 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Auch die UN (Vereinte Nationen) hat eine Armutsgrenze definiert. Diese liegt bei einem Einkommen von weniger als einem US-Dollar pro Tag. Gemessen daran, leben allein in Hangzhou über 1.119.846 Menschen unterhalb der UN-Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Hangzhou

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Hangzhou 427.865 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 50.766 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Hangzhou bemühen.

Arbeitskräfte in Hangzhou

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Hangzhou 6.118.090 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 2.447.236 weiblichen Arbeitskräfte in Hangzhou zusammen 1.404.713.413 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 90.547.729 Minuten (1.509.129 Stunden) länger gearbeitet, als die 3.670.854 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Hangzhou jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 804.268.361 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Hangzhou ein monatliches Nettoeinkommen von 725.018.621 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 1.077.292.916 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Hangzhou

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Hangzhou kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Hangzhou rund 3.019.462 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Hangzhou gibt es 561.416 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Hangzhou den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 745.958.107 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 135.876 der Wanderarbeiter in Hangzhou verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 815.255 weniger als 100 Euro, und etwa 603.892 können es sich überhaupt nicht leisten, in Hangzhou zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Hangzhou an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 455.404 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 1.763.366 der Wanderarbeiter in Hangzhou sind nach 1980 geboren. Nur rund 70.535 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Hangzhou

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Hangzhou sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Hangzhou um, dann entfallen allein auf Hangzhou täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 4.489.549 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 1.638.685.478 Euro.

Hangzhouer im Ausland

Ein wenig Hangzhou ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Hangzhouer machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 5.973 Hangzhouer im Ausland. Weitere 8.959 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 37.328 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 163.221 Hangzhouer ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 522.595 sein.

Private Sicherheitskräfte in Hangzhou

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Hangzhou Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Hangzhou rund 65.922 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Hangzhou

Auch die Bevölkerung von Hangzhou kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Hangzhou bei einer momentanen Einwohnerzahl von 10.435.743 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

3.516,70 Tonnen Gemüse
1.558,21 Tonnen Obst
443,16 Tonnen Milch
100,07 Tonnen Nüsse
1.049,29 Tonnen Schweinefleisch
343,09 Tonnen Geflügel
82,91 Tonnen Hammelfleisch
148,67 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
177,26 Tonnen Speiseöl
3.287,97 Tonnen Reis
4.974,85 Tonnen Mehl
1.801,24 Tonnen Weizen
5.689,62 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
31,45 Tonnen Zucker
277,33 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Hangzhou

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Hangzhou pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Hangzhou statistisch rund 132,38 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 637.135 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 965 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Hangzhou zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 10 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Hangzhou

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Hangzhou wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 4.765.179 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 286 Tonnen. Um Hangzhou tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 7 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 1.739.290.464 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Hangzhou verzehrt wurden.

Gegessene Instantnudeln in Hangzhou

Instantnudeln sind praktisch und einfach zuzubereiten. Wer einmal in China war, hat die Nudelsuppen im Becher überall gesehen. Ob auf der Autobahnraststätte, im Büro oder im Zug. Die Mahlzeit ist nicht nur schnell, sondern auch vergleichsweise günstig. Zudem gibt es in China nahezu überall heißes Wasser kostenlos. Es verwundert daher nicht, dass China Weltmeister im Verbrauch von Instantnudeln ist. 44 Prozent der weltweit verkauften Instantnudeln werden allein im Reich der Mitte verkauft.

Pro Tag werden allein in Hangzhou statistisch 899.967 Packungen Instantnudeln verkauft. In diesem Jahr (2017) waren es bis heute damit rund 102.596.265 Packungen. Bis Ende des Jahres werden es damit in Hangzhou hochgerechnet rund 328.488.042 Packungen Instantnudeln sein.

Verbrauchtes Erdnussöl in Hangzhou

Die Erdnuss hat mit 24 % Eiweißgehalt einen hohen Nährwert. Insbesondere bei vegetarischer Ernährung kann die Erdnuss einen wertvollen Beitrag leisten. Aus dem chinesischen Alltag und vor allem aus der chinessichen Küche sind Erdnüsse nicht wegzudenken. Neben dem normalen Verzehr spielt auch der Einsatz von Erdnussöl eine wichtige Rolle, da es ein hochwertiges Speiseöl ist.

Der Verbrauch an Erdnussöl ist so hoch, dass China gewaltige Mengen an Erdnüssen importieren muss. In einer Stadt wie Hangzhou werden pro Tag 61,36 Tonnen Erdnussöl verarbeitet. Pro Jahr sind das 22.396,91 Tonnen Erdnussöl. Auf jeden Einwohner der Stadt gerechnet, sind dies statistisch 2,57 Liter Erdnussöl pro Jahr.

Getrunkener Tee in Hangzhou

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Hangzhou statistisch 11.722.341 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 1.758.351 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Hangzhou Briten und nicht Chinesen leben, wären es 27.018.567 Tassen Tee bzw. 4.052.785 Liter Tee.

Getrunkener Kaffee in Hangzhou

Kaffee wird immer beliebter in China. Neben den großen Ketten wie Starbucks, UBC Coffee, Also Milo und Ming Tien Coffee Language Teahouse bieten auch zahlreiche kleine privat geführte Cafés das anregende, schwarze, koffeinhaltiges Heißgetränk Kaffee an. Da Kaffee dort jedoch vergleichsweise teuer ist, wird der überwiegende Teil über Instantkaffee konsumiert. Der private Besitz von Kaffeemaschinen ist sehr selten.

Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Peking statistisch 142.955 Tassen Kaffee getrunken. Das sind rund 21.443 Liter Kaffee.

Haifischflossensuppe in Hangzhou

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Hangzhou mussten statistisch in diesem Jahr bereits 170.217 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 544.992 Haie allein für Hangzhou nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 9.287.811 Menschen in Hangzhou essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Hangzhou

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Hangzhou nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Hangzhou rund 1.636.304 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2017 in Hangzhou bereits 186.538.664 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Würde man alle Essstäbchen, die in einem Jahr im Reich der Mitte benötigt werden, hintereinander legen, würde die Strecke 43,70 Mal zum Mond und zurück reichen. Die Strecke Berlin-Peking könnte man damit 2.285,71 Mal und den Äquator 419,21 Mal zurücklegen. Auch das Gewicht ist beachtlich. Alle Essstäbchen zusammen ergeben ein Gewicht von 15.146.666,67 Tonnen.

Auch wenn die Zahlen, die von der staatlichen Nachrichtenagentur "Xinhua" veröffentlicht wurden, gewaltig erscheinen, dürfte die tatsächlich benötigte Menge pro Jahr sogar noch weitaus höher sein. Chinesen essen Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit Stäbchen. Rechnet man pro Person und Tag nur mit einem Paar an Einweg-Essstäbchen, so würde die Menge bereits 6,38 Mal höher ausfallen als die offiziell genannte.

Verkaufte Zugtickets in Hangzhou

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Hangzhou jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Hangzhou um, wurden heute in Hangzhou rund 311.820 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Hangzhou

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 6.545 Fluggäste aus Hangzhou einen innerchinesischen Flug angetreten. 5.007 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 746.155 Passagiere aus Hangzhou die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 2.389.004 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Hangzhou von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Hangzhou

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Hangzhou rund 2.239.691 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 47.060.911 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Hangzhou aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Hangzhou entfallen 5.524.572 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 1.358.746 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Hangzhou rund 25 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Hangzhou bereits rund 2.798 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Hangzhou Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 1.824.808.- Euro.

Krebs Hangzhou

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Hangzhou gibt es statistisch 1.385.376 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 24.241 weitere Patienten an Krebs und rund 18.156 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Hangzhou

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Hangzhou rund 4.729 Männer und rund 1.513 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Gebärmutterhalskrebs in Hangzhou

Gebärmutterhalskrebs, auch bekannt als Zervixkarzinom oder Kollumkarzinom ist weltweit der vierthäufigste bösartige Tumor bei Frauen. m fortgeschrittenen Stadium werden die Entfernung der ganzen Gebärmutter mit umliegendem Gewebe und manchmal auch weiterer Organe notwendig. Die Häufigkeit beim Gebärmutterhalskrebs unterscheidet sich weltweit erheblich. Mehr als 100.000 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs werden jährlich in China gemeldet - etwa 25 Prozent aller Fälle weltweit.

Das Durchschnittsalter für eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs liegt in China bei etwa 40 Jahren, wobei Frauen in Städten früher erkranken als solche in ländlichen Regionen. Statistisch sind in diesem Jahr in Hangzhou bereits 233 Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Zehn Prozent der Frauen mit Gebärmutterhalskrebs sind jünger als 35 Jahre.

Tuberkulose in Hangzhou

Jedes Jahr erkranken im Reich der Mitte über eine Million Menschen an Tuberkulose. Alle 10 Minuten stirbt in China eine Person an den Folgen der Infektionskrankheit Tuberkulose. Bis heute (stand: 25.04.2017) sind damit bereits an Tuberkulose 312.329 erkrankt und 15.616 gestorben.

Statistisch, ohne Berücksichtigung der Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Gebieten, entfallen damit auf Hangzhou 2.332 Erkrankungen und 117 Todesfälle. Bis zum Ende des Jahres werden es dann 7.466 Erkrankungen und 373 Todesfälle in Hangzhou sein.

Straftaten in Hangzhou

Generell betrachtet ist China ein relativ sicheres Land. Vor allem als Tourist kann man sich relativ sicher fühlen. Eine gewisse Vorsicht ist dennoch immer geboten. Gewaltverbrechen gegenüber Touristen oder Ausländern in der Stadt sind sehr selten. Kleinere Strafteten wie Taschendiebstahl oder Betrug können natürlich jeden Treffen.

Statistisch betrachtet gab es in Hangzhou in diesem Jahr bereits 15.276 entdeckte Straftaten. Wie in jedem anderen Land auch, kann die Dunkeziffer durchaus höher liegen. Besonders erschreckend ist die Zahl der Übergriffe gegen Kinder. Allein hier gab is in Hangzhou in diesem Jahr statistisch bereits 187 Straftaten. Die Zahl der sexuellen Übergriffe wie Vergewaltigungen liegt etwa bei 35. Besonders hier kann bedingt durch die Scham der Betroffenen die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen.

Drogenkonsum in Hangzhou

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Hangzhou rund 11.572 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 3.225 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Hangzhou

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Hangzhou rund 1.493.127 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 15.111.292 Euro. Rund 1.388.609 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 35.835 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 1.493.127 Lottospielern in Hangzhou gelten rund 47.780 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Hangzhou

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Hangzhou heute (innerhalb von 24 Stunden) 297 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 53 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 33.810 Chinesen in Hangzhou gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 108.252 verkaufte private PKW werden. Davon werden 75.776 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 17.320 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 11.908 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 11.908 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2017 auch weitere 3.310 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Hangzhou rollen.

Altreifen Hangzhou

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Hangzhou sind heute 7.682 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (25.04.2017) bereits 875.799 Altreifen in Hangzhou angefallen. Bis Ende des Jahres (2017) werden es dann 2.804.093 Altreifen sein, die in Hangzhou angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Hangzhou mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 1 Personen durch Verkehrsunfälle in Hangzhou getötet.

2017 starben damit bis heute (25.04.2017) in Hangzhou 152 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Hangzhou

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Hangzhou rund 7 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 1 Autofahrer und Autofahrerinnen in Hangzhou wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 832 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 133 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 2 Personen bei Verkehrsunfällen in Hangzhou gestorben.

Tankstellen in Hangzhou

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Hangzhou statistisch rund 600 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Hangzhou. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 16.802.187 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 1.915.449.342 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 6.132.798.331 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Hangzhou verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Hangzhou

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Hangzhou fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 3.359.537 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Hangzhou

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Hangzhou 1.250.150 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 17.793 Frauen in Hangzhou die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Hangzhou

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 276.229 staatliche und städtische Überwachungskameras in Hangzhou. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Hangzhou

Natürlich gibt es in Hangzhou die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Hangzhou "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 17.254.826 Express-Sendungen allein in Hangzhou verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 55.245.716 Express-Sendungen sein, die in Hangzhou ausgeliefert wurden.

Die Post in Hangzhou

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Hangzhou statistischen Einnahmen in Höhe von 38.238 Euro durch den Versand von rund 74.656 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Hangzhou die Einnahmen auf 13.956.954 Euro belaufen und rund 27.249.576 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Hangzhou

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 41 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Hangzhou die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Hangzhou mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 25 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Hangzhou bereits 4.663 Scheidungen und 2.798 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 1.987 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 1.511 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 1.231 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Hangzhou

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Hangzhou es rund 44.794 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 30.012 davon sind Männer, 14.782 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 4.666.070 Ehen in Hangzhou rund 27.011 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Hangzhou

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Hangzhou leben rund 78.268 Katholiken und 125.229 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Hangzhou

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 1.343.815 gibt es statistisch in Hangzhou. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Hangzhou

Sex ist auch in Hangzhou durchaus ein Thema. 1.289 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Hangzhou benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2017 in Hangzhou bereits 146.899 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 1.277.335 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Hangzhou in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 0.277 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Hangzhou gibt es zwischenzeitlich 1.148 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Prostitution in Hangzhou

Prostitution ist in der Volksrepublik China verboten und dennoch floriert sie in Städten als auch in ländlichen Gegenden. Dabei ist Prostitution im Reich der Mitte kein neuzeitliches Problem. Nach dem Sieg der Kommunistischen Partei im Jahr 1949 und der Gründung der heutigen Volksrepublik China wurde die Prostitution verboten. 1978, mit der Liberalisierung der chinesischen Wirtschaftspolitik, begann die Rückkehr der Prostitution. Offizielle Zahlen über Prostituierte sind selbstverständlich nicht möglich. Es gibt jedoch Schätzungen der "UNO" (Vereinten Nationen) von 2004, die jedoch sicherlich noch "untertrieben" sind.

Prostitution ist in China relativ gleichmäßig auf ländliche und städtische Gebiete verteilt. Statistisch kann daher davon ausgegangen werden, dass in Hangzhou rund 44.794 Personen (hauptsächlich Frauen, aber nicht nur) nach Schätzungen der "UNO" der Prostitution nachgehen. 2010 veröffentlichte eine chinesische Bürgerinitiative für "Frauenrecht" weitaus höhere Zahlen. Nach deren Einschätzung gibt es in Hangzhou rund 74.656 Sexarbeiter. Vom Geschäft mit der "käuflichen Liebe" leben demnach (inkl. Prostituierte) direkt und indirekt 162.004 Menschen die pro Jahr einen Umsatz von rund 1.498.540.049 Euro erzielen

Blutspender und Blutspenden in Hangzhou

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Hangzhou rund 90.791 Blutspender die jährlich 32.797 Liter Blut (0,36 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Hangzhou rund 85 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 30.993 Liter Blut.

Autismus in Hangzhou

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Hangzhou gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 7.466 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Hangzhou

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Hangzhou derzeit 671.907 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Hangzhou

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Hangzhou in diesem Jahr (stand: 25.04.2017) jedoch bereits 7 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Hangzhou

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 25.04.2017) sind in diesem Jahr in Hangzhou bereits 1.049 erblindet.

Epilepsie in Hangzhou

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 25.04.2017) in Hangzhou 67.191 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Weniger als 30 Prozent der Epileptiker in China haben kein angemessene medizinische Behandlung. 40,6 Prozent der Patienten haben keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung und weitere 35,4 Prozent werden durch unqualifizierte medizinische Kräfte behandelt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Hangzhou

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Hangzhou 1.450.568 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 40 Prozent aller Todesfälle in China gehen inzwischen auf die Zivilisationskrankheit "Herz-Kreislauf-Erkrankungen" zurück. Für Hangzhou sind dies umgerechnet allein 172.380 aller Todesfälle in den letzten 24 Stunden, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind.1.618.834 Erwachsene in Hangzhou leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 1.636.241 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Hangzhou

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Hangzhou 6.261 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 104.357 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Hangzhou angeblich 85.573 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 24.816 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 73.050 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2017 sind bereits 82 Menschen in Hangzhou an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Hangzhou rund 263 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2017 waren es bereits 291.467 und bis Ende 2017 werden es 933.205 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Tripper (Gonorrhoe) in Hangzhou

Tripper ist eine der häufigsten sexuell übertragenen Erkrankungen. Mit steigender Zahl der Sexualpartner steigt, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, auch die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren. Die korrekte Benutzung eines Kondoms schützt vor einer Infektion. Auch in China ist Tripper (Gonorrhoe) ein Problem.

Tripper ist auch in Hangzhou ein Problem. Nach offiziellen Angaben sind keine Schwerpunkt-Regionen im Reich der Mitte auszumachen. Daher lassen sich die offiziellen Zahlen auch statistisch auf die Bevölkerungszahl der einzelnen Städte umlegen. Demnach gab es in diesem Jahr 2017 in Hangzhou bereits 210 neue Erkrankungen mit Gonokokken. Bis zum Ende des Jahres werden den Gesundheitsbehörden in Hangzhou dann 672 neue Tripper-Fälle bekannt sein.

Übergewicht bei Jugendlichen in Hangzhou

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Hangzhou (stand: 25.04.2017) 313.557 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Hangzhou

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Hangzhou rund 2.556.234 Erwachsene übergewichtig. Rund 788.371 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Hangzhou leiden rund 550.744 an Übergewicht und weitere 179.891 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Hangzhou

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Hangzhou rund 896.100 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 1.494 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 224 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Hangzhou

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 106.385 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 4.479.382,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 14.

Psychisch Kranke in Hangzhou

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Hangzhou weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Hangzhou rund 802.749 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 104.357 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 449.540 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Hangzhou nach Angaben des CDC rund 17.741 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Hangzhou

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Hangzhou gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Hangzhou nicht gefeit. In Hangzhou haben rund 7.503.299 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 18.680 Ärzte und 18.664 Krankenschwestern (bis 2015 soll sich die Zahl auf 21.602 erhöhen) kümmern sich um kranke und verletzte. Wer stationär behandelt werden muss, dem steht eines von 37.151 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Hangzhou nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Hangzhou

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Hangzhou um, gibt es in Hangzhou rund 18.664 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Hangzhou gerade einmal rund 156. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Hangzhou

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Hangzhou statistisch 45 Schönheitsoperationen durchgeführt. 25 davon waren chirurgische Eingriffe und 20 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Hangzhou sind Brustvergößerungen. Neben den 5 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 4 Fettabsaugungen, 2 Nasenkorrekturen und 2 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Hangzhou

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Hangzhou entfallen 2.657.767 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Hangzhou wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Hangzhou rund 3.652.510 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Hangzhou

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Hangzhou gibt es statistisch 2.986.255 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 403.144 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 1.006.368 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 680.866 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 895.876 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Hangzhou

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Hangzhou ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 1.448.334 Nutzern, Waren im Wert von rund 1.251.225.424 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 2.278.289 Besucher aus Hangzhou verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Hangzhou bereits rund 483.027 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Hangzhou rund 21.019.028.529 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Hangzhou

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Hangzhou bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Hangzhou über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 149.313 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2017) werden es dann statistisch 54.499.152 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Hangzhou

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Hangzhouer lieben Weibo. Von den 3.829.872 Internetusern in Hangzhou nutzen 1.531.949 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Hangzhou haben heute umgerechnet 77.767 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 212,92 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Hangzhou aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 1.721.857,74 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Hangzhou

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Hangzhou gibt es statistisch 2.239.691 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Hangzhou

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Hangzhou rund 1.385.025 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Hangzhou, nicht ganz China) einen Umsatz von 347.812 Euro. In diesem Jahr (Stand:25.04.2017) sind es bereits 39.650.621 Euro und bis Jahresende (2017) wird der Gesamtumsatz 126.951.548 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 91,66 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Hangzhou

In Hangzhou gibt es statisch derzeit rund 8.726.807 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Hangzhou. Rund 1.074.455 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 8.726.807 Handy-User in Hangzhou haben allein heute bereits 2.045.380 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 233.173.330 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 1.333.588 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 963.374 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 953.147 SMS.

Wasserverbrauch in Hangzhou

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Hangzhou rund 27.161.522.316 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Hangzhou).

In diesem Jahr waren es in Hangzhou bereits 3.096 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Hangzhou

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (25.04.2017) bereits 1.380.666.666.667 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Hangzhou allein 10.307.556.581 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Hangzhou sind das also statistisch 988 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Hangzhou benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 3.960.271.739 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Hangzhou 358.350.591 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (981.782 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 57.871 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 21.122.750 Euro nur für Hangzhou.

Ölverbrauch in Hangzhou

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (25.04.2017) bereits 934,8000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Hangzhou sind dies 6,9789 Millionen Barrel Öl für Hangzhou. Pro Einwohner in Hangzhou sind das 1.110 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 1.110 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 117 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Hangzhou

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (25.04.2017) wurden in China in diesem Jahr bereits 27.198 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Hangzhou sind dies (prozentual umgerechnet) 203,0473 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Hangzhou kommen damit 19,46 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Hangzhou

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Hangzhou wurden in den letzten 24 Stunden 821.803.339,66 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 34.241.805,82 Euro, jede Minute 570.696,76 und jede Sekunde 9.511,61 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Hangzhou

Einzelhandelsumsatz in Hangzhou

Die Bevölkerung in Hangzhou konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (25.04.2017) hat der Einzelhandel in Hangzhou einen Umsatz von 99.989.551 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Hangzhou bereits einen Umsatz von 11.398.808.801 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2017) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Hangzhou 36.496.186.072 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Hangzhouer in Hangzhou, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Hangzhou statistisch pro Jahr 3.497 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 1.224 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 346 Euro, Kleidung und Schuhe 375 Euro, Medizinische Versorgung 226 Euro, Verkehr und Telekommunikation 515 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 422 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 129 Euro.

Online Shopping in Hangzhou

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Hangzhou sind rund 1.291.555 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Hangzhouer pro Tag Waren im Wert von 2.474.296 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 25.04.2017) Waren im Wert von 282.069.777 Euro und bis zum Jahresende solze 903.118.146 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Hangzhou allein einen Umsatz (pro Jahr) von 399.178.220 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (66.830.743 Euro) und Schmuckerzeugnisse (52.380.852 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Hangzhou

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Hangzhou blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Hangzhou der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Hangzhou heute (in privaten Haushalten):

3.486.978 Waschmaschinen
3.476.182 Kühlschränke
4.944.383 Farbfernseher
4.033.954 Klimaanlagen
2.562.155 Computer
6.797.627 Handys

Verkaufte Schuhe in Hangzhou

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Hangzhou 82.628 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Hangzhou im laufenden Jahr auf 30.159.297 beziffern lassen.

Dessous in Hangzhou

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Hangzhou rund 3.919.460 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 22.396.912 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 823.087 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 1.606.978 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 1.045.189 der Frauen in Hangzhou geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Hangzhou

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 252 Digitalkameras im Wert von 160.521 Euro in Hangzhou verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 637 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 91.977 Digitalkameras im Wert von 58.590.322 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Hangzhou

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Hangzhou wurden heute (25.04.2017) Luxuswaren im Wert von 587.791 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Hangzhou damit bereits Luxuswaren in Wert von 67.008.186 verkauft. Bis Ende des Jahres (2017) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 214.543.752 Euro in Hangzhou verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Hangzhou

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Hangzhouer auf derzeit 58.591.331.272 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Hangzhou ein Sparguthaben von 5.614 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Hangzhouer entspricht rund 9 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Hangzhou

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Hangzhou wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Hangzhou rund 875.627 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 1.459.379 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (25.04.2017) in Hangzhou bereits 99.821.502 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Hangzhou

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Hangzhou wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (25.04.2017) in Hangzhou bereits 3.730.773 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 32.726 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2017), werden es 11.945.020 Flaschen sein, die allein in Hangzhou gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Hangzhou bereits 27.162 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 3.096.414 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Hangzhou 9.913.956 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Hangzhou

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Hangzhou rund 429.530 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Hangzhou freuen sich über den Konsum. 780.963 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 284,95 Euro.

In diesem Jahr wurden in Hangzhou bereits 49 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Hangzhou

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (25.04.2017) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Hangzhou verkauft. Statistisch 450 Stück.

In diesem Jahr wurden in Hangzhou bereits 51.298 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Hangzhou

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Hangzhou heute (25.04.2017) bereits 8.244 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Hangzhou. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Hangzhou pro Tag 5.740 Tonnen an Küchenabfällen an. 5.453 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Hangzhou rund 3.009.146 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Hangzhou entspricht also rund 75.229 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 1.128 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Hangzhou

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Hangzhou 3.339 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 3.339 öffentlichen Toiletten in Hangzhou rund 1.892.017 Tonnen an Exkremente an.

Weitere Statistiken über die Bevölkerung der Städte in China

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Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
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Uhrzeit: 17:00 Uhr (Ortszeit)
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Konzentration: 17.0
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Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Uhrzeit in China

Heute ist Dienstag, der 25.04.2017 um 18:29:03 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Dienstag, der 25.04.2017 um 12:29:03 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 17 vom 24.04.2017 - 30.04.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 159 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 297 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 35 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 162 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

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