Die Volksrepublik China liegt im Osten des eurasischen Kontinents, am westlichen Ufer des Pazifiks. Mit insgesamt 9,6 Millionen Quadratkilometern ist China eines der größten Länder der Erde. Damit ist China das drittgrößte Land der Erde. Es macht 1/4 des Festlands Asiens aus und entspricht fast 1/15 der Festlandsfläche der Erde. Die größte Ausdehnung von Ost nach West beträgt über 5 200 km.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Bevölkerungszahl macht 21% der Weltbevölkerung aus. China ist ein einheitlicher Nationalitätenstaat mit 56 ethnischen Gruppen, wobei die Han-Chinesen 92% der gesamten Bevölkerung ausmachen. Die anderen 55 ethnischen Minderheiten, zu denen zum Beispiel Mongolen, Hui, Tibeter, Uiguren, Miao, Yi, Zhuang, Bouyei, Koreaner, Mandschuren, Dong und Yao zählen, haben vergleichsweise wenigere Angehörige.

China blickt auf eine Geschichte von 5.000 Jahren zurück und ist Heimat einer der ältesten Zivilisationen der Welt. Die lange Geschichte hat nicht nur die kulturelle Vielfalt geschafft, sondern auch zahlreiche historische Relikte hinterlassen. Chinesisch ist die in ganz China verwendete Sprache und auch eine der sechs von der UNO bestimmten Amtssprachen.

China ist ein faszinierendes Reiseziel und hält für den Besucher viele Überraschungen bereit, da China nicht nur aus Peking und Shanghai besteht und keineswegs nur die Chinesische Mauer oder die Verbotene Stadt zu bieten hat. Jeder der 22 Provinzen, 5 autonomen Gebieten, 4 regierungsunmittelbaren Städten und die Sonderverwaltungsgebiete Hongkong und Macao bieten gänzlich unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen bei Reisen nach China.

Unser China Reiseführer steht nicht als PDF zum Download zur Verfügung, jedoch können Sie alle Informationen über die Volksrepublik China kostenlos online lesen.

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Sonnenaufgang und Sonnenuntergang am 25.03.2017 in:


Peking
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Shanghai
J 05:51 K 18:08
Guangzhou
J 06:25 K 18:39
Lijiang
J 07:17 K 19:32

Aphorismus des Tages:


Wenn einer zögert, statt zur rechten Zeit einen Entschluss zu fassen, muss er dafür meist einen hohen Preis zahlen.


十六经


Aphorismus

Auszeichnungen:

Achtung der Trinkgewohnheiten und Essgewohnheiten der nationalen Minderheiten

Die nationalen Minderheiten Chinas haben eigene Trink- und Essgewohnheiten. Staatlicherseits wird dies bei der Herstellung besonderer Nahrungsmittel für die nationalen Minderheiten beachtet.

Zufallsbild aus unserer Bildergalerie Menschen in China

Besonders wichtig ist das für die Nationalitäten, die sich zum Islam bekennen, also für Hui, Uiguren, Kasachen, Kirgisen, Tadschiken, Tataren, Dongxiang, Salar und Baoan.

In den Regierungsstellen, Schulen, Betrieben und Institutionen, in den viele Moslems tätig sind, werden moslemische Speisen angeboten. Wo nur wenige Moslems arbeiten, bewirtschaften mehrere Betriebe gemeinsam eine moslemische Kantine. In den Städten findet man zahlreiche moslemische Restaurants und Imbissstände. In Hotels, Krankenhäusern, Zügen und Flugzeugen kann man moslemische Speisen bekommen. Nach einer staatlichen Bestimmung sind alle moslemische Nahrungsmittel zu kennzeichnen, damit sie gesondert aufbewahrt, transportiert und verkauft werden können.

In mittleren und großen Städten, in denen viele Moslems leben, gibt es Groß- und Einzelhandelsgeschäfte für Rind- und Hammelfleisch. Der Staat gewährt den Betrieben, die moslemische Nahrungsmittel herstellen oder vertreiben, angemessene steuerliche Vorteile.

Bis zu den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts mangelte es in China oft an Produktionsmitteln und Bedarfsartikeln. Die Bewohner konnten nur mit Rationierungskarten Nahrungsmittel und andere wichtige Dinge kaufen. Der Staat garantierte die Versorgung der nationalen Minderheiten mit Rind- und Hammelfleisch, mit Reis und Zanbamehl (zermahlene und geröstete Qingke-Gerste, Hauptnahrung der Tibeter) zu Vorzugsbedingungen. Heute werden überall Waren in Hülle und Fülle angeboten. Das Rationierungs- und Güterzuteilungssystem wurde abgeschafft. Zwar gilt Rationierungspolitik nicht mehr, aber man erinnert sich ihrer stets, weil damals wie heute den besonderen Bedürfnissen der nationalen Minderheiten Rechnung zu tragen ist.

Achtung der Kleidungsangewohnheiten der nationalen Minderheiten

Die nationalen Minderheiten Chinas haben ihre traditionelle Kleidung. Gewöhnlich tragen die meisten Angehörigen der Minoritäten aber nicht ihre Nationaltracht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass die Minoritäten ihre traditionelle Kleidung nicht pflegen und bewahren. Je nach Lebensgebiet und Alter der Menschen sieht man im Alltag manchmal häufiger, meist aber selten oder gar nicht traditionelle Trachten. Doch wenn die Minoritäten ihre traditionelle Feste begehen, Hochzeiten oder Begräbnisse bevorstehen oder gar Touristen kommen, sind die malerischen Trachten der verschiedenen Nationalitäten überall zu bewundern.

Tibeter, Mongolen, Kasachen und andere Minoritäten bevorzugen Gewänder und Stiefel. Die Frauen der Miao-, der Yi- und der tibetischen Nationalität und die Frauen vieler anderer Minderheiten zeige eine besondere Vorliebe für Schmuck aus Gold und Silber. Viele Aoan, Tibeter und Mongolen tragen Jagdmesser. Die Regierung hat eine spezielle Verordnung erlassen, wodurch diese Bräuche geschützt werden. In vielen Orten des Landes gibt es Läden für die besonderen Bedürfnisse der nationalen Minderheiten. Seit langem hat sich auf dem chinesischen Gold- und Silbermarkt eine Politik des zentralen Aufkaufs und der zentralen Verteilung durchgesetzt. Der Staat stellt für die Schmuckproduktion für die nationalen Minderheiten regelmäßig Gold und Silber zur Verfügung, um deren Schmuckbedarf zu decken. Den privaten Gold- und Silberschmieden in den überwiegend von Minoritäten bewohnten Grenzgebieten wird erlaubt, Schmuck herzustellen und zu reparieren. Der Staat übt auch Kontrolle über bestimmte Arten von Messern aus, die ohne spezielle Erlaubnis nicht hergestellt werden dürfen.

So dürfen Messer, die zu den Bedarfsartikeln der nationalen Minderheiten gehören, nur in deren Siedlungsgebieten verkauft werden.

Von staatlichen Stellen wurde eine Liste besonderer Gebrauchsartikel der nationalen Minderheiten aufgestellt. Fabriken und Geschäfte wurden mit der Herstellung beauftragt; sie erhalten dafür Vorzugskredite und Subventionen.

Achtung der Festgebräuche

Jede Nationalität hat ihre eigene Geschichte, Kulturtradition, Religion sowie verschiedene traditionelle Feste. Hierfür einige Beispiele: Das Neujahr nach dem traditionellen tibetischen Kalender, das Wasserfest der Dai-Nationalität und das Fackelfest der Yi-Nationalität sowie das Bairam-Fest und das Kurban-Fest der Moslems. In der Vergangenheit sind bei jeder Minorität viele Feste entstanden. Bei der Naxi-Nationalität zum Beispiel fand jeden Monat mindestens ein Fest statt. Auch heute noch werden wichtige Feste feierlich begangen. Doch manche Feste, die mit der Naturreligion in engem Zusammenhang stehen, gerieten in Vergessenheit oder man gab ihnen neue Inhalte. Viele Feste der nationalen Minderheiten werden von der Regierung gefördert.

Es ist gesetzlich vorgesehen, dass die Volksregierungen der Minderheitengebiete je nach den Gewohnheiten der Nationalitäten die Feiertagstermine festzulegen haben. So fällt zum Beispiel das Kurban-Fest der Moslems auf das frühlingsfest. Die uigurische, die tadschikische und andere Nationalitäten in Xinjiang, die dem Islam folgen, begehen beide Feste zusammen. An Festtagen baden die Moslems und kleiden sich um. Anschließend gehen sie zum Beten in die Moschee und besuchen die Gräber ihrer verstorbenen Angehörigen. Beim Kurban-Fest haben die Moslems drei Feiertage. Man veranstaltet Feste und besucht Verwandte und Freunde.

Achtung der Begräbnissitten der nationalen Minderheiten

Die Begräbnissitten der Nationalitäten Chinas unterscheiden sich beträchtlich voneinander. Die Hui und die anderen moslemischen Nationalitäten treten für die Erdbestattung ein. Die Tibeter praktizieren meist die Himmelsbestattung. Bei manchen Nationalitäten sind Wasser- oder Feuerbestattungen üblich. Mit Ausnahme der Han-Nationalität, in der gemäß staatlicher Weisung die Feuerbestattung anzuwenden ist, dürfen andere Nationalitäten ihre Begräbnisstätten beibehalten. Wo moslemische Hui leben, gibt es Begräbnisstätten und einen Begräbnisservice. Entsprechend der Forderungen der Tibeter werden die Stellen für das Himmelsbegräbnis gesetzlich geschützt.

Verbot, gegen die Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten zu verstoßen

Manchmal wird in den Massenmedien aus Unwissenheit oder Gedankenlosigkeit gegen das Brauchtum der Minoritäten verstoßen. Die Regierung hat mehrfach in Rundschreiben an die Medien nachdrücklich die gewissenhafte Einhaltung der Nationalitätenpolitik gefordert und die vollständige Respektierung der Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten verlangt. Die Journalisten haben bei den Organen der Minderheiten sachkundige Auskünfte einzuholen. Es ist untersagt, verantwortungslos Sensationen nachzujagen, sich in Vermutungen zu ergehen und einseitig auf Ansichten zu beharren, ohne andere Meinungen zu berücksichtigen. Es ist verwerflich, von den Minoritäten ein verzerrtes Bild zu zeichnen oder sie gar zu beleidigen.

Da manche Menschen keine klaren Vorstellungen von den tatsächlichen Verhältnissen bei den nationalen Minderheiten haben, können sie unbedacht und versehentlich durch Wort und Tat deren Sitten, Gebräuche und Gefühle verletzen. Durch Kritik und Aufklärung muss man diesen Menschen helfen, ihre Fehler einzusehen und, falls möglich, zu korrigieren. Wer gegen die Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten schwerwiegend verstößt und ernste Folge verursacht, muss sich dafür strafrechtlich verantworten. Nach der Bestimmung über die Maßstäbe für die Untersuchung und Verfolgung von Delikten durch die oberste Volksstaatsanwaltschaft können Personen und Institutionen, die sich der Verletzungen der Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten oder gesetzwidriger Einmischungen in die Ausübung derselben schuldig machen, unter Anklage gestellt werden. Führen solche Einmischungen zu Streitigkeiten oder gar zur Einschränkung der Religionsfreiheit der nationalen Minderheiten, kann es ebenfalls ernste Folgen für die Täter haben. Im Strafgesetz der Volksrepublik China heißt es: "Öffentliche Bedienstete, die Staatsbürger gesetzwidrig an der Ausübung ihrer Religion hindern und gegen die Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten verstoßen, werden bei Vorliegen verwerflicher Umstände bis zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt oder mit Arrest belegt."

Achtung der Freiheit der nationalen Minderheiten, ihre Sitten und Gebräuche zu bewahren oder zu reformieren

Noch immer wird das Wesentliche der Sitten und Gebräuche der nationalen Minderheiten voll zur Geltung gebracht, um die gesellschaftliche Entwicklung voranzubringen. Zum Beispiel denke man an die guten Traditionen; Alte mit Respekt und Kinder mit Fürsorge zu behandeln, Gastfreundschaft zu gewähren und die Achtung vor der Natur zu bewahren. Das schließt nicht aus, überholte Bräuche zu überwinden zu überwinden, wenn sie dem gesellschaftlichen Fortschritt schaden.

Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass Unterschiede zwischen den Sitten und Gebräuchen der nationalen Minderheiten bestehen, hat sich der Staat für eine Politik der differenzierten Behandlung entschieden. Das heißt, man respektiert manche Sitten und Geräusche voll, lässt anderen ihren Lauf und versucht weitere allmählich abzuschaffen. Zur Feier des Fackelfestes der Yi-Nationalität und des Nadam-Festes der mongolischen Nationalität finden beispielsweise Gesangs- und Tanzaufführungen, Pferderennen, Stierkämpfe, Wettbewerbe im Ringen, Bogenschießen, Tauziehen und Schaukeln statt. Die Regierung gestattet die Fortführung all dieser Veranstaltungen und tut ihr Bestes, um die traditionelle Gesangs- und Tanzkunst der Minoritäten zu entwickeln und zu erneuern. Pferderennen, Ringen und Bogenschießen stehen heute auf dem Programm der Sportfeste aller Ebenen des Landes und werden finanziell von der Regierung unterstützt.

Viele Häuser der Dai-, der Zhuang- und der Buyi-Nationalität stehen auf Pfählen, zwischen denen sich die Ställe der Rinder, Schweine und anderer Haustiere befinden. Dies schadet der Umwelt und der Gesundheit der Menschen. Mit Hilfe des Staates wurden die Viehställe an anderen Orten neu errichtet, so dass nun Wohnungen und Ställe räumlich voneinander getrennt sind.

In der Region Yongning des Autonomen Kreises Ninglang der Yi-Nationalität der Provinz Yunnan herrscht seit jeher Polyandrie. Eine Frau hat viele Männer. Dieses Ehesystem stammt aus der matriarchalischen Gentilgesellschaft. Seit Gründung der Volksrepublik China befürwortet die Regierung die Monogamie (Einehe). Aber die Yi werden nicht gezwungen, ihre Eheform aufzugeben. Durch Aufklärung sollen die Yi dazu bewegt werden, die Polyandrie durch Monogamie zu ersetzen. Heute treten einige Yi für die Monogamie ein; die anderen bestehen auf der Polyandrie. Bei anderen Nationalitäten, zum Beispiel bei den Yi und Jingpo herrschte früher die Sitte des Brautraubes. Das war ein schlechtes System, weil es oft zu Streitigkeiten innerhalb der Minoritäten führte. Nach Gründung der Volksrepublik China wurde dieser Brauch untersagt. Alte Gewohnheiten und Bräuche wie frühe Heirat und frühe Geburten, Geldheiraten, Polygamie und andere rückständigen Sitten haben sich mehr oder weniger stark verändert bzw. beginnen zu verschwinden. Zum Beispiel pflanzten lange Zeit nach den Gewohnheiten mancher Minoritäten Männer keine Reissetzlinge um und Frauen pflügen keine Felder. Nach einer anderen Gewohnheit wurden Rinder geschlachtet, um den Teufeln zu opfern. Heute verzichten immer mehr Menschen freiwillig auf solche Bräuche.

Respektierung und Schutz der Religionsfreiheit der nationalen Minderheiten

In China existieren verschiedene Religionen nebeneinander. Etwa 100 Millionen Gläubige sind Anhänger des Buddhismus, des Taoismus, des Islam, des Christentums, des Schamantums und der Dongba-Religion. Die meisten Angehörigen der Minoritäten folgen einer dieser Religionen. Zehn Minoritäten, nämlich Hui, Uiguren, Kasachen, Kirgisen, Tataren, Usbeken, Tadschiken, Dongxiang, Salar und Baoan bekennen sich zum Islam. Unter den Tibetern, Mongolen, Luoba, Moinba, Tu und Yugur ist der tibetische Buddhismus verbeitet. Bei den Dai, Bulang und De´ang herrscht das Hinayana (eine buddhistische Richtung) vor. Viele Miao, Yao und Yi sind Anhänger des Katholizismus oder des Protestantismus. Der tibetische Buddhismus und der Islam haben die meisten Anhänger unter den Minoritäten.

Chinas Politik basiert auf der Religionsfreiheit. Kein Staatsorgan, keine Organisation und keine Person darf einen Staatsbürger zwingen, sein religiöses Bekenntnis zu verleugnen. Alle Staatsbürger sind vor dem Gesetz gleich, unabhängig davon, ob sie sich zu einer Religion bekennen oder nicht.

Sie alle genießen die gleichen gesetzlich festgelegten Rechte und haben die für alle gleichen gesetzlich festgelegten Pflichten zu erfüllen. Der Staat schützt jede legale religiöse Betätigung. Religiöse Organisationen und Gläubige dürfen in den dafür vorgesehenen Stätten oder auch in ihren Wohnungen religiöse Veranstaltungen durchführen. Das ist gesetzlich garantiert und niemand darf sich da einmischen. In China ist keine Religion privilegiert; alle Glaubensgemeinschaften werden vom Staat gleichberechtigt behandelt. Alle religiösen Gemeinschaften sind aufgefordert, die Anhänger aller anderen Religionen sowie die übergroße Mehrheit jener Bürger, die keiner Religion anhängen, zu achten und in Eintracht mit ihnen zu leben. Religion und Politik sowie Religionen und Erziehung sind voneinander zu trennen. Die Staatsmacht benutzt keine Religion für irgendwelche eigenen Interessen. Es ist auch untersagt, sich mit Hilfe der Religion in die Administration, in das Rechts- oder in das Bildungswesen einzumischen. Alle Religionsgemeinschaften müssen unabhängig sein und dürfen nur aus eigener Kraft ihre Lehren verbreiten.

Viele Berichte ausländischer Medien über religiöse Verhältnisse in China widersprechen offenkundig den Tatsachen. Die chinesische Regierung richtet ihr Augenmerk auf die Respektierung der Religionsfreiheit und den Schutz aller Religionen des Landes. In Tibet bekennen sich bekanntlich die meisten Menschen zum tibetischen Buddhismus. Es gibt dort mehr als 1700 Klöster mit 46000 Mönchen und Nonnen. Fast alle Gläubigen haben zu Hause kleine Gebetshallen oder Gebetsnischen. Jährlich pilgern mehr als eine Million Gläubige nach Lhasa. Seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat die Zentralregierung den Tibetern über 200 Millionen Yuan zugewiesen, um die Klöster zu pflegen und zu rekonstruieren. Buddhistische Organisationen haben mit staatlichen Zuschüssen das Werk Tripitaka in tibetischer Sprache und andere buddhistische Schriften geordnet und herausgegeben. Ebenfalls mit staatlichen Mitteln wurde in Peking die Hochschule für Tibetischen Buddhismus Chinas und in Lhasa die Tibetische Akademie für Buddhismus gegründet.

In Xinjiang gibt es mehr als 23000 Moscheen und 29000 Geistliche. Dort wurde eine islamische Akademie zur Ausbildung von Geistlichen auf hoher Stufe errichtet. Die islamischen Organisationen der Bezirke, autonomen Bezirke und Städte Xinjiangs halten nach den realen Bedürfnissen Kurse zum Studium des Korans ab und bilden Geistliche aus. Auf Initiative der Regierung wurden der Koran und andere islamischen Schriften ins Uigurische, Kasachische und Chinesische übersetzt, herausgegeben und vertrieben. Auch buddhistische und christliche Schriften wurden herausgegeben. In verschiedenen Orten gibt es Buchhandlungen für religiöse Publikationen. Seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts haben mehr als 40000 chinesische Moslems Pilgerfahrten nach Mekka unternommen. Die zuständigen Behörden der Regierung bieten den Pilgern Service in verschiedenen Bereichen an.

In Tibet, Xinjiang und in allen anderen Gebieten Chinas wird die Religionsfreiheit aller Nationalitäten staatlich respektiert und geschützt.

Mehr über Chinas Nationalitäten und Minderheiten

  • Achang Nationalität
    Die Achang-Nationalität hat derzeit ungefähr 35 000 Angehörige. Die Vorfahren der Achang-Nationalität lebten schon sehr früh im Südwesten Yunnans.
  • Bai Nationalität
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  • Baoan Nationalität
    Laut Volkszählung von 2000 gab es 16500 Angehörige der Baoan-Nationalität, die hauptsächlich im Autonomen Kreis der Baoan-, der Dongxiang- und der Salar-Nationalität der Provinz Gansu lebten.
  • Bulang Nationalität
    Die Bulang betreiben Ackerbau. Die wichtigsten Kulturen sind Baumwolle und Tee. Die von ihnen bewohnten Regionen zählen zu den Anbaugebieten für den populären Pu'er-Tee.
  • Buyi Nationalität
    Die Buyi bevorzugen ein Leben in Dörfern am Fuß eines Berges und dicht an einem Fluss.
  • Dahuren Nationalität
    Unter den nationalen Minderheiten Nordchinas haben die Dahuren relativ früh das Nomadenleben sowie das Fischen und Jagen aufgegeben.
  • Dai Nationalität
    Traditionell leben die Dai vom Ackerbau, ihre Spezialität ist der Anbau von Wasserreis.
  • Deang Nationalität
    Die De'ang betreiben hauptsächlich Ackerbau; ihre Spezialität ist der Teeanbau.
  • Dong Nationalität
    Die Dong-Nationalität hat eine eigene oper entwickelt, die natürlich Dong-Oper heißt und aus der volkstümlichen Unterhaltung stammt.
  • Dongxiang Nationalität
    Die Dongxiang leben vor allem von der Landwirtschaft, einige betreiben Viehzucht, insbesondere Schafzucht.
  • Dulong Nationalität
    Die Dulong wohnen in Tälern der Hochgebirge, die ein halbes Jahr hindurch schneebedeckt sind.
  • Elunchun Nationalität
    Seit Generationen leben die Elunchun in den dichten Wäldern des Großen und des Kleinen Hinggan-Gebirges.
  • Ewenke Nationalität
    Die Ewenke hängen überwiegend dem Schamanismus an. In den Weidegebieten sind viele zugleich Anhänger des Lamaismus.
  • Gaoshan Nationalität
    Heute leben mehr als 300000 Angehörige der Gaoshan-Nationalität in Taiwan und etwas mehr als 4500 verstreut auf dem chinesischen Festland.
  • Gelao Nationalität
    Die Gelao betreiben vor allem Ackerbau. In den Ebenen wird hauptsächlich Wasserreis gepflanzt, während in Gebirgsgebieten und auf unbewässerten Feldern alles Getreide außer Weizen und Reis angebau...
  • Hani Nationalität
    Die Hani betreiben hauptsächlich Landwirtschaft und sind Meister beim Anlegen von Terrassenfeldern.
  • Han Nationalität
    Die Kultur der Han ist der Hauptstrom der traditionellen chinesischen Kultur.
  • Hezhe Nationalität
    Die Hezhe waren seit Generationen Fischer und Jäger. Doch heute gibt es nur noch wenige Hezhe, die sich hauptberuflich mit dem Fischfang beschäftigen.
  • Hui Nationalität
    Die ersten Hui waren Abkömmlinge von Arabern und Persern, die im 7. Jahrhundert als Händler nach China kamen.
  • Jinuo Nationalität
    Die Jinuo sind seit alter Zeit Bauern. Bis Anfang der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts lebten sie noch in der Endphase der Urgesellschaft und betrieben Brandrodung.
  • Jing Nationalität
    Die von den Jing bewohnten Gebiete liegen in der Nachbarschaft Vietnams. Die Vorfahren der Jing siedelten etwa im 16. Jahrhundert von dort nach China um.
  • Jingpo Nationalität
    Die Jingpo wohnen überwiegend in Gebirgsgebieten. Sie betreiben vor allem Ackerbau, beschäftigen sich aber auch mit Viehzucht, sammeln Pflanzen und Früchte und sind auch gute Handwerker.
  • Kasachen Nationalität
    Die meisten Kasachen betreiben Ackerbau oder Viehzucht, oft auch beides zugleich. Früher führten die Hirten ein Nomadenleben.
  • Kirgisen Nationalität
    Die Kirgisen sind berühmt für ihre einzigartigen kunsthandwerklichen Fertigkeiten. Am bekanntesten sind ihre Stickereien und Flechtwaren.
  • Koreanische Nationalität
    Seit dem 17. jahrhundert zogen immer wieder Koreaner von der koreanischen Halbinsel nach China. Sie betreiben vor allem Landwirtschaft, besonders ihre Wasserreiskultur ist berühmt.
  • Lahu Nationalität
    Die Lahu leben in Gebirgsgebieten. Sie beschäftigen traditionell mit Ackerbau, jagen während der Saison und sammeln Pflanzen und Früchte.
  • Li Nationalität
    Die Li siedeln nach Stämmen. Ihre Häuser aus Bambus und Holz haben traditionell die Form von Schiffen.
  • Lisu Nationalität
    Die Lisu wohnen in den Hochgebirgen und Bergschluchten Südwestchinas. Es sind von der Außenwelt relativ isoliert liegende Gebiete.
  • Luoba Nationalität
    Durch die ungünstigen Verkehrsverbindungen hatten die Luoba früher kaum Kontakt mit anderen Nationalitäten. Die meisten Luoba wohnen in den tiefen Schluchten der Hochgebirge. Es sind sehr dünn bes...
  • Mandschu Nationalität
    In der Vergangenheit lebten die Mandschu hauptsächlich von der Landwirtschaft, der Fischerei und der Jagd.
  • Miao Nationalität
    Der Autonome Bezirk der Miao- und der Dong-Nationalität im südöstlichen Teil der Provinz Guizhou ist das größte von den Miao bewohnte Gebiet.
  • Moinba Nationalität
    Traditionell leben die Moinba von Ackerbau, Viehzucht und Jagd. Bis zu den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts stellten die Moinba viele Gerätschaften aus holz her.
  • Mongolische Nationalität
    1279 wurde China von den Mongolen erobert, die sich als Yuan-Dynastie in China installierten und bald über ein umfangreicheres Hoheitsgebiet herrschten, als je zuvor eine chinesische Dynastie.
  • Mulao Nationalität
    Die Mulao betreiben hauptsächlich Ackerbau, sie bauen überwiegend Wasserreis und Baumwolle an. Ihre Produktionstechnik und ihre Geräte gleichen denen der Han und der Zhuang in ihrer Umgebung.
  • Naxi Nationalität
    Traditionell sind die Naxi Ackerbauern, in manchen Gebieten halten sie auch Vieh. Das wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungsniveau ist regional sehr unterschiedlich.
  • Nu Nationalität
    Die Nu leben meist in den Tälern der Hochgebirge. Die reizvolle Natur und die Sitten und Gebräuche der Nu-Nationalität sind sehr attraktiv für die Touristen.
  • Pumi Nationalität
    Die meisten Dörfer der Pumi liegen an Hängen auf halber Bergeshöhe. Blutsverwandte Pumi wohnen meist zusammen in eigenen Wohnhöfen.
  • Qiang Nationalität
    Die Qiang wohnen am östlichen Rand des Qinghai-Tibet-Plateaus und leben traditionell von Ackerbau, Viehzucht und der Jagd. Qiang-Familien leben meist in einem Dorf zusammen.
  • Russische Nationalität
    Die Russen in China sind seit Ende des 18. Jahrhunderts nach China eingewandert.
  • Salar Nationalität
    Traditionell leben die Salar vor allem von der Landwirtschaft, betreiben außerdem Gartenbau oder arbeiten als Holzfäller oder Gerber.
  • She Nationalität
    Die She wohnen hauptsächlich im Hügelland Südostchinas und leben traditionell von der Landwirtschaft.
  • Shui Nationalität
    Seit langem betreiben die Shui Ackerbau. Wasserreis ist ihre Hauptkultur. Die meisten Dörfer der Shui liegen am Fuß eines Berges und in Flussnähe.
  • Tadschiken Nationalität
    Seit langem wohnen die Tadschiken in Bergschluchten, die ca. 3000 m über dem Meeresspiegel liegen.
  • Tataren Nationalität
    Die Tataren stammen aus dem östlichen Europa, was ihre Lebensweise geprägt hat.
  • Tibetische Nationalität
    Die meisten Tibeter wohnen auf dem Qinghai-Tibet-Plateau, das im Durchschnitt mehr als 4000 Meter über dem Meeresspiegel liegt.
  • Tu Nationalität
    Die Tu haben eine eigene Sprache, aber keine eigene Schrift entwickelt. Sie benutzen seit langem die Han- und die tibetische Schrift.
  • Tujia Nationalität
    Die von den Tujia bewohnten Gebiete sind landschaftlich besonders reizvoll. Seit langem betreiben die Tujia Ackerbau.
  • Uigurische Nationalität
    Die Uiguren haben ihre eigene Sprache und Schrift. Sie lieben Literatur und kunst. Im Volk kursieren unzählige Balladen und Erzählungen.
  • Usbeken Nationalität
    Die meisten Usbeken wohnen in den Städten und Gemeinden. Sie sind traditionell Handwerker und Händler.
  • Wa Nationalität
    Die Wa haben eine eigene Sprache. Weil sie in der Vergangenheit aber keine Schrift entwickelten, hielten sie die Abfolge bedeutsamer Ereignisse mittels unterschiedlicher Einkerbungen in einem Baumstam...
  • Xibo Nationalität
    Der Nordosten Chinas ist die ursprüngliche Heimat der Xibo. Später siedelte ein teil von ihnen nach Xinjiang um.
  • Yao Nationalität
    Die Yao betreiben Ackerbau, Forstwirtschaft und Jagd. Sie leben weit verstreut, weshalb ihre Entwicklung regional sehr unterschiedlich verlaufen ist.
  • Yi Nationalität
    Traditionell sind die Yi Ackerbauern und Viehzüchter. Die Yi-Nationalität hat sich weit ausgebreitet und gliedert sich in zahlreiche Zweige.
  • Yugur Nationalität
    Die Yugur sind Anhänger des Lamaismus. Ihre Sitten und Gebräuche ähneln denen der Tibeter.
  • Zhuang Nationalität
    Die Vorfahren der Zhuang beherrschten bereits vor mehr als 2000 Jahren die Kunst, Bronzetrommeln zu gießen.
  • Chinas Nationalitäten und ihre regionale Verteilung
    Durch gründliche Untersuchungen bekam man langsam Klarheit, wie viele Völkerschaften tatsächlich in China zu Hause waren. Bei der ersten Volkszählung von 1953 wurden noch mehr als 400 Nationalitä...
  • Chinas Nationalitäten und ihre Bevölkerungszahl
    Vor 1949 sank die Bevölkerungszahl der nationalen Minderheiten generell immerzu. Manche Nationalitäten schienen sogar völlig zu verschwinden
  • Nationale Gebietsautonomie der einzelnen Nationalitäten
    Nationale Gebietsautonomie ist die Grundlage der chinesischen Politik zur Regelung der Angelegenheiten der Nationalitäten.
  • Nationale Autonomie der einzelnen Nationalitäten
    In China wurden fünf Verwaltungsgebiete mit nationaler Autonomie geschaffen.
  • Selbstverwaltungen der einzelnen Nationalitäten
    Die Bildung von Selbstverwaltungen in den Regionen mit nationaler Autonomie.
  • Selbstbestimmung der einzelnen Nationalitäten
    Selbstbestimmungsrechte der Organe der Regionen mit nationaler Autonomie.
  • Wirtschaft und Gesellschaft der einzelnen Nationalitäten
    Bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts überwog bei den nationalen Minderheiten Chinas die Landwirtschaft.
  • Ende der primitiven Naturalwirtschaft
    Zu Beginn der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts siedelten die Kucong im Ailao-Gebirge in der Provinz Yunnan in Südwestchina.
  • Schluss mit Fischen und Jagen
    Bis in die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts lebten die Elunchun in den dichten Urwäldern im Großen und Kleinen Hinggan-Gebirge. Sie fanden ihren Lebensunterhalt durch die Jagd, Fischfang, das S...
  • Vom Nomadenleben zur Sesshaftigkeit
    In der Inneren Mongolei, in Tibet, Xinjiang, Gansu und Qinghai gibt es weite Grassteppen. Seit jeher führen Mongolen, Tibeter, Kasachen, Kirgisen, Uiguren und Tadschiken ein Nomadenleben.
  • Staatliche Unterstützung der nationalen Minderheiten
    Bei Gründung der Volksrepublik China war das Leben der nationalen Minderheiten arm und rückständig; die Wirtschaft in ihren Siedlungsgebieten war unterentwickelt.
  • Schutz und Entwicklung des Kulturerbes der nationalen Minderheiten
    Jede nationale Minderheit Chinas hat eine lange Geschichte und eine einzigartige kulturelle Tradition. Zu keiner Zeit faszinierten die nationalen Kulturen je so viele Leute wie gegenwärtig.
  • Kulturdenkmäler und Altertümer der nationalen Minderheiten
    China ist ein Land mit alter Zivilisation, unzähligen Kulturdenkmälern und Altertümern. In den Minderheitengebieten gibt es zahlreiche historische Ruinen, antike Bauwerke und künstlich angelegte G...
  • Sprachen und Schriften der nationalen Minderheiten
    In der Verfassung der Volksrepublik China ist verankert, dass die Nationalitäten Chinas ihre eigenen Sprachen und Schriften frei benutzen dürfen
  • Traditionelle Medizin und traditioneller Sport der nationalen Minderheiten
    Im vergangenen halben Jahrhundert, besonders seit den 80er Jahren, hat man unter großen Anstrengungen die traditionelle Medizin der nationalen Minderheiten wiederentdeckt, weiterentwickelt und zur vo...
  • Die kulturelle Entwicklung der nationalen Minderheiten
    Als die Volksrepublik China gegründet wurde, gab es bei den Minderheiten weder Bibliotheken noch Kulturhäuser, von Rundfunksendern und Fernsehstationen ganz zu schweigen.
  • Schularten der nationalen Minderheiten
    Die Nationalitätenschulen sind hauptsächlich für die Kinder der Minoritäten vorgesehen. Zu ihnen zählen Grund- und Mittelschulen sowie Fachschulen der Mittel- und Oberstufe. 
  • Finanzielle Unterstützung des Bildungswesens der nationalen Minderheiten
    Viele Schulen der Minoritäten liegen in abgelegenen Gebirgs- und Weidegebieten. An ihnen wird zweisprachig unterrichtet, was natürlich auch zu höheren Ausgaben als an gewöhnlichen Schulen führt.
  • Sitten und Gebräuche sowie Religionen der nationalen Minderheiten
    Bei allen Nationalitäten Chinas werden eigene Sitten und Gebräuche in der Produktion, beim Essen, Wohnen und Kleiden, bei Festen und feiern aller Art gepflegt
  • Achtung der Trinkgewohnheiten und Essgewohnheiten der nationalen Minderheiten
    Die nationalen Minderheiten Chinas haben eigene Trink- und Essgewohnheiten. Staatlicherseits wird dies bei der Herstellung besonderer Nahrungsmittel für die nationalen Minderheiten beachtet.

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Der Chinese an sich und im Allgemeinen - Alltagssinologie
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Erschienen im Conbook Verlag, 299 Seiten
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Seit dem 28.06.2006 sind wir durch das Fremdenverkehrsamt der VR China zertifizierter China Spezialist (ZCS). China Reisen können über unsere Internetseite nicht gebucht werden. Wir sind ein Online China Reiseführer.



Nach dem chinesischen Mondkalender, der heute auch als "Bauernkalender" bezeichnet wird, ist heute der 28. Februar 4715. Der chinesische Kalender wird heute noch für die Berechnung der traditionellen chinesischen Feiertage, verwendet.

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Konzentration: 118.0
AQI: 183
Definition: ungesund

Feinstaubwerte (PM2.5) Shenyang
Datum: 25.03.2017
Uhrzeit: 22:00 Uhr (Ortszeit)
Konzentration: No Data
AQI:
Definition:

Mehr über das Thema Luftverschmutzung in China finden Sie in unserer Rubrik Umweltschutz in China.

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China Restaurants gibt es in Deutschland in jeder Stadt und nahezu jedem Dorf. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

China Bevölkerung

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt. 6. Januar 2005 überschritt erstmals die Bevölkerungsanzahl über 1,3 Mrd. Menschen.

Heute leben in China bereits 1.391.889.604* Menschen.

Alles über Chinas Bevölkerung und Chinas Nationalitäten und Minderheiten oder Statistiken der Städte in China.

* Basis: Volkszählung vom 26.04.2011. Eine Korrektur der Bevölkerungszahl erfolgte am 20.01.2014 durch das National Bureau of Statistics of China die ebenfalls berücksichtigt wurde. Die dargestellte Zahl ist eine Hochrechnung ab diesem Datum unter Berücksichtigung der statistischen Geburten und Todesfälle.


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Wechselkurs RMB

Umrechnung Euro in RMB (Wechselkurs des Yuan). Die internationale Abkürzung für die chinesische Währung nach ISO 4217 ist CNY.

China Wechselkurs RMBRMB (Yuan, Renminbi)
1 EUR = 7.4406 CNY
1 CNY = 0.134398 EUR

Alle Angaben ohne Gewähr. Wechselkurs der European Central Bank vom Samstag, dem 25.03.2017.

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Uhrzeit in China

Heute ist Samstag, der 25.03.2017 um 23:41:50 Uhr (Ortszeit Peking) während in Deutschland erst Samstag, der 25.03.2017 um 16:41:50 Uhr ist. Die aktuelle Kalenderwoche ist die KW 12 vom 20.03.2017 - 26.03.2017.

China umspannt mit seiner enormen Ausdehnung die geographische Länge von fünf Zeitzonen. Dennoch hat China überall die gleiche Zeitzone. Ob Harbin in Nordchina, Shanghai an der Ostküste, Hongkong in Südchina oder Lhasa im Westen - es gibt genau eine Uhrzeit. Die Peking-Zeit. Eingeführt wurde die Peking-Zeit 1949. Aus den Zeitzonen GMT+5.5, GMT+6, GMT+7, GMT+8 und GMT+8.5 wurde eine gemeinsame Zeitzone (UTC+8) für das gesamte beanspruchte Territorium. Da die politische Macht in China von Peking ausgeht, entstand die Peking-Zeit.

Der chinesischer Nationalfeiertag ist am 1. Oktober. Es ist der Jahrestag der Gründung der Volksrepublik China. Mao Zedong hatte vor 68 Jahren, am 1. Oktober 1949, die Volksrepublik China ausgerufen. Bis zum 1. Oktober 2017 sind es noch 189 Tage.

Das chinesische Neujahrsfest ist der wichtigste chinesische Feiertag und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Das nächste "Chinesische Neujahrsfest" (chinesisch: 春节), auch Frühlingsfest genannt, ist am 16.02.2018. Bis dahin sind es noch 328 Tage.

Auch das Drachenbootfest "Duanwujie" (chinesisch: 端午節) ist ein wichtiges Fest in China. Es fällt sich wie andere traditionelle Feste in China auf einen besonderen Tag nach dem chinesischen Kalender. Dem 5. Tag des 5. Mondmonats. Es gehört neben dem Chinesischen Neujahrsfest und dem Mondfest zu den drei wichtigsten Festen in China. Das nächste Drachenboot-Fest ist am 30.05.2017. Die nächste Drachenboot-Regatta (Drachenboot-Rennen) wird in 66 Tagen stattfinden.

Das Mondfest oder Mittherbstfest (chinesisch: 中秋节) wird in China am 15. Tag des 8. Mondmonats nach dem traditionellen chinesischen Kalender begangen. In älteren Texten wird das Mondfest auch "Mittherbst" genannt. Das nächste Mondfest ist am 04.10.2017. Traditionell werden zum Mondfest (englisch: Mid-Autumn Festival), welches in 193 Tagen wieder gefeiert wird, Mondkuchen gegessen

Vor 90 Jahren eröffnete in der Kantstraße in Berlin das erste China-Restaurant in Deutschland. 1923 war dies ein großes Ereignis. Fremdes kannten die Deutschen damals nur aus Zeitungen, Kolonialaustellungen und aus dem Zoo. Heute gibt es etwa 10.000 China-Restaurants in Deutschland. Gastronomieexperten schätzen jedoch, dass in nur 5 % (rund 500) Originalgerichte gibt. Üblich sind europäisierte, eingedeutschte Gerichte in einem chinesischen Gewand. Finden Sie "ihren Chinesen" in Ihrer Stadt: China Restaurants in Deutschland im China Branchenbuch.

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