Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 19.01.2017 in:


Peking
J 07:32 K 17:18
Shanghai
J 06:52 K 17:17
Guangzhou
J 07:09 K 18:05
Lijiang
J 08:08 K 18:50

Aphorismus des Tages:


Wenn du etwas nicht weißt, frage diejenigen, die es wissen; wenn du etwas nicht kannst, lerne von denjenigen, die es können.


吕氏春秋


Aphorismus

Auszeichnungen:

Bevölkerung in Changsha

Die Stadt Changsha in der Provinz Hunan. Statistiken über die Bevölkerung in Changsha.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Menschen in China

Die Stadt Changsha ist die Hauptstadt der Provinz Hunan und dient als das Wirtschaft-, Politik-, Kultur- und Wissenschaftszentrum sowie der Verkehrsknotenpunkt der ganzen Provinz. Die Stadt ist auch eine wichtige Kernstadt Chinas und zählt zu einer der Städte in West- und Mittelchina, die das größte Potenzial im Bereich Wirtschaft haben. Außerdem ist die Stadt Changsha bekannt für ihre Medien und ihre Vergnügungsprogramme, die immer Modeerscheinungen in China einführen. Seit Kurzem hat die Stadt auch angefangen, sich um die Bereiche Leichtindustrie, Maschinenbau, Pharmaindustrie zu kümmern und dabei auch bereits große Entwicklungen erzielt.

Die Stadt Changsha befindet sich im Osten der Provinz und der Xiang-Fluss fließt durch die Stadt hindurch. Die meisten Einwohner von Changsha sind Han-Chinesen. Aber in der Stadt gibt es auch einen nennenswerten Stadtteil, in dem viele Angehörige der Hui-Minderheit zusammenleben. Der Changsha-Dialekt wird überall in der Stadt gesprochen.

Menschen aus Changsha sind stolz auf ihre lange Geschichte und eigenartige Kultur. Man geht davon aus, dass in Changsha bereits vor 3000 Jahren Schriftzeichen verwendet wurden. Außerdem ist Changsha die Heimat von zwei sehr berühmten chinesischen Literaten in der Geschichte. Die alte Yuelu-Schule auf dem Berg gilt als das Zeichen der Kultur der Stadt. Andere wichtige Sehenswürdigkeiten sind Mawangdui, das Grab eines Kanzlers in der Han-Dynastie, der Kaifu-Tempel sowie die historischen und kulturellen Straßen und Bezirke der Stadt Changsha.

Einwohnerzahl in Changsha und der Provinz Hunan

Changsha hat eine offiziell registrierte Bevölkerung von rund 4.141.561 Einwohner. Damit leben rund 0,30 Prozent der chinesischen Bevölkerung in Changsha

Changsha gehört zur Provinz Hunan. In der Provinz Hunan leben derzeit rund 89.301.906 Menschen. Der Bevölkerungsanteil in Hunan beträgt rund 6,40 Prozent der in China lebenden Menschen.

2.123.378 Personen der Bevölkerung in Changsha sind männlich, 2.018.183 Personen der Bevölkerung in Changsha sind weiblich.

Demografische Verteilung

Wie ist die demografische Verteilung der Bevölkerung von Changsha? Auf der Basis des letzten Census setzt sich das Demografieprofil von Changsha wie folgt zusammen.

Personen im Alter von 0-15 Jahren: 687.499
Personen im Alter von 10-19 Jahren: 559.111
Personen im Alter von 15-24 Jahren: 506.927
Personen im Alter von 16-30 Jahren: 1.001.429
Personen im Alter von 15-59 Jahren: 2.904.891
Personen im Alter von 50-59 Jahren: 579.819
Personen im Alter von 60 Jahren und älter: 549.171
Personen im Alter von 65 Jahren und älter: 367.356

Geburten und Todesfälle in Changsha

Statistisch gesehen gab es in Changsha seit der letzten Volkszählung am 26. April 2011 rund 330.798 Geburten und 163.821 Todesfälle.

Von den 330.798 Geburten waren statistisch 179.056 männlich und 151.742 weiblich. Auch wenn die Säuglingssterblichkeit in China weiter sinkt, werden 4.333 der Neugeborenen nicht älter als ein Jahr (2 in den letzten 24 Stunden). 99 Mütter starben bei der Geburt des Kindes (Müttersterblichkeit). 5.313 der Neugeborenen weder aufgrund der Kindersterblichkeit nicht älter als 5 Jahre. Bei 3.308 Kindern wird man innerhalb den ersten sechs Jahren Autismus diagnostizieren.

Die Selbstmordrate liegt in China rund 50% höher als der weltweite Durchschnitt. Selbstmord ist die fünfthäufigste Todesursache in China. Allein in Changsha gab es in diesem Jahr bereits 45 Selbstmorde.

Geburtsfehler Changsha

Geburtsfehler stellen wachsendes Problem für Chinas Ärzte dar. Die Rate der Geburtsfehler stieg in China zwischen 1996 und 2010 um mehr als 70 Prozent. Zu den häufig gemeldeten Geburtsfehlern gehören Neuralrohrdefekte, angeborene Herzfehler, Hasenscharte, Hydrocephalus und mediterrane Anämie.

Über 30 Millionen Familien in China haben mindestens ein Kind, welches mit Geburtsschäden das Licht der Welt erblickte. Nach einem Bericht des chinesischen Gesundheitsministeriums aus dem jahre 2012 beträgt das jährliche Wachstum 5,6 Prozent. Alle 30 Sekunden kommt in China ein weiteres Baby mit Geburtsschäden auf die Welt. Landesweit sind dies für 2017 bereits 51.840 Geburten mit Geburtsfehlern.

Statistisch sind heute in Changsha rund 10 Kinder mit einem Geburtsfehler zuer Welt gekommen. Im laufenden Jahr waren es statistisch bereits 176 Kinder und bis zum 31.12.2017 werden es rund 3.562 Neugeborene sein. Rund 1.069 der betroffenen Babys können geheilt werden, während 1.425 ein Leben lang Missbildungen aufweisen werden. Die übrigen 1.069 Neugeborenen werden relativ kurz nach der Geburt aufgrund der Missbildungen sterben.

Abtreibungen Changsha

Erschreckend ist die hohe Anzahl an Abtreibungen in Changsha. 106 Abtreibungen fanden in Changsha allein in den letzten 24 Stunden statt. 2017 gab es damit in Changsha bis heute (19.01.2017) statistisch rund 1.903 Schwangerschaftsabbrüche.

Die "Pille danach" und Abtreibungspillen in Changsha

Mangelde Aufklärung führt jährlich in China zu Millionen ungewollten Schwangerschaften. Nicht jede ungewollte Schwangerschaft endet mit einer Abteibung in einem Krankenhaus. Wesentlich häufiger findet der Schwangerschaftsabbruch mit der "Pille danach", die frei in Apotheken gekauft werden können, oder mit einer ärzlich verschriebenen Abtreibungspille statt.

Pro Tag werden allein in Changsha statistisch 545 Abtreibungspillen (Einheiten Pro Abbruch) verkauft. Bis zum Jahresende sind dies 198.878 Schwangerschaftsabbrüche oder verhinderte Schwangerschaften durch die "Pille danach".

Neben der "Pille danach" werden in Changsha zusätzlich pro Tag 81 Schwangerschaftabbrüche per Abtreibungspille ärztlich verordnet. Diese summieren sich bis zum Ende des Jahres auf 29.683 Schwangerschaftabbrüche.

Gestillte Kinder in Changsha

Die meisten Kinder in Deutschland werden gestillt. Das entspricht dem Rat der Experten. Obwohl es in China einen Milchpulverskandal nach dem anderen gab, werden in Changsha nur rund 92.623 von 330.798 Neugeborenen Kindern gestillt.

Umgerechnet nach einem Bericht der UNICEF leben von allen schlecht ernährten Kindern in China alleine 38.588 in Changsha.

Anzahl der Kinder in Kindergärten in Changsha

Kinder lernen von Kindern. Der Kindergarten fördert das Sozialverhalten, setzt wichtige Impulse für das Lern- und Spielverhalten und steigert das Selbstbewusstsein.

In Changsha gehen rund 78.898 der Kinder in einen Kindergarten. Bis 2015 werden es vorausichtlich rund 100.923 Kinder sein.

Waisenkinder in Changsha

China hat mehr als 700.000 Waisenkinder. Nach öffentlich zugänglichen Daten leben weniger als 20 Prozent von ihnen in staatlichen Waisenhäusern. Acht von zehn Waisenkinder leben in ländlichen Gebieten und nur 64 der 2.853 Landkreise im Reich der Mitte bieten überhaupt staatliche Waisenhäuser. Auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat ist alles andere als üppig. Umgerechnet bekommen Waisen zwischen 22.- und 44.- Euro vom chinesischen Staat.

Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl der Stadt Changsha leben in Changsha statistisch 416 Waisen, für die die Regierung monatlich rund 13.714 Euro an Unterstützung aufbringt.

Kinder in Waisenhäusern in Changsha

Auch in China gibt es selbstverständlich Waisenhäuser. Besonders Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen werden oftmals Waisen. Leider werden viele dieser Kinder einfach ausgesetzt, in der Hoffnung, dass diese von aufmerksamen Passanten oder der Polizei gefunden werden. Bislang bekamen diese Kinder oftmals Namen, die diskriminierend waren und diese eindeutig als Waisen kennzeichnete.

Legt man die Anzahl der Kinder, die in Waisenhäusern leben, auf die Zahl der in Changsha lebenden Einwohner um, dann leben von den in China offiziell registrierten Waisen rund 297 Waisen in 3 Waisenhäusern der Stadt Changsha.

Kindesentführungen in Changsha

Jungen gelten mehr als Mädchen in China und sind infolge dessen gefragter. Aus diesem Grund fallen viele Kinder jährlich Kidnappern zum Opfer. Umgerechnet auf die Stadt Changsha gab es nach offiziellen Angaben in diesem Jahr bereits 0 Kindesentführung und nach Nichtregierungsorganisationen 3 Kindesentführung. Sowohl Angebot als auch Nachfrage für den Kinderhandel groß. Aufgrund der Ein-Kind-Regel empfinden sich Familien ohne männlichen Nachwuchs häufig als unvollständig und wünschen sich einen Sprössling, der den Familiennamen fortführt. "Bedient" werden diese "Kunden" nicht selten von der armen Bevölkerungsschicht.

Athleten in China und in Changsha

Sport gilt in China als ein wichtiger Teil der Erziehung und Chinesische Athleten haben Gold im Blick. Verteilt man die in China aktiven registrierten Athleten prozentual, leben 148 davon in Changsha. Davon gehen 30 in diesem Jahr in den Ruhestand. 21 von ihnen werden jedoch mit zum Teil schwersten Verletzungen und bleibenden Schäden in den Ruhestand gehen.

Bevölkerungsanteil unter Armutsgrenze

Die offizielle Armutsgrenze in China liegt seit November 2011 bei einem Jahreseinkommen von unter 270.- Euro. Statistisch leben in Changsha 379.945 Menschen unterhalb der Armutsgrenze.

Auch die UN (Vereinte Nationen) hat eine Armutsgrenze definiert. Diese liegt bei einem Einkommen von weniger als einem US-Dollar pro Tag. Gemessen daran, leben allein in Changsha über 445.248 Menschen unterhalb der UN-Armutsgrenze.

Arbeitslosigkeit in Changsha

In China fehlen billige Arbeitskräfte und dennoch gibt es Arbeitslosigkeit. Basierend auf der landesweiten Arbeitslosenquote gibt es in Changsha 169.804 Arbeitslose.

Die Regierung versucht mit zahlreichen Programmen die Arbeitslosenquote gering zu halten. Dies ist auch dringend notwendig, denn Jahr für Jahr gibt es Millionen Hochschulabsolventen die auf den Arbeitsmarkt drängen. Würden sich die Hochschulabsolventen prozentual der Bevölkerung der einzelnen Städte auch auf diese verteilen, würden allein in diesem Jahr sich zusätzlich 20.185 Hochschulabsolventen um einen Arbeitsplatz in Changsha bemühen.

Arbeitskräfte in Changsha

Das gegenwärtige gesetzliche Rentenalter in China liegt bei 60 Jahren für männliche Arbeitnehmer und Beamte sowie bei bei 50 für weibliche Arbeitnehmer und 55 für weibliche Beamte. Rein statistisch, auf Grundlage der landesweiten Zahlen gibt es in Changsha 2.432.540 Erwerbstätige.

Diskriminierung im Job ist für Chinas Frauen noch immer die Regel. In den letzten 24 Stunden haben alle 973.016 weiblichen Arbeitskräfte in Changsha zusammen 558.511.273 Minuten gearbeitet. Damit haben Sie 36.001.598 Minuten (600.027 Stunden) länger gearbeitet, als die 1.459.524 männlichen Arbeitskräfte.

Frauen wie Männer erwirtschaften in Changsha jeden Monat ein statstisches Nettoeinkommen von 127.142.109 Euro. Frauen verdienen bei jedoch bei gleicher Bildung und gleicher Position wesentlich weniger als Männer. Statistisch erwirtschaften die Frauen in Changsha ein monatliches Nettoeinkommen von 288.265.969 Euro (119 Euro pro berufstätige Frau) und die Männer 428.329.532 Euro (234 Euro pro berufstätiger Mann). In ländlichen Regionen ist das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern erheblich größer.

Wanderarbeiter in Changsha

Seit den späten 1980er Jahren tragen Wanderarbeiter in China die boomende Wirtschaft des Landes und rackern sich auf den zahlreichen Großbaustellen der Städte ab. Wanderarbeiter arbeiten meist ohne Papiere und ihre Hoffnung, am Aufschwung teilhaben zu können, wird dabei oft betrogen. Jährlich kommen Millionen weitere Wanderarbeiter hinzu, die in den Städten das Glück suchen. Auch Changsha kommt nicht ohne Wanderarbeiter aus. Statistisch leben und arbeiten allein in Changsha rund 1.200.532 Wanderarbeiter. Viele Wanderarbeiter kommen alleine und lassen Frau und Kinder in der Heimat zurück. Allein durch die Wanderarbeiter in Changsha gibt es 223.218 "Left-behind women".

Würden alle Wanderarbeiter in Changsha den landesweiten Durschnitt verdienen, hätten diese Monat für Monat eine Kaufkraft von umgerechnet rund 296.591.467 Euro. Die Wirklichkeit sieht jedoch wie so oft anders aus.

Etwa 54.024 der Wanderarbeiter in Changsha verdienen weniger als 50 Euro pro Monat, 324.144 weniger als 100 Euro, und etwa 240.106 können es sich überhaupt nicht leisten, in Changsha zu arbeiten und leben

Millionen Kinder in China wachsen ohne ihre Eltern auf, da diese als Wanderarbeiter im Land unterwegs sind. Allein durch den Hunger der Stadt Changsha an billigen Arbeitskräften, wachsen davon betroffen rund 181.068 Kinder ohne ihre Eltern auf.

Rund 701.111 der Wanderarbeiter in Changsha sind nach 1980 geboren. Nur rund 28.044 von ihnen planen in ihre Heimatstädte zurückzukehren und als Bauern zu arbeiten.

Sozialversicherung in Changsha

Nicht alle Menschen in China und damit auch nicht alle Einwohner in Changsha sind über die die chinesische Sozialversicherung versichert. Chinas Sozialversicherung beinhaltet Renten, Krankenversicherung, Arbeitslosigkeit, Mutterschaft und arbeitsbedingten Verletzungen.

Legt man die Ausgaben der chinesischen Regierung statistisch auf die Einwohnerzahl der Stadt Changsha um, dann entfallen allein auf Changsha täglich Zahlungen im Rahmen der Sozialversicherung von 1.785.036 Euro. Bis Ende des Jahres summiert sich dieser Betrag auf stolze 651.538.104 Euro.

Changshaer im Ausland

Ein wenig Changsha ist überall auf der Welt. Chinesen reisen, arbeiten, studieren und leben auch im Ausland. Changshaer machen da keinen Unterschied.

Statistisch arbeiten vorübergehend 2.375 Changshaer im Ausland. Weitere 3.562 studieren irgendwo auf dieser Welt an einer Universität und 14.842 weitere leben dauerhaft in einem anderen Land. Chinesen reisen jedoch auch gerne und so sind dieses Jahr bereits 10.247 Changshaer ins Ausland gereist. Bis zum Jahresende werden es dann 207.783 sein.

Private Sicherheitskräfte in Changsha

Private Sicherheitskräfte haben in China und natürlich damit auch in Changsha Hochkonjunktur. Ob öffentliche Einrichtungen, Firman, Banken oder Wohnanlagen, die uniformierten privaten Sicherheitskräfte sind "überall". Derzeit gibt es in Changsha rund 26.210 private Sicherheitskräfte, die offiziell als solches auch registriert sind.

Nahrungsmittelbedarf von Changsha

Auch die Bevölkerung von Changsha kann nicht nur von Luft und Liebe leben. Statistisch gesehen benötigt die Stadt Changsha bei einer momentanen Einwohnerzahl von 4.141.561 Menschen innerhalb eines Tages (24 Stunden):

1.395,65 Tonnen Gemüse
618,40 Tonnen Obst
175,87 Tonnen Milch
39,71 Tonnen Nüsse
416,43 Tonnen Schweinefleisch
136,16 Tonnen Geflügel
32,91 Tonnen Hammelfleisch
59,00 Tonnen Fisch und Meeresfrüchte
70,35 Tonnen Speiseöl
1.304,88 Tonnen Reis
1.974,33 Tonnen Mehl
714,84 Tonnen Weizen
2.258,00 Tonnen Getreide (nicht als Mehl, ohne Weizen)
12,48 Tonnen Zucker
110,06 Tonnen Alkohol

Bedarf an Rindfleisch in Changsha

Die chinesische Küche ist weltweit für ihre Vielfalt bekannt. Rindfleich gehört selbstverständlich ebenso dazu. Traditionall ist Rindfleisch jedoch eine relativ geringe Zutat in der chinesischen Küche. Jeh nördlicher man jedoch kommt, desto häufiger werden auch Gerichte mit Rindfleisch angeboten.

Auch wenn der Bedarf an Rindfleisch in Changsha pro Person im Vergleich zu Japan, Südkorea oder westlichen Industrienationen ist, ist der Berarf hochgerechnet auf die Bevölkerung enorm. Jeden Tag werden in Changsha statistisch rund 52,54 Tonnen Rindfleich benötigt. Auf Basis des durchschnittlichen Preises für Rindfleisch wird damit pro Tag ein Umsatz von 252.855 Euro gemacht. Da China nur rund 1% seines Bedarfs an Rindfleisch importiert, müssen pro Tag 384 Rinder in China geschlachtet werden, um den Bedarf für Changsha zu decken.Beachtlich ist, dass hiervon statistisch nur rund 4 in einem modernen Schlachthof geschlachtet werden.

Verzehrte Eier in Changsha

Weltweit werden pro Jahr etwa 1.000 Milliarden Eier konsumiert. China ist mit seinem Anteil an der Weltbevölkerung daher einer der Großen wenn es um den Bedarf an Eiern geht. In China gibt es vielfältige Methoden, Eier zuzubereiten und haltbar zu machen.

Auch heute wurden in Changsha wieder eine gewaltige Anzahl von Eiern benötigt. Statistisch waren es heute 1.891.124 Eier. Natürlich wurden dabei die Eiern nicht nur als Ei als solches verzehrt, sondern auch als Bestandteil von anderen Lebensmitteln. Geht man davon aus, dass ein durchschnittliches Ei ein Gewicht von 60 Gramm hat, dann entspricht die Menge einem Gewicht von 113 Tonnen. Um Changsha tagtäglich mit Eiern zu versorgen, werden also rund 3 LKW-Ladungen benötigt (40-Tonnen-LKW). Bis zum Ende des Jahres dann 690.260.174 Eier sein, die in unterschiedlichster Form und Verarbeitung in Changsha verzehrt wurden.

Gegessene Instantnudeln in Changsha

Instantnudeln sind praktisch und einfach zuzubereiten. Wer einmal in China war, hat die Nudelsuppen im Becher überall gesehen. Ob auf der Autobahnraststätte, im Büro oder im Zug. Die Mahlzeit ist nicht nur schnell, sondern auch vergleichsweise günstig. Zudem gibt es in China nahezu überall heißes Wasser kostenlos. Es verwundert daher nicht, dass China Weltmeister im Verbrauch von Instantnudeln ist. 44 Prozent der weltweit verkauften Instantnudeln werden allein im Reich der Mitte verkauft.

Pro Tag werden allein in Changsha statistisch 357.825 Packungen Instantnudeln verkauft. In diesem Jahr (2017) waren es bis heute damit rund 6.440.853 Packungen. Bis Ende des Jahres werden es damit in Changsha hochgerechnet rund 130.606.195 Packungen Instantnudeln sein.

Verbrauchtes Erdnussöl in Changsha

Die Erdnuss hat mit 24 % Eiweißgehalt einen hohen Nährwert. Insbesondere bei vegetarischer Ernährung kann die Erdnuss einen wertvollen Beitrag leisten. Aus dem chinesischen Alltag und vor allem aus der chinessichen Küche sind Erdnüsse nicht wegzudenken. Neben dem normalen Verzehr spielt auch der Einsatz von Erdnussöl eine wichtige Rolle, da es ein hochwertiges Speiseöl ist.

Der Verbrauch an Erdnussöl ist so hoch, dass China gewaltige Mengen an Erdnüssen importieren muss. In einer Stadt wie Changsha werden pro Tag 24,40 Tonnen Erdnussöl verarbeitet. Pro Jahr sind das 8.904,97 Tonnen Erdnussöl. Auf jeden Einwohner der Stadt gerechnet, sind dies statistisch 2,57 Liter Erdnussöl pro Jahr.

Getrunkener Tee in Changsha

China ist die Heimat des Tees und das erste Land, das Teesträucher angepflanzt und Teeblätter bearbeitet hat. Dass in China Tee getunken wird ist nichts Neues. Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Changsha statistisch 4.652.164 Tassen Tee getrunken. Das sind rund 697.825 Liter Tee.

Auch wenn die Zahl unglaublich hoch erscheint, hinken die Chinesen den Briten (zumindest was das Teetrinken angeht) gewaltig hinterher. Würden in Changsha Briten und nicht Chinesen leben, wären es 10.722.672 Tassen Tee bzw. 1.608.401 Liter Tee.

Getrunkener Kaffee in Changsha

Kaffee wird immer beliebter in China. Neben den großen Ketten wie Starbucks, UBC Coffee, Also Milo und Ming Tien Coffee Language Teahouse bieten auch zahlreiche kleine privat geführte Cafés das anregende, schwarze, koffeinhaltiges Heißgetränk Kaffee an. Da Kaffee dort jedoch vergleichsweise teuer ist, wird der überwiegende Teil über Instantkaffee konsumiert. Der private Besitz von Kaffeemaschinen ist sehr selten.

Allein in den letzten 24 Stunden wurden in Peking statistisch 56.734 Tassen Kaffee getrunken. Das sind rund 8.510 Liter Kaffee.

Haifischflossensuppe in Changsha

In China ist Haifischflossensuppe eine Delikatesse und Statussymbol. Seit dem 10. Jahrhundert gilt sie unter wohlhabenden Chinesen als Delikatesse. Einige Menschen glauben, dass Haifischflossensuppe gegen Potenzprobleme hilft. Allein für Changsha mussten statistisch in diesem Jahr bereits 10.686 Haie qualvoll verenden. Bis zum Jahresende haben 216.688 Haie allein für Changsha nur wegen ihrer Flossen sterben müssen. Aber es sind auch Veränderungen erkennbar. Einige Hotels und Restaurants haben bereits Haifischflossensuppe von der Speisekarte verbannt. Fünf Prozent aller chinesischen Hochzeitspaare entscheiden sich gegen die Suppe im Menü. Trotz erster Erfolge zahlreicher Kampagnen in China, ist die Haifischflossensuppe noch fest in der kantonesischen Küche verankert. 3.685.989 Menschen in Changsha essen Haifischflossensuppe immer noch mindestens einmal im Jahr. Die Hälfte von ihnen, weil sie Traditionen bewahren wollen.

Bedarf an Essstäbchen in Changsha

In China wird bekanntlich mit Essstäbchen gegessen. Das ist auch in Changsha nicht anders. Das Problem sind hierbei nicht die Essstäbchen selbst, sondern die enorme Zahl an Einweg-Essstäbchen. So werden Tag für Tag allein in Changsha rund 650.591 Einweg-Essstäbchen benötigt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag wurden damit 2017 in Changsha bereits 11.710.643 Einweg-Essstäbchen verbraucht.

Würde man alle Essstäbchen, die in einem Jahr im Reich der Mitte benötigt werden, hintereinander legen, würde die Strecke 43,70 Mal zum Mond und zurück reichen. Die Strecke Berlin-Peking könnte man damit 2.285,71 Mal und den Äquator 419,21 Mal zurücklegen. Auch das Gewicht ist beachtlich. Alle Essstäbchen zusammen ergeben ein Gewicht von 15.146.666,67 Tonnen.

Auch wenn die Zahlen, die von der staatlichen Nachrichtenagentur "Xinhua" veröffentlicht wurden, gewaltig erscheinen, dürfte die tatsächlich benötigte Menge pro Jahr sogar noch weitaus höher sein. Chinesen essen Frühstück, Mittagessen und Abendessen mit Stäbchen. Rechnet man pro Person und Tag nur mit einem Paar an Einweg-Essstäbchen, so würde die Menge bereits 6,37 Mal höher ausfallen als die offiziell genannte.

Verkaufte Zugtickets in Changsha

Der Zug ist in China noch immer das wichtigste Verkehrsmittel. China verfügt über das drittlängste Eisenbahnnetz der Welt. So werden also auch in Changsha jeden Tag Zugtickets verkauft und gekauft. Legt man die Anzahl der landesweit verkauften Zugtickets prozentual auf Changsha um, wurden heute in Changsha rund 123.979 Zugtickets verkauft.

Innerchinesische Flugreisen von Changsha

Nicht nur die allgemeine Wirtschaft in China boomt, sondern auch Chinas Luftfahrtindustrie. Auch wenn der Zug noch immer mit Abstand die meisten Passagiere in China befördert, mit dem steigenden Wohlstand und der anhaltenden guten Wirtschaftslage wird auch mehr geflogen.

Statistisch haben heute 2.602 Fluggäste aus Changsha einen innerchinesischen Flug angetreten. 1.991 der Passagiere sind pünktlich abgeflogen und auch am Ziel pünktlich angekommen. In diesem Jahr waren es bereits 46.843 Passagiere aus Changsha die einen innerchinesischen Flug angetreten haben und bis zum Jahresende werden es nach Einschätzung der chinesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAC (Civil Aviation Administration of China) 949.863 Fluggäste sein. Nicht eingerechnet in das Passagieraufkommen sind Fluggäste aus Changsha von internationalen Flügen.

gerauchte Zigaretten in Changsha

Über 350 Millionen Chinesen rauchen. Statistisch gesehene leben also in Changsha rund 890.497 Raucher. Diese haben in den letzten 24 Stunden rund 18.676.738 Zigaretten geraucht.

Sogenannte "Passivraucher" gibt is in Changsha aufgrund der vielen Raucher viel zu viele. Allein auf Changsha entfallen 2.196.559 aller Passivraucher in China. Davon sind wiederum 540.235 Kinder die dem Rauch schutzlos ausgeliefert sind und ungewollt "mitrauchen".

Durch Tabakkonsum verursachten Krankheiten starben in den letzten 24 Stunden in Changsha rund 10 Menschen.In diesem Jahr sind durch Krankheiten, die im Zusammenhang mit dem Rauchen stehen in Changsha bereits rund 176 Menschen gestorben.

75 Prozent der chinesischen Bevölkerung haben keine Ahnung von Lungenkrebs, koronaren Herzerkrankungen und Atemwegserkrankungen, die vor allem durch das Rauchen verursacht werden. Warnhinweise gibt es bislang werder in der Werbung für Tabakprodukte noch auf den Verpackungen selbst. Ein Grund könnten die immensen Steuereinnahmen sein. Statistisch bescheren die die Raucher in Changsha Chinas Steuerbehörden allein durch die Tabaksteuer Steuereinnahmen in Höhe von 725.540.- Euro.

Krebs Changsha

Auch in China sind die bekannten Risikofaktoren für Krebs Rauchen, ungesunde Ernährung, Übergewicht, mangelnde Bewegung und Umweltverschmutzung. Anhand der 195 Krebsregister in China werden die Krebsstatistiken geführt. In Changsha gibt es statistisch 550.823 Menschen die an Krebs erkrankt sind. Jedes Jahr kommen erkranken rund 9.638 weitere Patienten an Krebs und rund 7.219 Patienten sterben an Krebs.

Lungenkrebs in Changsha

Lungenkrebs ist die verbreitetste Krebsart bei Männern in China und die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen. Allerdings ist es die tödlichste Krebsart sowohl bei Männern als auch Frauen in China.

Statistisch erkranken jedes Jahr in Changsha rund 1.877 Männer und rund 601 Frauen an Lungenkrebs. China ist die Heimat der weltweit größten Lungenkrebs Bevölkerung. Bei rund einem Viertel der Todesfälle durch Krebs, ist Lungenkrebs die Ursache.

Gebärmutterhalskrebs in Changsha

Gebärmutterhalskrebs, auch bekannt als Zervixkarzinom oder Kollumkarzinom ist weltweit der vierthäufigste bösartige Tumor bei Frauen. m fortgeschrittenen Stadium werden die Entfernung der ganzen Gebärmutter mit umliegendem Gewebe und manchmal auch weiterer Organe notwendig. Die Häufigkeit beim Gebärmutterhalskrebs unterscheidet sich weltweit erheblich. Mehr als 100.000 Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs werden jährlich in China gemeldet - etwa 25 Prozent aller Fälle weltweit.

Das Durchschnittsalter für eine Erkrankung an Gebärmutterhalskrebs liegt in China bei etwa 40 Jahren, wobei Frauen in Städten früher erkranken als solche in ländlichen Regionen. Statistisch sind in diesem Jahr in Changsha bereits 15 Frauen an Gebärmutterhalskrebs erkrankt. Zehn Prozent der Frauen mit Gebärmutterhalskrebs sind jünger als 35 Jahre.

Tuberkulose in Changsha

Jedes Jahr erkranken im Reich der Mitte über eine Million Menschen an Tuberkulose. Alle 10 Minuten stirbt in China eine Person an den Folgen der Infektionskrankheit Tuberkulose. Bis heute (stand: 19.01.2017) sind damit bereits an Tuberkulose 49.315 erkrankt und 2.466 gestorben.

Statistisch, ohne Berücksichtigung der Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Gebieten, entfallen damit auf Changsha 146 Erkrankungen und 7 Todesfälle. Bis zum Ende des Jahres werden es dann 2.968 Erkrankungen und 148 Todesfälle in Changsha sein.

Straftaten in Changsha

Generell betrachtet ist China ein relativ sicheres Land. Vor allem als Tourist kann man sich relativ sicher fühlen. Eine gewisse Vorsicht ist dennoch immer geboten. Gewaltverbrechen gegenüber Touristen oder Ausländern in der Stadt sind sehr selten. Kleinere Strafteten wie Taschendiebstahl oder Betrug können natürlich jeden Treffen.

Statistisch betrachtet gab es in Changsha in diesem Jahr bereits 959 entdeckte Straftaten. Wie in jedem anderen Land auch, kann die Dunkeziffer durchaus höher liegen. Besonders erschreckend ist die Zahl der Übergriffe gegen Kinder. Allein hier gab is in Changsha in diesem Jahr statistisch bereits 12 Straftaten. Die Zahl der sexuellen Übergriffe wie Vergewaltigungen liegt etwa bei 2. Besonders hier kann bedingt durch die Scham der Betroffenen die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen.

Drogenkonsum in Changsha

Wie jedes Land hat China auch ein Drogenproblem. Heroin, Opium sowie Methamphetamin und Ecstasy kommen vor allem über die 4061 Kilometer lange Grenze der chinesischen Provinz Yunnan zu Myanmar, Laos und Vietnam. Vor allem synthetische Drogen überschwemmen mehr und mehr das Land. Gerade junge Konsumenten in China glauben, dass diese nicht süchtig machen und dabei helfen abzunehmen.

Verteilt man Chinas Drogenkonsumenten (nach offiziellen Daten) gleichmäßig auf das Land, gibt es allein in Changsha rund 4.601 Drogenkonsumenten. Synthetische Drogen finden bei rund 1.282 Drogenkonsumenten ihren Absatz. Wie so oft dürfte die Dunkelziffer jedoch weitaus höher liegen. Nach inoffiziellen Stellen beträgt die Zahl der tatsächlichen Drogenkonsumenten rund das Zehnfache.

Lotto und Spielsucht in Changsha

In China gibt es, wie in den meisten anderen Staaten auch, einige mehr oder weniger miteinander konkurrierende Lotto-Gesellschaften. Vergleichbar mit dem Lotto in Deutschland ist die "China Welfare Lottery". Es wird ein Spielsystem 6 aus 33 getippt, dazu noch eine Zahl von eins bis sechzehn als Zusatzzahl.

Statistisch gibt es in Changsha rund 593.665 die regelmäßig Lotto spielen. Gemeinsamen bringen sie es auf einen monatlichen Einsatz von rund 6.008.220 Euro. Rund 552.108 der Spielteilnehmer sind männlich. Lotto ist besonders beliebt in der Altersgruppe zwischen 26 und 34 Jahren. Auch wenn in China erst ab 18 Jahren Lotto gespeilt werden darf, sind rund 14.248 der Lottospieler unter 17 Jahre alt. Von den rund 593.665 Lottospielern in Changsha gelten rund 18.997 als spielsüchtig.

Verkaufte Autos Changsha

Chinas Automarkt boomt. Allein die jährlich mehr verkauften Autos entsprechen der Größe des deutschen Gesamtmarktes. Wertet man die offiziellen Zahlen statistisch aus, dann wurden allein in Changsha heute (innerhalb von 24 Stunden) 118 Personenwagen (Neuwagen, ohne Gebrauchtwagenmarkt), nicht berücksicht sind Mehrzweckfahrzeuge und LKW, verkauft. Ebenfalls statistisch gesehen, waren davon 21 Fahrzeuge von deutschen Herstellern.

Solange Chinas Großstädte noch nicht komplett unter den Blechlawinen ersticken, werden sich immer mehr Chinesen diesen Traum erfüllen. In diesem Jahr haben dies bereits 2.123 Chinesen in Changsha gemacht, und sich dem Traum vom eigenen Auto erfüllt. Bis zum Ende des Jahres werden es damit 43.041 verkaufte private PKW werden. Davon werden 30.128 auf Limusinen entfallen, einen Minivan werden sich 6.887 Chinesen gekauft haben, der Anteil an SUV wird um 4.734 Stück angestiegen sein und auf MPV (Multi Purpose Vehicle) entfallen 4.734 Fahrzeuge. Da aber nicht nur Privatpersonen Fahrzeuge kaufen, werden bis Ende 2017 auch weitere 1.316 Nutzfahrzeuge auf den Straßen von Changsha rollen.

Altreifen Changsha

Einer der Nebeneffekte des Wachstums der Automobilindustrie in China ist der enorme Anfall von Altreifen. Allein in Changsha sind heute 3.055 Altreifen angefallen. In diesem Jahr sind bis zum heutigen Tag (19.01.2017) bereits 54.981 Altreifen in Changsha angefallen. Bis Ende des Jahres (2017) werden es dann 1.114.902 Altreifen sein, die in Changsha angefallen sind.

Diese gebrauchten Reifen, die prinzipiell der umweltgerechten Entsorgung zugeführt werden sollten, werden jedoch in den meisten Fällen vorrangig in ländlichen Gebieten wild abgelagert, womit erhebliche Umweltbeeinträchtigungen einhergehen.

Verkehrsunfälle in Changsha mit Toten

In China wird längst nicht mehr nur Fahrrad gefahren. Allein in den letzten 24 Stunden wurden statistisch betrachtet rund 1 Personen durch Verkehrsunfälle in Changsha getötet.

2017 starben damit bis heute (19.01.2017) in Changsha 10 Personen durch Verkehrsunfälle.

Betrunkene Autofahrer in Changsha

Alkohol am Steuer ist auch in China nicht erlaubt. In den letzten 24 Stunden wurden in Changsha rund 3 Autofahrer und Autofahrerinnen mit einem zu hohen Blutalkoholspiegel erwischt. 0 Autofahrer und Autofahrerinnen in Changsha wurden wegen Trunkenheit am Steuer gerichtlich verurteilt.

In diesem Jahr wurden in Peking bereits 52 betrunkene Autofahrer und Autofahrerinnen erwischt und 8 verurteilt. In direktem Zusammenhang mit alkoholisierten Autofahrern und Autofahrerinnen sind in diesem Jahr bereits 0 Personen bei Verkehrsunfällen in Changsha gestorben.

Tankstellen in Changsha

Eine Stadt mit vielen Autos benötigt auch entsprechend viele Tankstellen. Derzeit gibt es in Changsha statistisch rund 238 Tankstellen. Diese verteilen sich auf das Stadtzentrum und die Vororte. Bezin wird reichlich umgesetzt an den Tankstellen in Changsha. Allein in den letzten 24 Stunden waren es rund 6.668.168 Liter Benzin und in diesem Jahr bereits 120.027.020 Liter. Bis zum Ende des Jahres werden es 2.433.881.245 Liter Benzin sein, die an den Tankstellen in Changsha verkauft wurden.

Fahrräder und Fahrradfahrer in Changsha

Während sich immer mehr Chinesen an den Annehmlichkeiten eines Autos erfreuen, erkennen immer mehr auch die Schattenseiten der neuen Mobilität: Schlechte Luftqualität und ein Mangel an Bewegung. Genau diese ungesunden Aspekte veranlassen nun eine wachsende Anzahl an Chinesen, gelegentlich wieder in die Pedale zu treten. Allein in Changsha fahren statistisch nach Zahlen (für ganz China) des "Chinesischen Verband der Fahrradfahrer" rund 1.335.745 Kinder, Frauen und Männer im einstigen "Reich der Fahrräder" wieder Fahrrad - weniger als Transportmittel, sondern als Sinnbild eines modernen und gesunden Lebensstils.

Das erste Fahrrad in China fuhr im 19. Jahrhundert in der Verbotenen Stadt in Peking herum, dem damaligen Wohnsitz des letzten Kaisers.

Häusliche Gewalt in Changsha

Nach einer gemeinsamen Statistik der All-China Womens Federation (ACWF) und des National Bureau of Statistics (NBS) haben in Changsha 496.138 Frauen häusliche Gewalt erlebt. Offiziell angezeigt haben nur 7.061 Frauen in Changsha die erlittene häusliche Gewalt. In ländlichen Regionen sind die Anzahl der Fälle häuslicher Gewalt über 250% höher. Traditionell galt häusliche Gewalt in China immer als eine Familienangelegenheit.

Überwachungskameras in Changsha

Überwachungskameras und Videoüberwachungsanlagen, Closed Circuit Television (CCTV), sind in China selbstverständlich und offensichtlich. Genaue Zahlen aller Städte liegen nicht vor, jedoch kann man auch hier eine statistische Berechnung anhand der bekannten Zahlen wichtiger Städte vornehmen. Demnach befinden sich 109.828 staatliche und städtische Überwachungskameras in Changsha. Hinzu kommen mindestens noch einmal so viele private Überwachungskameras.

Verschickte Express-Sendungen in Changsha

Natürlich gibt es in Changsha die staatliche Post. Es gibt jedoch auch zahlreiche Expressdienste die zu einem großen Prozentsatz die Onlinebestellungen ausliefern. Online-Shopping ist auch in Changsha "In" und so gibt es nebem dem "chinesischen Ebay" mit dem Namen "Taobao" zahlreiche weitere Portale die den Expressdiensten genügend Arbeit bescheren. Hinzu kommen die zahlreichen geschäftlichen Express-Sendungen vom Express-Brief bis zum Express-Paket. In diesem Jahr wurden bereits 1.083.234 Express-Sendungen allein in Changsha verschickt. Bis zum Jahresende werden es dann 21.965.587 Express-Sendungen sein, die in Changsha ausgeliefert wurden.

Die Post in Changsha

Die Post in China ist vergleichsweise günstig, leider aber im internationalen Vergleich nicht besonders zuverlässig. National gibt es wenig Probleme. Internationale Sendungen gehen dagegen oftmals verloren oder erreichen den Empfänger nur teilsweise.

Gewinn macht die Post in China trotz der relativ geringen Portokosten dennoch. Allein am heutigen Tag hat die Post in Changsha statistischen Einnahmen in Höhe von 15.203 Euro durch den Versand von rund 29.683 Express- und Paketsendungen erzielt. Zahlen über Postkarten und Briefe sind nicht bekannt, sind jedoch sicherlich enthalten. Bis zum Ende des laufenden Jahres werden sich allein in Changsha die Einnahmen auf 5.549.257 Euro belaufen und rund 10.834.378 Express- und Paketsendungen zugestellt werden. Rund die Hälfte der Einnahmen stammen aus Express-Sendungen.

Scheidungen und Eheschliessungen in Changsha

Liebe scheint auch in China nicht dauerhaft zu sein. 16 Paare haben in den letzten 24 Stunden in Changsha die Scheidung eingereicht.

Damit lassen sich in Changsha mehr Paare scheiden als trauen, denn in der gleichen Zeit haben sich "nur" 10 Paare das "Ja-Wort" gegeben.

In diesem Jahr gab es damit in Changsha bereits 293 Scheidungen und 176 Trauungen.

Die Frage "Geld oder Liebe" stellt sich in China nicht. Eheschliessungen sind ein "Geschäft" und dienen vorrangig der fianziellen Absicherung - zumindest aus Sicht der Frauen. 125 der Trauungen kam aus Sicht der Frauen nur deshalb zustande, da der Mann eine Wohnung oder ein Haus in die Ehe eingebracht hat. Eine "moderne Höhle" ist vielen Frauen jedoch nicht genug. Für 95 war das finanzielle Polster auf der Bank ebenfalls ein Haupgrund eben diesen Mann zu ehelichen. 77 der Paare haben für den Fall einer Scheidung sicherheitshalber einen Ehevertrag geschlossen.

Homosexualität in Changsha

Aufgrund der angeblich "traditionellen Vorstellungen" bezüglich Familie und Ehe in China müssen viele homosexuelle Männer durch den Druck der Familie eine Ehe mit einer Frau eingehen. Mitunter wird diesen Frauen erst nach Jahren klar, dass ihre Männer sich überhaupt nicht für Frauen interessieren. Um den Schein einer glücklichen Ehe zu vervollständigen, bekommen viele dieser Paare auch ein Kind. Dennoch sind sowohl die homosexuellen Männer wie auch ihre Frauen Opfer von sozialer Diskriminierung und Stigmatisierung.

Die offiziellen Zahlen über schwule Männer und lesbische Frauen in China schwanken. Statistisch ist jedoch davon auszugehen, dass allein in Changsha es rund 17.810 homosexuelle Männer und Frauen gibt. Rund 11.933 davon sind Männer, 5.877 sind Frauen.

Dem gesellschaftlichen Druck, trotz der Homosexualität nicht eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft einzugehen, geben vor allem Männer nach. Statistisch sind daher von den 1.855.220 Ehen in Changsha rund 10.739 Ehen "ohne Liebe und Sex".

Religionsangehörigkeit in Changsha

China in seiner lang währenden Kultur nie eine eigene Religion hervorgebracht. Heute sind in China der Buddhismus, der Islam, der Katholizismus und der Protestantismus vertreten.

In Changsha leben rund 31.062 Katholiken und 49.699 Protestanten. Buddhisten und Muslime verteilen sich extrem ungleich in China (Tibet bzw. Xinjiang).

Singles in Changsha

Chinas Singles sind auf Partnersuche im Netz, sofern Eltern oder Großeltern diese nicht erfolgreich "verkuppelt" haben. Rund 534.298 gibt es statistisch in Changsha. Die Zahl wird in den kommenden Jahren auch nicht sinken, sondern eher steigen. Soziale Trends wie immer spätere Eheschließungen und die steigende Scheidungsrate kurbelten den Datingmarkt kräftig an. Es ist für die heutigen Singles viel schwieriger, den Traumpartner zu finden, weil die Chinesen sowohl seelisches Glück als auch materiellen Wohlstand suchen.

Sex in Changsha

Sex ist auch in Changsha durchaus ein Thema. 512 Condome wurden statistisch in den letzten 24 Stunden in Changsha benutzt.

Hochgerechnet auf den heutigen Tag kamen damit 2017 in Changsha bereits 9.222 Condome zum Einsatz.

Auch Chinas Jugendliche haben Sex. 506.927 "Jugendliche" im Alter zwischen 15 und 24 Jahren werden in Changsha in diesem Jahr bereits erste sexuelle Erfahrungen machen. Die Hälfte davon werden dabei beim "ersten Mal" auf eine Empfängnisverhütung verzichten. 232.927 Mädchen unter 24 Jahren werden daher in diesem Jahr ungewollt schwanger werden

1993 hat in China der erste Sex-Shop eröffnet. Zwischenzeitlich ist der Bedarf an Fachgeschäften für das vergnügliche Liebesleben drastisch gestiegen. Allein in Changsha gibt es zwischenzeitlich 456 offiziell angemeldete uns steuerzahlende Sexshops. Noch immer hält sich in der Bevölkerung hartnäcking das Gerücht, dass Sex-Shops ausschließlich für die in China lebenden Ausländer sind.

Prostitution in Changsha

Prostitution ist in der Volksrepublik China verboten und dennoch floriert sie in Städten als auch in ländlichen Gegenden. Dabei ist Prostitution im Reich der Mitte kein neuzeitliches Problem. Nach dem Sieg der Kommunistischen Partei im Jahr 1949 und der Gründung der heutigen Volksrepublik China wurde die Prostitution verboten. 1978, mit der Liberalisierung der chinesischen Wirtschaftspolitik, begann die Rückkehr der Prostitution. Offizielle Zahlen über Prostituierte sind selbstverständlich nicht möglich. Es gibt jedoch Schätzungen der "UNO" (Vereinten Nationen) von 2004, die jedoch sicherlich noch "untertrieben" sind.

Prostitution ist in China relativ gleichmäßig auf ländliche und städtische Gebiete verteilt. Statistisch kann daher davon ausgegangen werden, dass in Changsha rund 17.810 Personen (hauptsächlich Frauen, aber nicht nur) nach Schätzungen der "UNO" der Prostitution nachgehen. 2010 veröffentlichte eine chinesische Bürgerinitiative für "Frauenrecht" weitaus höhere Zahlen. Nach deren Einschätzung gibt es in Changsha rund 29.683 Sexarbeiter. Vom Geschäft mit der "käuflichen Liebe" leben demnach (inkl. Prostituierte) direkt und indirekt 64.413 Menschen die pro Jahr einen Umsatz von rund 595.816.558 Euro erzielen

Blutspender und Blutspenden in Changsha

Blut spenden heißt Leben retten. Das ist auch in China bekannt. Dennoch fehlt es an Blutspendern, da von staatlichen Stellen davon ausgegengen wird, dass der Bedarf weiter ansteigen wird. Besonders selten ist in China die Blutgruppe Rhesus negativ ("Rh-negativ" oder "Rh-neg." oder "d-"), da nur drei von 1.000 Han-Chinesen diese Blutgruppe haben. Es wird daher in China auch "Panda Blood" genannt, da es so selten ist wie der "Panda-Bär".

Statistisch gibt es in Changsha rund 36.032 Blutspender die jährlich 13.040 Liter Blut (0,36 Liter pro Blutspender) spenden. Pro Tag werden in Changsha rund 34 Liter Blut benötigt. Das sind im Jahr 12.323 Liter Blut.

Autismus in Changsha

Autismus wird von der Weltgesundheitsorganisation als eine tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Autismus ist eine Störung, die bei Kindern unterschiedlichen Alters einsetzt und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit beeinträchtigt. Autismus ist die am häufigsten auftretende psychische Störung in China. Allein in Changsha gibt es nach offiziellen Zahlen statistisch 2.968 Kinder die unter Autismus leiden.

Diabetes in Changsha

Nirgendwo sonst auf der Welt nimmt die Zahl der Diabetiker so rasch zu wie in China. Die Zuckerkranken werden zudem immer jünger.

Statistisch gibt es in Changsha derzeit 267.149 Diabetiker (Zuckerkranke).

Brustkrebs in Changsha

Der Grund, warum chinesische Frauen zehn Jahre früher an Brustkrebs erkranken als im Westen, ist offiziellen Angaben zufolge unbekannt.

Statistisch sind in Changsha in diesem Jahr (stand: 19.01.2017) jedoch bereits 3 Frauen an Brustkrebs erkrankt.

Erblindungen in Changsha

Die Hälfte aller Erblindungen könnte verhindert werden, aber dennoch steigt weiterhin die Zahl der Menschen, die einen Sehverlust erleiden.

Bis heute (stand: 19.01.2017) sind in diesem Jahr in Changsha bereits 66 erblindet.

Epilepsie in Changsha

Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung, die durch sogenannte epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Nach offiziellen Angaben leiden in China neun Millionen Menschen an Epilepsie.

Statistisch leben (stand: 19.01.2017) in Changsha 26.715 der Chinesen, die von Epilepsie betroffen sind.

Weniger als 30 Prozent der Epileptiker in China haben kein angemessene medizinische Behandlung. 40,6 Prozent der Patienten haben keinen Zugang zu einer medizinischen Versorgung und weitere 35,4 Prozent werden durch unqualifizierte medizinische Kräfte behandelt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Changsha

Herz-Kreislauf-Erkrankungen umfasst viele Krankheitsbilder und ist auch in China kein Fremdwort.

Nach offiziellen Daten leiden statistisch in Changsha 575.677 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 40 Prozent aller Todesfälle in China gehen inzwischen auf die Zivilisationskrankheit "Herz-Kreislauf-Erkrankungen" zurück. Für Changsha sind dies umgerechnet allein 65.528 aller Todesfälle in den letzten 24 Stunden, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind.642.456 Erwachsene in Changsha leiden unter Dyslipidämie. Hinzu kommen 649.364 Erwachsene, die an Bluthochdruck leiden.

AIDS und HIV in Changsha

Jahrelang wurde AIDS in China als Epidemie des dekadenten Westens abgetan. China musste sich in der Vergangenheit viele Vorwürfe wegen seiner AIDS-Politik anhören. Heute versucht sich die chinesische Regierung in Offenheit und Prävention. Trotz der neuen Offenheit, klaffen die offiziellen Zahlen und die der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weit auseinander.

Statistisch haben sich in Changsha 2.485 Menschen mit dem Virus der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit infiziert. Nach Angaben der WTO sind es jedoch 41.416 Menschen. Übertragen wird nach offiziellen Angaben HIV hauptsächlich durch Sex, sagen die Einen, durch Blutspenden die Anderen. So haben sich statistisch in Changsha angeblich 33.961 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen) durch Sex, mit dem HIV-Virus infiziert. Angeblich sind davon 9.849 homosexuelle (gerechnet nach WHO Zahlen). Glaubt man der Aussage mit den Blutspenden, so waren es hierdruch 28.991 Menschen (gerechnet nach WHO Zahlen).

2017 sind bereits 5 Menschen in Changsha an der lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit Menschen gestorben. Bis zum Ende des Jahres werden es in Changsha rund 104 sein. Da das Thema AIDS und HIV zwischenzeitlich öffentlich ist, stegt auch die Anzahl derer. die einen AIDS-Test durchführen und sich damit auf HIV testen lassen. 2017 waren es bereits 18.298 und bis Ende 2017 werden es 371.040 sein, die einen AIDS-Test gemacht haben.

Tripper (Gonorrhoe) in Changsha

Tripper ist eine der häufigsten sexuell übertragenen Erkrankungen. Mit steigender Zahl der Sexualpartner steigt, bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, auch die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren. Die korrekte Benutzung eines Kondoms schützt vor einer Infektion. Auch in China ist Tripper (Gonorrhoe) ein Problem.

Tripper ist auch in Changsha ein Problem. Nach offiziellen Angaben sind keine Schwerpunkt-Regionen im Reich der Mitte auszumachen. Daher lassen sich die offiziellen Zahlen auch statistisch auf die Bevölkerungszahl der einzelnen Städte umlegen. Demnach gab es in diesem Jahr 2017 in Changsha bereits 13 neue Erkrankungen mit Gonokokken. Bis zum Ende des Jahres werden den Gesundheitsbehörden in Changsha dann 267 neue Tripper-Fälle bekannt sein.

Übergewicht bei Jugendlichen in Changsha

Übergewicht ist auch in China kein Fremdwort mehr. Erschreckend ist die steigende Zahl von übergewichtigen Jugendlichen.

Nach offiziellen Zahlen für China leben allein in Changsha (stand: 19.01.2017) 124.670 Jugendliche, die als übergewichtig gelten.

Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen in Changsha

Nach einem Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua vom März 2012 wird eine Gewichtskontrolle bei Erwachsenen heute nahezu ignoriert. Übergewicht oder gar Fettleibigkeit gab es früher in der normalen Bevölkerung in China nicht. Chinas Bevölkerung geht es von Jahr zu Jahr besser. Auch wenn noch lange nicht alle Chinesen zu den Gewinnern des neuen Wohlstandes gehören, Stoffwechselerkrankungen durch Übergewicht oder Fettleibigkeit gehört heute in China neben AIDS und Drogenmissbrauch zu den drei großen sozialen Problemen.

Statistisch sind in Changsha rund 1.016.354 Erwachsene übergewichtig. Rund 313.455 der Erwachsenen sind Fettleibig. Bei Rentnern ist der prozentuale Anteil sogar noch wesentlich höher. Allein von den 60-65-jährigen in Changsha leiden rund 218.570 an Übergewicht und weitere 71.392 an Fettleibigkeit.

Schwerhörigkeit und Hörstörungen in Changsha

Schwerhörigkeit und Hörstörungen können vielfältige Ursachen haben. Wer sich mit "offenen Augen" in China bewegt, kann nehezu überall auf Menschen treffen, die sich der Gebärdensprache bedienen. Schwerhörigkeit und Hörstörungen sind in China relativ weit verbreitet.

Statistisch leben in Changsha rund 356.288 Chinesen mit erheblichen Hörstörungen bis hin zur Schwerhörigkeit. Rund 594 davon sind Kinder unter sieben Jahre. Mit angeborener Schwerhörigkeit werden auch dieses Jahr wieder statische 89 Kinder zur Welt kommen.

Tollwut-Erkrankungen Changsha

China ist nach Indien weltweit an zweiter Stelle bei Todesfällen aufgrund von Tollwut. Die Mehrzahl der Hunde in China sind streunende Hunde oder Hunde, die aufgrund der hohen Hundesteuer nicht registriert sind. Diese sind nicht gegen Tollwut geimpft. Selbst viele registrierte Hunde sind aufgrund unterschiedlicher Gesetze in den einzelnen chinesischen Provinzen nicht oder nicht ausreichend geimpft.

Auf Basis der Daten des Chinese Center for Disease Control and Prevention (CDC) und des Gesundheitsministeriums erkranken jedes Jahr in Peking statistisch rund 42.299 Personen an Tollwut, die durch Hunde übertragen wurde. Die Behandlungskosten der Erkrankten belaufen sich auf rund 1.780.994,- Euro. Die statistische jährliche Anzahl an Todesfällen in Peking durch eine Tollwut-Erkrankung liegt bei rund 6.

Psychisch Kranke in Changsha

Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten, die die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns betrifft. Psychische Störungen sind weit verbreitet - auch in China.

Die Zahlen über psychisch Kranke und Menschen mit psychischen Problemen in China und damit auch in Changsha weichen teilweise ab. Nach dem "National Center for Mental Health", teil des "Center for Disease Control (CDC) and Prevention", gibt es aber statistisch in Changsha rund 318.582 psychisch Kranke bzw. Menschen mit psychischen Problemen. Rund 41.416 davon sind "schwere Fälle". Aufgrund fehlender Fachärzte und Einrichtungen erhalten rund 178.406 Menschen keine oder keine Ausreichende Behandlung, obwohl sie diese dringend benötigen würden. Die Häufigkeit von psychischen Erkrankungen stieg seit 1950 deutlich an. Statistisch leben in Changsha nach Angaben des CDC rund 7.041 Personen die nicht "nur" eine psychische oder seelische Störung haben, sondern eine psychische Erkrankung. Die genaue Zahl wird jedoch doppelt so hoch eingeschätzt.

Ärzte in Changsha

Auch wenn die Mehrzahl der Menschen in Changsha gesund leben, vor Krankheiten ist man auch in Changsha nicht gefeit. In Changsha haben rund 2.977.782 Menschen ein Krankenversicherung. Rund 7.413 Ärzte und 7.421 Krankenschwestern (bis 2015 soll sich die Zahl auf 8.573 erhöhen) kümmern sich um kranke und verletzte. Wer stationär behandelt werden muss, dem steht eines von 14.744 Krankehausbetten zur Verfügung.

Ärzte verdienen in China nicht viel. Dies ist auch in Changsha nicht anders. Durchschnittlich verdient hier ein Arzt nur rund 210 Euro pro Monat, weshalb viele auch den Gesundheitssektor verlassen.

Pflegekräfte in Changsha

Pflegeberufe sind in China schlecht bezahlt. Das monatliche Grundgehalt von rund 1.500 RMB (umgerechnet rund 180.- Euro) ist in ländlichen Gebieten vielleicht noch ausreichend, in Städten reicht dieses Gehalt oftmals nicht einmal für eine Grundsicherung.

Legt man die Zahl der chinesischen Pflegekräfte statistisch auf die Einwohnerzahl von Changsha um, gibt es in Changsha rund 7.421 Pflegekräfte. Der Anteil der männlichen Pflegekräfte ist in China wesentlich geringer als in der USA oder in Europa. Statistisch sind es in Changsha gerade einmal rund 62. Da sich männliche Pflegekräfte jedoch vor allem in den Mega-Metropolen wie z.B. Peking oder Shanghai finden, dient die rein mathematische Umlegung nur der Veranschaulichung des Problems.

Schönheitsoperationen in Changsha

Immer mehr Menschen unterziehen sich in China Schönheitsoperationen und suchen durch die kosmetische Chirurgie die Erfüllung ihrer Träume. China rangiert zwischenzeitlich weltweit an dritter Stelle bei kosmetischen Eingriffen (chirurgische und nicht-chirurgische). Den weltweiten Spitzenplatz hält China bei Brustvergrößerung. 15.3 % aller Brustvergrößerung erfolgen im Reich der Mitte.

Täglich werden in Changsha statistisch 18 Schönheitsoperationen durchgeführt. 10 davon waren chirurgische Eingriffe und 8 nicht chirurgische Eingriffe. Die Mehrzahl der Schönheitsoperationen in Changsha sind Brustvergößerungen. Neben den 2 Brustvergößerungen gab es statistisch noch 2 Fettabsaugungen, 1 Nasenkorrekturen und 1 Bauchstraffungen. Alle anderen Schönheitsoperationen entfallen auf zahlreiche anderen Korrekturen mit denen das Schönheitsideal erreicht werden soll.

Mobiles Internet in Changsha

Smartphones und Tablet-Computer wie das IPad haben beim mobilen Internet in China einen regelrechten Boom ausgelöst. Kein Wunder, kann man doch nahezu alles nun auch von unterwegs aus machen, wozu man früher einen Computer benötigt hat.

Allein auf Changsha entfallen 1.056.723 User, die zwischenzeitlich das mobile Internet nutzen. Die Netzabdeckung ist dabei in China und auch in Changsha wesentlich besser als z.B. in Deutschland. Selbst in den Randbezirken funktioniert UMTS oder 3G bestens. Dies ist sicherlich auch einer der Hauptgründe, warum Smartphones in China "weggehen wie warme Semmeln". Statistisch besitzen in Changsha rund 1.449.546 Chinesen ein Smartphone.

Haushaltsausgaben in Changsha

Traditionell wachen in China die Frauen über das Einkommen der ganzen Familie. In Changsha gibt es statistisch 1.187.329 Haushalte, die aus zwei oder mehr Familienmitgliedern bestehen. Da in den Städten in China die Einkommen wesentlich höher sind als in ländlichen Regionen, beträgt das durchschnittliche Haushaltseinkommen 1705 Euro.

Rund 1040 Euro betragen die durschnittlichen Haushaltsausgaben. Weitere 443 Euro werden monatlich gespart und weitere 222 Euro werden in Aktien, Immobilien und andere Geldanlagen investiert (nur 160.289 der Haushalte erzielen dabei Gewinne, 400.130 der Haushalte können zumindest die Inflation ausgleichen, 270.711 haben eine Geldanlage die "Null auf Null" aufgeht und 356.199 verlieren zumindest einen Teil des Geldes). Über 1.313 Euro des Haushaltseinkommens entscheiden die Frauen.

Online Shopping in Changsha

Online Shopping ist auch in China kein Fremdwort. Warum auch. Immerhin gibt es über wichtigsten Online-Portale alles zu kaufen das das Herz begehrt - auch Produkte, die in Europa aus Urheberrechtsgründen nicht zu haben wären.

Auch in Changsha ist Online Shopping begehrt. Allein an einem Tag wie heute werden über das Internet von rund 575.855 Nutzern, Waren im Wert von rund 497.484.753 Euro abgewickelt. Durschnittlich hat ergo jeder Käufer für umgerechnet 864.- Euro Waren bestellt. Diese Zahlen könnten sich in kürzester Zeit verändern.

Die die zehn größten chinesischen Shopping-Websites können sich über mangelde Besucher nicht beschweren. tmall.com, 360buy.com, dangdang.com, amazon.cn, vancl.com, shop.qq.com, suning.com, yihaodian.com, moonbasa.com und vipshop.com können Monat für Monat allein 905.843 Besucher aus Changsha verbuchen.

Auch Chinesen versuchen "Schnäppchen" zu machen und so haben sich allein in Changsha bereits rund 192.050 Personen bei Online Portalen angemeldet, über die man mittels "Group Buying" noch günstiger einkaufen kann. Der statistische Jahresumsatz über "Group Buying" beträgt allein für Changsha rund 8.357.124.151 Euro. Pro Person sind dies rund 43.515 Euro. Der extrem hohe Betrag pro Person ist nicht verwunderlich. Selbst Wohnungen werden über "Group Buying" in China gekauft.

Online-Reisemarkt in Changsha

Nachdem sich China bereits heute zum größten Herkunftsland von Touristen in ganz Asien entwickelt hat und gleichzeitig das drittbeliebteste Reiseziel der Welt ist, wird derzeit innerhalb Chinas der größte Markt für Binnentourismus aufgebaut. Und weil man über das Internet rund um die Uhr und vor allem auch günstig seine Reise oder Flugtickets buchen kann, ist die Onlinereisebranche derzeit einer der zahlreichen Gewinner im chinesischen Internet.

Auch in Changsha bucht man ganze Reisen oder Bestandteile davon gerne online. Allein heute wurden in Changsha über die zahlreichen Reise-Portale Zug- und Flugtickets, Hotelreservierungen und Pauschalreisen im Wert von 59.366 Euro gekauft. Bis zum Ende des laufenden Jahres (2017) werden es dann statistisch 21.668.755 Euro sein, die allein im Internet im Bereich Tourismus umgesetzt wurden. Dabei hat der Online-Reisemarkt bislang nur einen einstelligen prozentualen Anteil am Gesamtumsatz in der chinesischen Tourismusbranche.

Weibo in Changsha

Seit China den Zugang zu Twitter gesperrt hat, gibt es Weibo. Der chinesische Klon sieht genauso aus wie sein amerikanisches Vorbild. Die Weibo-Revolution verändert China. "Alle" in China nutzen Weibo. Egal ob Verkäuferin, Filmstar oder Politiker. Sogar westliche Prominente wie der US-Schauspieler Tom Cruise oder IWF-Chefin Christine Lagarde haben ihre eigenen Weibo-Accounts. Auch die Changshaer lieben Weibo. Von den 1.522.750 Internetusern in Changsha nutzen 609.100 auch den Mikroblog Weibo.

Genutzt wird Weibo in China sehr intensiv. Alle Weibo-User in Changsha haben heute umgerechnet 30.920 Tage damit verbracht, der Welt nützliches und unnützliches mitzuteilen oder dieses zu lesen. Dies sind umgerechnet 84,66 Jahre.

Glaubt man den chinesischen Statistiken und geht man zudem nur vom statistischen Durchschnittseinkommen in Changsha aus, dann entstand allein durch die Nutzung des Online-Dienstes Weibo heute ein ein volkswirtschaftlicher Schaden von 684.607,23 Euro, da das Internet nicht zur von Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz verwendet wird.

Blogger in Changsha

Zensur hin, Zensur her. China als Land der Superlativen hat nicht nur die meisten „Micro-Blogger", sondern auch weltweit die meisten Blogger, die über einen eigenen richtigen Blog verfügen. Natürlich wird in vielen dieser Blogs nicht tatsächlich kritisch geschrieben, zumindest wenn man dies aus politischer Sicht betrachtet. Blogger sind jedoch auch eine wirtschaftliche Macht, die man nicht unterschätzen darf. Produkte, die in den chinesischen Blogs "verrissen“ werden, haben es zunehmend schwerer auf einem zunehmend schwerer werdenden Markt.

Allein in Changsha gibt es statistisch 890.497 Blogs, die sowohl über die klassischen Blog-Systeme wie auch über großen Internetanbieter betrieben werden. Da der Anteil der Bevölkerung, die das Internet überdurchschnittlich stark nutzt, gigantischen Zuwachsraten unterliegt, dürfte auch die Zahl der chinesischen Blogs in kürzester Zeit weiter anteigen.

Online-Games und Spieler in Changsha

Chinas Markt für Online-Spiele boomt wie die ganze Wirtschaft in China. Das Problem Internetsucht hatte nach einer Reihe an Todesfällen in Erziehungslagern für internetsüchtige Jugendliche landesweit Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weshalb es seit 2010 auch gesetzliche Regelungen für Online-Spiele gibt. Für die Hersteller stehen nur die Zahlen im Vordergrund und die Umsätze und Gewinne sind beachtlich.

Statistisch spielen allein in Changsha rund 550.683 Personen Online Games, die nehezu ausschließlich von Chinesischen Herstellern angeboten werden. Diese erzielen damit pro Tag (Zahlen jeweils für nur für Changsha, nicht ganz China) einen Umsatz von 138.290 Euro. In diesem Jahr (Stand:19.01.2017) sind es bereits 2.489.212 Euro und bis Jahresende (2017) wird der Gesamtumsatz 50.475.684 Euro betragen, die regelrecht verzockt wurden. Statistisch gibt jeder Spieler pro Jahr 91,66 Euro für Online-Spiele aus.

Handys und SPAM-SMS in Changsha

In Changsha gibt es statisch derzeit rund 3.444.115 Handy-User. Die Zahl entspricht rund drei Vierteln der Bevölkerung in Changsha. Rund 427.201 davon nutzen 3G/UMTS um jederzeit und überall Datendienste in Anspruch nehmen zu können.

SPAM gibt es auch in China und auch bei Mobiltelefonen. Die 3.444.115 Handy-User in Changsha haben allein heute bereits 813.239 SPAM-SMS erhalten. Hochgerechnet waren das in diesem Jahr bis heute bereits 14.638.303 SPAM-SMS. Die "beliebteste" Nachricht ist ein angeblicher Gewinn. Allein darauf entfallen pro Tag rund 530.232 Kurznachrichten. Da auch in China niemand gerne Steuern bezahlt, folgen rund 383.036 Spam-Kurznachrichten die gefälschte Quittungen anbieten. Auf Platz Drei sind angebliche Kurznachrichten der Hausbank mit rund 378.969 SMS.

Wasserverbrauch in Changsha

Es scheint so selbstverständlich. Man kann es trinken, man wäscht sich damit, man schwimmt darin und auch in der Wirtschaft wird es für die Produktion benötigt. Wasser ist knapp - auch in China. Allein heute wurden in Changsha rund 10.779.405.452 Liter Wasser verbraucht (2.603 Liter pro Einwohner in Changsha).

In diesem Jahr waren es in Changsha bereits 194 Milliarden Liter Wasser, die verbraucht wurden.

Stromverbrauch in Changsha

In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (19.01.2017) bereits 218.000.000.000 Kilowattstunden (kw/h) Strom verbraucht.

Ohne Brücksichtigung dessen, dass sich die Industrie in China nicht gleichmäßig in China verteilt, sondern nur anhand der prozentualen Verteilung der Bevölkerung, entfallen damit auf Changsha allein 647.094.332 Kilowattstunden (kw/h). Pro Einwohner von Changsha sind das also statistisch 156 Kilowattstunden (kw/h).

Chinas Städte sind in der Nacht ein Lichtermeer. Auch Changsha benötigt allein für die Beleuchtung in öffentlichen und privaten Bereichen pro Tag 1.574.596.207 Kilowattstunden (kw/h) Strom. China hat sich entschlossen, bis zum Jahre 2016 ein absolutes Verbot von Glühbirnen einzuführen. Durch den Einsatz von Energiesparlampen können allein in Changsha 142.479.486 Kilowattstunden (kw/h) Strom pro Jahr (390.355 kw/h pro Tag) eingespart werden. Dies würde sich nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell lohnen. 23.009 Euro würden würden mit Energiesparlampen jeden Tage eingespart werden. Pro Jahr sind das 8.398.363 Euro nur für Changsha.

Ölverbrauch in Changsha

Ein Land wie China hat auch einen gigantischen Bedarf an Erdöl. In China wurden in diesem Jahr bis zum heutigen Tag (19.01.2017) bereits 147,6000 Millionen Barrel Öl benötigt.

Prozentual auf den Bevölkerungsanteil in Changsha sind dies 0,4381 Millionen Barrel Öl für Changsha. Pro Einwohner in Changsha sind das 70 Liter Erdöl.

Rohöl wird unterschiedlich verarbeitet und daher auch unterschiedlich verbraucht. Von den 70 Litern Rohöl die in diesem Jahr durchschnittlich pro Person verbraucht wurden, entfallen nur 18 Liter auf Kraftstoffe.

Naturgas-Verbrauch in Changsha

China benötigt nicht nur große Mengen an Erdöl, sondern auch an Naturgas. Bis zum heutigen Tag (19.01.2017) wurden in China in diesem Jahr bereits 4.294 Millionen Kubikmeter Naturgas benötigt.

Für Changsha sind dies (prozentual umgerechnet) 12,7470 Millionen Kubikmeter Naturgas. Auf jeden Einwohner in Changsha kommen damit 3,08 Kubikmeter Naturgas.

Online-Banking in Changsha

Online-Banking ist auch China kein Fremdwort. Allein in Changsha wurden in den letzten 24 Stunden 326.747.381,70 Euro via Online-Banking transferiert. Dies sind jede Stunde 13.614.474,24 Euro, jede Minute 226.907,90 und jede Sekunde 3.781,80 Euro. Wohlgemerkt, NUR in Changsha

Einzelhandelsumsatz in Changsha

Die Bevölkerung in Changsha konsumiert und der Einzelhandel floriert. Alleine heute (19.01.2017) hat der Einzelhandel in Changsha einen Umsatz von 39.755.648 Euro erzielen können. In diesem Jahr konnte der Einzelhandel mit Konsumgüter in Changsha bereits einen Umsatz von 715.601.656 Euro erzielen. Bis zum Ende des Jahres (2017) wird der Einzelhandelsumsatz mit Konsumgütern in Changsha 14.510.811.365 Euro ausmachen.

Natürlich konsumieren nicht nur die Changshaer in Changsha, sondern auch Touristen. Ohne Berücksichtigung dieser Tatsache, gibt jeder Bürger (vom Baby bis zum Greis) in Changsha statistisch pro Jahr 3.504 Euro allein für Konsumgüter aus. Dabei entfallen auf Nahrungsmittel 1.226 Euro, auf Kosten für Wohnraum (ohne Miete sofern der Wohnraum gemietet wird) 346 Euro, Kleidung und Schuhe 376 Euro, Medizinische Versorgung 227 Euro, Verkehr und Telekommunikation 516 Euro, Bildung, Kultur und Unterhaltung 423 Euro und die sonstigen Konsumausgaben belaufen sich auf rund 130 Euro.

Online Shopping in Changsha

Chinesen kaufen gerne über das Internet ein. Allein in Changsha sind rund 513.520 Einwohner, die über das Internet einkaufen. Statistisch werden durch die Changshaer pro Tag Waren im Wert von 983.775 Euro gekauft. Für das laufende Jahr sind dies (Stichtag heute: 19.01.2017) Waren im Wert von 17.707.956 Euro und bis zum Jahresende solze 359.077.988 Euro.

Gekauft werden mit Vorliebe elektronische Erzeugnisse, die in Changsha allein einen Umsatz (pro Jahr) von 158.712.471 Euro ausmachen. Danach folgen Textilien und Bekleidung (26.571.771 Euro) und Schmuckerzeugnisse (20.826.523 Euro).

Dauerhafte Konsumgüter in Changsha

Dauerhafte Konsumgüter wie Waschmaschinen, Kühlschränke und Farbfernsehgeräte haben in den letzten Jahren einen regelrechten Boom in China Erlebt. Auch Changsha blieb davon selbstverständlich nicht "verschohnt". Heute ist auch in Changsha der Markt gesättigt. Statistisch gibt es in Changsha heute (in privaten Haushalten):

1.383.853 Waschmaschinen
1.379.568 Kühlschränke
1.962.243 Farbfernseher
1.600.928 Klimaanlagen
1.016.825 Computer
2.697.727 Handys

Verkaufte Schuhe in Changsha

Schuhe gibt es in unterschiedlichsten Ausführungen und natürlich für Frau, Mann und Kinder. Manche Frauen haben für jedes Outfit ein eigenes Paar Schuhe. Da ist auch China keine Ausnahme. Durchschnittlich kauft jeder Deutsche vier Paar Schuhe pro Jahr. 30 Prozent der Frauen kaufen Schuhe, um sich zu belohnen, Männer kaufen hingegen nur Schuhe, wenn diese auch neue Schuhe benötigen. In China ist dies nicht viel anders.

Allein heute wurden in Changsha 32.792 Paar Schuhe verkauft. Statistisch wird sich der Schuhbedarf von Changsha im laufenden Jahr auf 11.969.111 beziffern lassen.

Dessous in Changsha

Natürlich sind Dessous in China kein Fremdwort, auch wenn mehrheitlich nichts anderes als Unterwäsche verkauft wird. String-Tangas oder verführerische BHs sind in "normalen" Kaufhäusern selten zu finden. Chinas Dessous-Markt beinhaltet daher statistisch nahezu jegliche Art der Unterwäsche - Lange Unterhosen einmal ausgenommen. Es ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis sich dies ändert, denn auch chinesische Frauen entdecken immer mehr, dass "Unterwäsche" nicht nur praktisch, sondern auch "schön" sein darf.

Statistisch gibt es in Changsha rund 1.558.369 potenzielle Kundinnen für Dessous. Sie alle geben jährlich rund 8.904.968 Euro für Dessous und Unterwäsche aus. Durchschnittlich sind das 5,71 Euro pro Frau. 327.258 davon sind zwischen 15 und 24 Jahre, 638.931 zwischen 25 und 44 Jahre alt. 415.565 der Frauen in Changsha geben sich nicht mit "einfacher und zweckgebundener Unterwäsche" zufrieden. Sie bevorzugen im Vergleich zu ihren anderen Geschlechtsgenossinnen hochwertige Dessous. Genaue Angaben, was unter "hochwertigen Dessous" zu veretehen ist, gibt es leider nicht.

Verkaufte Digitalkameras in Changsha

Der Chinese scheint einen zwanghaften Drang zu haben, nicht zu fotografieren was er sieht, sondern sich selbst vor dem Objekt, welches er besucht oder gesehen hat. Diese Fotos führen bei westlichen Betrachtern oft zu Kopfschütteln, Chinesen hingegen, scheinen davon regelrecht entzückt zu sein.

Derartige Fotos könnte man natürlich auch mit einem Handy oder Smartphone machen, aber der moderne Chinese ist nicht anders als andere auf dieser Welt. So ist China ein gigantischer Markt für Digitalkameras mit gigantischen Zuwächsen - Jahr für Jahr. Dies freut die Hersteller von Digitalkameras genauso wie die Hersteller von nützlichem und sinnlosem Zubehör.

Statistisch wurden allein am heutigen Tag 100 Digitalkameras im Wert von 63.823 Euro in Changsha verkauft. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Digitalkamera liegt bei 637 Euro. Bis zum Jahresende werden es rund 36.570 Digitalkameras im Wert von 23.295.396 Euro sein, wenn der derzeitige Trend weiter anhält.

Luxuswaren in Changsha

Der Markt für Luxuswaren in China boomt. Allein in Changsha wurden heute (19.01.2017) Luxuswaren im Wert von 233.705 verkauft, obwohl es keine Preisvorteile oder Rabatte gibt. Diese Jahr wurden in Changsha damit bereits Luxuswaren in Wert von 4.206.682 verkauft. Bis Ende des Jahres (2017) werden damit statistisch Luxusgüter aller Art im Wert von 85.302.171 Euro in Changsha verkauft worden sein.

China liegt bei Konsumausgaben für Luxusgüter (pro Kopf) im Jahr 2010 international auf Platz fünf. Wenn Hongkong und Macao ebenfalls berücksichtigt werden, rangiert China sogar schon auf dem dritten Platz weltweit. Louis Vuitton, Chanel und Gucci sind die Marken, die reiche Chinesen am meisten begehren. Etwa die Hälfte der Luxuswaren sind Geschenke.

Sparguthaben in Changsha

Chinesen konsumieren gemessen zum verfügbaren Einkommen ungeheure Summen. Trotz des gewaltigen Konsumverhaltens sparen Chinesen aber auch gewaltige Summen.

Statistisch beläuft sich das Sparguthaben der Changshaer auf derzeit 23.295.797.376 Euro. Dies sind umgerechnet auf jeden Einwohner von Changsha ein Sparguthaben von 5.625 Euro. Nur zum Vergleich. Statistisch hat jeder Deutsche ein Sparguthaben von 7.668 Euro. Das Sparguthaben der Changshaer entspricht rund 4 Prozent des Sparguthabens der Deutschen.

Bierkonsum in Changsha

Bier ist das beliebteste alkoholische Getränk der Deutschen. Aber auch in China und in Changsha wird gerne Bier getrunken. Allein heute wurden in Changsha rund 348.148 Liter Bier getrunken.

Da eine Bierflasche in China ein Fassungsvermögen von 600ml hat, entspricht der tägliche Bedarf an Bier umgerechnet 580.246 Flaschen Bier.

In diesem Jahr wurden hochgerechnet auf den heutigen Tag (19.01.2017) in Changsha bereits 6.266.658 Liter Bier getrunken.

Gekaufter und getrunkener Wein in Changsha

In den letzten Jahren entwickelte sich China zu einem der wichtigsten Absatzmärkte für Wein. Getrunken wird sowohl heimischer als auch importierter Wein. Allein zwischen 2006 und 2010 wuchs der Weinmarkt um satte 20 Prozent. Ende 2011 war China bereits der siebtgrößte Weinmarkt weltweit. Wein wird aber nicht nur getrunken, sondern auch als Wertanlage betrachtet. Wertzuwächse von 15 Prozent und mehr sind bei guten Weinen keine Seltenheit. Es verwundert daher nicht, dass Stars wie der Basketball-Spieler Yao Ming oder die Schauspielerin Zhao Wei sogar in eigene Weingüter investieren. Es wird daher mehr Wein verkauft als getrunken. Während 2009 in Europa noch pro Kopf und Jahr 28 Lister Wein getrunken wurden, waren es in China gerade einmal 0,5 Liter. Gemessen am Pro-Kopf-Verbrauch kann aber China jährlich ein zweistelliges Wachstum verzeichnen.

Auch in Changsha wird gerne Wein gekauft. Statistisch wurden bis heute (19.01.2017) in Changsha bereits 234.213 Flaschen Wein gekauft. Dies entspricht 13.012 Flaschen Wein pro Tag. Bis zum Ende des Jahres (2017), werden es 4.749.316 Flaschen sein, die allein in Changsha gekauft wurden.

Statistisch nach dem Pro-Kopf-Verbrauch für Wein in China, wurden heute in Changsha bereits 10.779 Liter Wein getrunken. Hochgerechnet auf den heutigen Tag sind dies in diesem Jahr bereits 194.029 Liter Wein. Bis zum Ende des Jahres werden in Changsha 3.934.483 Liter Wein konsumiert werden.

Tafelwasser in Changsha

Trinkbares Leitungswasser gibt es in China nicht. In jedem Hotelszimmer gibt es daher abgekochtes Trinkwasser oder Mineralwasser. Für die chinesische Bevölkerung ist es ganz normal, Wasser abzukochen. Tafelwasser oder eben in Flaschen abgefülltes Trinkwasser werden eher unterwegs verwendet. Dennoch ist der Bedarf an Tafelwasser gigantisch. Allein heute wurden in Changsha rund 170.780 Liter Tafelwasser getrunken.

Die Flaschensammler in Changsha freuen sich über den Konsum. 310.509 Plastikflaschen sind damit angefallen. Wenn alle Flaschen dem Recycling zugeführt werden, haben diese Flaschen einen Wert von umgerechnet rund 113,30 Euro.

In diesem Jahr wurden in Changsha bereits 3 Millionen Liter Tafelwasser getrunken.

Elektro-Bikes in Changsha

Da die Betriebskosten von Elektro-Bikes auf Busticket-Niveau liegen, sind Elektro-Bikes in China sehr beliebt. Hinzu kommt, dass für ein E-Bike kein Führerschein erforderlich ist.

Auch heute (19.01.2017) wurden wieder zahlreiche E-Bikes in Changsha verkauft. Statistisch 179 Stück.

In diesem Jahr wurden in Changsha bereits 3.220 Elektro-Bikes verkauft.

Müll in Changsha

Chinas Kehrseite ist der Müll. 30.6 Prozent des weltweiten Mülls fällt in China an. Chinas Städte versinken im Müll.

An Hausmüll sind in Changsha heute (19.01.2017) bereits 3.272 Tonnen angefallen. Ein Extrem der besonderen Art sind die Küchenabfälle und deren Zusammensetzung im Hausmüll in Changsha. Auf Basis der statistischen landesweiten Daten, fallen allein in Changsha pro Tag 2.278 Tonnen an Küchenabfällen an. 2.164 Tonnen der täglich anfallenden privaten Küchenabfälle sind Speisestärke, Ballaststoffe, Eiweiß und Fett.

Bis zum Jahresende werden also voraussichtlich in Changsha rund 1.194.219 Tonnen Hausmüll angefallen sein. Der normale LKW in Deutschland ist ein 40-Tonner mit einer Ladelänge von 15 Metern. Der jährliche Hausmüll von Changsha entspricht also rund 29.855 LKW-Ladungen. Würde man diese Fahrzeuge gleichzeitig hintereinander aufstellen, würde diese LKW-Schlange 448 Kilometer lang sein.

Vergleicht man die statistischen Werte einer Stadt mit den tatsächlichen Werten, die für einige wenige Städte bekannt sind, muss man davon ausgehen, dass der tatsächlich entstandene Müll viermal so viel ist.

Öffentliche Toiletten in Changsha

Wo Menschen leben, da werden auch öffentliche Toiletten benötigt und es fallen Exkremente an. Erstaunlich ist, dass es sogar wirklich Statistiken über die "Menge der abtransportierten Exkremente" in China gibt. Auch wenn die Zahl der öffentlichen Toiletten pro 10.000 Einwohner rückläufig ist, entfallen statistisch auf Changsha 1.325 der öffentlichen Toiletten, die es in China gibt. Pro Jahr fallen statistisch in den 1.325 öffentlichen Toiletten in Changsha rund 750.872 Tonnen an Exkremente an.

Weitere Statistiken über die Bevölkerung der Städte in China

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Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 22. Dezember 4714. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Chinesisch: 地区
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Luftverschmutzung in China

Feinstaubwerte (PM2.5) Peking
Datum: 19.01.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 31.0
AQI: 91
Definition: mäßig

Feinstaubwerte (PM2.5) Chengdu
Datum: 07.05.2014
Uhrzeit: 16:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 90.0
AQI: 169
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Guangzhou
Datum: 19.01.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 44.0
AQI: 122
Definition: ungesund für empfindliche Gruppen

Feinstaubwerte (PM2.5) Shanghai
Datum: 19.01.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: 77.0
AQI: 162
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 19.01.2017
Uhrzeit: 11:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.390.132.215* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.

Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben.

Hier erfahren Sie mehr über Glückskekse. Das passende Glückskeks Rezept haben wir auch.

Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
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1 CNY = 0.137116 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Donnerstag, dem 19.01.2017.

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Uhrzeit in China

Heute ist Donnerstag, der 19.01.2017 um 12:42:02 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Donnerstag, der 19.01.2017 um 05:42:02 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 3 vom 16.01.2017 - 22.01.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 254 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 28.01.2017. Bis dahin sind es noch 9 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 131 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 258 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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